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Freitag, 12.03.2010

Die bierige Erfrischung von der Tankstelle

 

„V+Grapefruit“ als fruchtiger Biermix-Durstlöscher

 

 

 Ein BildAls vollfruchtiger Biermix-Newcomer belebt „V+Grapefruit“ im Frühjahr die erfolgreiche Produktrange der Brauerei C. & A. Veltins, Meschede-Grevenstein. Der Mix aus 68% frischem Veltins und 32% Grapefruit-Erfrischungsgetränk bietet eine ebenso fruchtige wie bierige Geschmacksalternative, die als erfrischender Durstlöscher bei Freizeitspaß und Party punkten soll, erhofft sich Veltins. „Als bekannteste Biermixmarke bedienen wir sortimentsgerecht die gesamte Geschmackswelt der Verbraucherpräferenzen“, so Herbert Sollich, Marketingdirektor der Brauerei C. & A. Veltins. Nachdem sich Biermischgetränke inzwischen als impulsstarke Sorte im nationalen Biermarkt konsolidiert und etabliert haben, dürfte die Marke „V+“ ihrem Anspruch als Mitgestalter dieses Sortensegments treu bleiben.

 

„V+Grapefruit“ reagiert auf vollfruchtigen Geschmackstrend

 

Gerade in den letzten Jahren konnten im Biermixsegment die innovativen, neuen Geschmacksrichtungen mit einem Zuwachs von +25% allein im ersten Halbjahr 2009* den Trend hin zu neuen Produktvariationen bestätigen. „Die Biermixfreunde sind probierfreudig und wünschen sich neue Kreationen fernab des angestammten Traditionsradlers“, bilanziert Herbert Sollich, Marketingdirektor der Brauerei C. & A. Veltins.

 

(Das Biermixgetränk „V+Grapefruit“ kommt im convenienceorientierten 24 x 0,33-l Mehrwegkasten zum Konsumenten.)

 

Heute verfügt keine andere Biermixmarke in Deutschland über so viele Geschmacksrichtungen wie „V+“. Mit der neuen Sorte „V+Grapefruit“ geben die Premium-Brauer aber auch eine Antwort auf einen vollfruchtigen Sortentrend, der dank des spritzigen Erfrischungscharakters in vielen Teilen Deutschlands Zuspruch erfährt. Und natürlich bleibt das neue Produkt mit 4,0 % vol. nahe an der bierigen Erlebniserwartung der Zielgruppe. „V+Grapefruit steht seit zwei Jahren auf der Prioritätenskala ganz oben – jetzt ist der richtige Zeitpunkt zur Markteinführung“, so Herbert Sollich.

(Quelle: Veltins, Foto: Veltins)

 

Dienstag, 09.03.2010

Auf den Frost folgt oft der Rost

 

Sauberes Fahrzeug erhöht Sicherheitsreserven und verbessert Restwert

 

  • Aral Waschexperte Kubiak: Dagegen hilft nur regelmäßige Reinigung
  • Ein eisiger Februar mit Rekordkälte und Dauereinsätzen von Räum- und Streufahrzeugen: Der Winter hinterlässt deutliche Spuren an den Autos.

 

Dabei ist es nicht nur das Streusalz selbst, sondern auch weitere chemische Substanzen, die den Fahrzeugen zusetzen. Calcium- und Magnesiumchlorid als Beimischung haften nicht nur gut an der Fahrbahn, sondern auch auf Lack und Unterboden. Dort bildet sie den idealen Nährboden für Rost.

 

Dagegen hilft nur die Fahrt in die Waschanlage – auch bei Minustemperaturen.

 

"Noch immer haben viele Autofahrer Bedenken, dass Eis- und Schneereste in den Reinigungsbürsten dem Lack mehr schaden als nutzen. Das kann ich für unsere rund 1.200 Aral Tankstellen mit SuperWash-Anlage ausschließen, denn unsere Partner sorgen für Temperaturen oberhalb des Gefrierpunkts in den Waschanlagen. Für ein optimales Reinigungsergebnis sollten vorher allerdings Eisplatten und Schneekappen vom Fahrzeug entfernt werden", erklärt Jörg Peter Kubiak.

 

(Der Winter hat an vielen Fahrzeugen deutliche Spuren hinterlassen. Um Rostbildung zu vermeiden und somit den Restwert des Fahrzeugs zu erhalten, sollten Autofahrer auch bei niedrigen Temperaturen regelmäßig eine Waschanlage ansteuern - Foto: Copyright Aral AG).

 

Der Leiter des Waschgeschäfts bei Aral fügt hinzu: "Erst bei Temperaturen von deutlich unter minus fünf Grad wird es problematisch, doch dann sind die Waschanlagen ohnehin geschlossen."

 

Reparaturwäsche mit Unterbodenreinigung: Streusalz ist der Rostverursacher Nummer eins und der TÜV-Report 2010 zeigt, dass Korrosion als Fahrzeugmangel wieder verstärkt auftritt. Die Folge eines solchen Schadens ist unter anderem ein geringerer Wiederverkaufswert des Autos. Mit regelmäßiger Pflege lassen sich Schmutzrückstände und hartnäckige Verkrustungen zuverlässig entfernen. Rotierende und schwenkbare Sprühdüsen sorgen bei einer Unterbodenwäsche an einer Aral Station dafür, dass auch entlegene Winkel an der Fahrzeug-Unterseite gründlich gereinigt werden.

 

"Diese Form der Reinigung kann man als Reparaturwäsche bezeichnen, denn es geht um die Prävention von Rost und weniger um den optischen Glanz", sagt Kubiak und fügt hinzu: "Der Genuss eines sauberen Autos steht nicht im Vordergrund, sondern dass sich unsere Kunden selbst und ihre Kleidung nicht schon bei der kleinsten Berührung dreckig machen wollen."

 

Vielfahrer sollten daher öfter als im Sommer die Waschanlage ansteuern.

 

Sehen und gesehen werden: Die regelmäßige Fahrzeugpflege erhöht auch die Sicherheit, denn Studien des TÜV Rheinland in Kooperation mit Aral haben ergeben, dass verdreckte Scheinwerfer und Windschutzscheiben ein oft unterschätztes Risiko sind.

 

Verschmutzte Windschutzscheiben bei gleichzeitiger Blendung reduzieren die Sichtweite um mehr als 77 Prozent. Außerdem nimmt die Reichweite von Abblend- und Fernlicht um bis zu 50 Prozent ab. Deshalb sollten Autofahrer jetzt an Tankstellen auf Angebote achten: Oft werden dort Wäschen in Kombination mit Scheibenreinigern inklusive Frostschutz angeboten. "Speziell Autofahrer, die in der Laternengarage auf der Straße parken, sollten nicht beim Frostschutz sparen. Eine eingefrorene Scheibenwaschanlage ist nicht nur ärgerlich, sondern gefährlich", erklärt Kubiak.

 

 

 

Montag, 08.03.2010

2011 entsteht weltweit erste CO2-neutrale Tankstelle am Flughafen Berlin Brandenburg International BBI

 

TOTAL investiert in neue Energien

 

Die Berliner Flughäfen, ENERTRAG und TOTAL Deutschland realisieren ein neues Maßstäbe setzendes Energieprojekt. Die öffentliche TOTAL Tankstelle am zukünftigen Flughafen Berlin Brandenburg International BBI wird die weltweit erste CO2-neutrale Tankstelle sein. Möglich wird dies durch einen Windpark, den ENERTRAG eigens in unmittelbarer Nähe des Flughafengeländes errichtet. Dieser wird nicht nur für eine komplett emissionsfreie Energieversorgung der Tankstelle und für eine CO2-freie Herstellung des dort angebotenen Wasserstoffs sorgen. Die im Vergleich zur konventionellen Stromerzeugung eingesparte Menge an CO2 reicht aus, um auch die mittelbaren CO2-Emissionen der Tankstelle, die bei der Verbrennung der dort verkauften konventionellen Kraftstoffe entstehen, vollständig auszugleichen.

 

Diese intelligente und bisher einzigartige Kombination von alternativen Energie- und Mobilitätskonzepten stellten die Geschäftsführer der beteiligten Unternehmen zusammen mit Brandenburgs Ministerpräsident Matthias Platzeck, dem Staatssekretär aus dem Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung Rainer Bomba sowie dem Berliner Senator für Wirtschaft, Technologie und Frauen Harald Wolf heute erstmals der Öffentlichkeit vor. Der Baubeginn der Tankstelle mit angeschlossenem Windpark ist für Juni 2011 geplant, in Betrieb genommen wird sie voraussichtlich im Oktober 2011.

 

 

(v.l.n.r. - Prof. Dr. Rainer Schwarz (Sprecher der Geschäftsführung der Berliner Flughäfen), Harald Wolf (Berliner Senator für Wirtschaft, Technologie und Frauen), Werner Diwald (Vorstand der ENERTRAG AG), Matthias Platzeck (Ministerpräsident Land Brandenburg), Rainer Bomba (Staatssekretär aus dem Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung), Herr Gützkow (Geschäftsführer TOTAL Deutschland) 

 

Ministerpräsident Platzeck nannte die CO2-neutrale Tankstelle ein richtungsweisendes ökologisches Projekt und wichtigen Beitrag zur Umsetzung der Brandenburger Energiestrategie. Hier zeige sich: Erneuerbare Energien bieten gute Chancen für Ökonomie und Ökologie. Der Erfolg des Projekts ist aus Sicht des Ministerpräsidenten möglich, weil die Bedingungen am künftigen Flughafen Berlin Brandenburg International BBI optimal sind. Damit erweist sich schon heute der BBI einmal mehr als Innovationsmotor. Platzeck: „'Von Schönefeld in die Welt' gilt nicht nur für die Flugzeuge, die bald hier starten, sondern auch für richtungsweisende Ideen am Boden."

 

Bitte klicken Sie "Weiterlesen" und informieren Sie sich über die Details des wegweisenden Vorhabens der Total

 

 

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Österreich: Beliebtheit von Tankstellen-Shops nimmt zu

 

Gemeinsames Shop-Konzept von Jet und Billa erhält gute Bewertung bei Online-Umfrage

 

Der Weg über den Ausbau der Tankstellenshops zu Lebensmittelfachgeschäften, den einige Tankstellengesellschaften in Österreich derzeit beschreiten, scheint erfolgreich zu sein. Besonders die Tankstellenmarke Jet hat mit der im Jahr 2008 begonnen  Zusammenarbeit mit Billa die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit gewonnen. Unter dem Motto "Einkaufen auf die Schnelle" bieten die "BILLA stop & shop" Geschäfte ein bequemes Einkaufserlebnis mit persönlicher Kundenbetreuung.

 

Das Shop-Sortiment weist gegenüber herkömmlichen Tankstellenshops eine deutlich größere Produktvielfalt auf: Auf mindestens 50 Quadratmeter Fläche wird ein Sortimentsumfang von etwa 1.500 Artikeln angeboten. Im Vordergrund stehen Frische-Artikel wie Molkereiprodukte, Wurstwaren, Obst und Gebäck. Zum Sortiment gehören sowohl Produkte der REWE International AG Eigenmarken "clever",  "Chef Menü" und "Wegenstein" als auch viele zusätzliche bekannte Markenartikel. Und das zu Preisen, die nur wenig über denen im Supermarkt liegen. Beliefert werden ab sofort alle JET Tankstellen - auch die Standorte ohne BILLA Co-Branding.

 

Dass das Konzept eines Lebensmitteleinzelhandels-Vollsortimentes in Tankstellenshops erfolgreich ist und Richtung für die gesamte österreichische Tankstellenbranche vorgibt, beweist die jüngst veröffentlichte Umfrage  des Online Marktforschungsinstituts Marketagent.com, wonach die Billa Shops bei Jet den Gesamtsieg noch vor den herkömmlichen Einzelhandelsketten bekleiden. Merkmale wie „gutes Preis-Leistungs-Verhältnis“, freundliches Personal und „günstige Preise“ bescheinigten die Teilnehmer an dieser Umfrage den Billa Shops in Jet-Tankstellen. Besonders hervorzuheben ist, dass die klassischen Argumente des Tankstellenshop-Marketings, nämlich die einer guten Erreichbarkeit und die er langen Öffnungszeiten offensichtlich bei den Kunden nur eine nachgeordnete Bedeutung bei der Auswahl ihrer Einkaufsstätten einnehmen.

 

Auch die übrigen  Tankstellengesellschaften setzen in Österreich auf das Lebensmittel-Einzelhandelskonzept, wie z. B. OMV mit den Viva-Shops (als bekannteste Marke), und BP mit den Express-Shops oder Shell mit den Select-Shops. Auch die Doppler-Gruppe hat Ihren Einstieg ins Lebensmittel-Einzelhandelssegment mit der Umrüstung von zunächst 6 Tankstellenshops zu „Spar-express-Shops“ gestartet; weitere sollen folgen.

 

Freitag, 05.03.2010

Umweltschutz mit LEDs?

 

In Zeiten des Klimaschutzes nehmen die Überlegungen nach erneuerbaren Energien stetig zu. Wo kann man einsparen und die Umwelt schützen? Gerade in Bezug auf die großen Automobilfirmen wie z. B. Mercedes-Benz, Volkswagen oder BMW und Kraftstoffproduzenten wie besipielsweise Aral, Esso oder Agip wird der Trend hin zur Umweltfreundlichkeit deutlich sichtbar.

 

So wurde wurde in Bochum eine Tankstelle eröffnet, die nicht mehr auf herkömmliche Lichtquellen setzt, sondern den Weg des LED- Leuchtmitteleinsatzes einschlägt. Das klingt zunächst nicht spektakulär. Dennoch sind die Stromeinsparungen gigantisch. Da die gesamte Tankstellenanlage auf LED umgestellt wurde, liegt die Stromersparnis bei rund 20 % des Gesamtverbrauchs, das sind rund 40 000 KWh auf das Jahr gerechnet. Überträgt man diesen Wert auf unsere Umwelt, so kann man der starken Erderwärmung durch solch kleine Veränderungen entgegenwirken. Denn allein diese Tankstelle macht es möglich, dass jährlich 25 Tonnen Kohlendioxid – Emissionen weniger in die Umwelt gelangen. Würde man diese Idee nun in allen Tankstellen Deutschlands umsetzen, läge die Verringerung der Treibhausgase bei rund 337 000 Tonnen.

 

Doch wie bereits erwähnt, auch die Automobilbauer gehen mit gutem Beispiel voran und rüsten nach. Audi setzt ebenfalls auf das Prinzip der Leuchtdioden und hat den neuen Audi A8 mit LED-Scheinwerfern und -Rückleuchten ausgestattet. Neben der Umweltverträglichkeit setzt die Automarke aber auch auf optimalen Schutz vor Unfällen mit diesem System. So wurde es erstmalig geschafft, dass Navigationsdaten mit der Lichtsteuerung verbunden sind. Das heißt, dass Fahrzeug erkennt die Umgebung und passt das Licht an Kreuzungen, Stadt, Land und Autobahn an. Bei Audi wird in der neuen Technologie auch vom Matrix-Licht gesprochen. Hier kann das Fernlicht voll eingeschaltet sein, ohne dass das entgegenkommende Fahrzeug oder der Vorausfahrende beeinträchtigt wird. Befindet sich der Fahrer allein auf der dunklen Straße wird das Fernlicht selbstständig eingeschaltet. Eine weitere Neuheit in Sachen Sicherheit bietet die Infrarotkamera des Audis. Diese kann entfernte Personen auf der Fahrspur erkennen und den Fahrenden warnen. Weiter entfernt erleuchtet die Person gelb, bereits nah am Fahrzeug wird sie rot dargestellt.

 

Die Technik macht rasante Entwicklungssprünge. Wenn es der eigenen Sicherheit und der Umwelt dient, sollten sich weitere Fahrzeughersteller die ein oder andere Idee abschauen.

 

Donnerstag, 04.03.2010

Milchprodukte und Eier in Bio-Qualität in der VIVA Genusswelt der OMV Tankstellen

 

Erweiterung des Bio-Sortiments der VIVA Genusswelt um Milchprodukte und frische Eier

 

Nach der erfolgreichen Einführung verschiedener Bio-Angebote in der VIVA Genusswelt erweitert die OMV ihr VIVA Sortiment nun um Milchprodukte und frische Eier in Bio-Qualität. Ab März 2010 stammen Milchprodukte wie Frischmilch, Käseaufschnitt, Butter oder Sahne im VIVA Shop ausschließlich von der Marke Andechser. Die Molkerei Andechser ist im Segment der Bio-Molkereiprodukte in Deutschland führend und erfüllt den hohen Anspruch der VIVA Genusswelt an Frische und Qualität. Anlässlich der Sortimentserweiterung bietet die VIVA Genusswelt ihren Kunden im März ein Einführungsangebot: Bei Kauf eines Bio-Trinkjogurts Banane oder Brombeere gibt es nach Wahl des Kunden eine der zwei Sorten gratis zum Test.

 

Die VIVA Genusswelt bietet künftig Milchprodukte und Eier auch in Bio-Qualität an. Nach erfolgreicher Einführung von Bio-Gebäck und Bio-Leberkäse rüstet VIVA ihre Milchprodukte auf die führende Biomolkerei-Marke Andechser um. Harald Joichl, Leiter des OMV Tankstellengeschäfts Österreich und Deutschland, erläutert die Sortimentsoptimierung: „Die VIVA Genusswelt steht für höchste Qualität im Tankstellenmarkt. Bioprodukte liegen stark im Trend und sind bei unseren Kunden Qualitätskriterium. Die VIVA Genusswelt unterstreicht mit den neuen Bio-Milchprodukten und Eiern sowie dem Bio-Gebäck und Bio-Leberkäse ihre Qualitäts- und Innovationsführerschaft im Markt.“

 

 

 

Das Bio-Angebot der VIVA Genusswelt entwickelt die OMV zusammen mit Sarah Wiener stetig weiter. Die Fernseh- und Starköchin berät die OMV als Botschafterin der VIVA Genusswelt hinsichtlich gesunder und ausgewogener Ernährung. „Ich liebe qualitativ hochwertige Produkte, denn Geschmack und Genuss stehen bei mir ganz oben. Bio-Produkte sind gesünder und schonen die Umwelt“, erklärt Sarah Wiener ihr Engagement. Im März bietet die VIVA Genusswelt ihren Kunden ein Einführungsangebot für die neuen Molkereiprodukte an. Bei Kauf eines Bio-Trinkjogurt Banane oder Brombeere für EUR 1,29 erhält man eine der Sorte gratis zum Probieren.

 

Weitere Informationen zu den OMV Tankstellen mit VIVA in Deutschland erhalten Sie unter: http://www.omv.de/viva 

(Quelle: OMV; Bild Copyright OMV)

 

 

Dienstag, 02.03.2010

Pkw.de – der Internet-Marktplatz für Gebraucht- und Neuwagen

 

Ob Neuwagen, Jahreswagen oder gebrauchtes Auto: In dem Internetportal Pkw.de findet jeder das Auto seiner Träume. Pkw.de ist eine kostenlose Plattform, die Autokäufer mit privaten und gewerblichen Verkäufern zusammenbringt. Die Webseite ist dabei lediglich der Marktplatz und nicht in die Kaufabwicklungen involviert. Diese müssen Käufer und Verkäufer selbst miteinander vereinbaren. Auf jeder Fahrzeugdetailseite sind dazu die Kontaktdaten des Verkäufers hinterlegt.

 

Unternehmen  und gewerbliche Händler können Ihre Fahrzeuge im Händlerbereich registrieren. Aber auch Privatpersonen ist es möglich, ihr Fahrzeug über Pkw.de an einen neuen Besitzer zu bringen. Privatleute können kostenfrei bis zu zwei Fahrzeuge inserieren. Wer seinen alten Wagen absetzten will, muss dazu einfach nur ein Formular ausfüllen. Dann ist der Weg zum Verkauf des Gebrauchten nicht mehr weit.

 

Käufer haben auf Pkw.de diverse Möglichkeiten, nach Ihrem Wunschfahrzeug zu suchen. In der Detailsuche lassen sich alle interessanten Fahrzeugmerkmale einstellen. Die Ergebnisliste zeigt dann alle Pkws an, die zu den ausgewählten Kriterien passen. Eine äußerst komfortable Suchmöglichkeit ist der Suchauftrag. Der Suchauftrag informiert Interessenten per E-Mail oder RSS-Feed ständig über die neusten Ergebnisse zum Wunschauto.

 

Wer das neue Auto seiner Träume sucht, wird in dem reichhaltigen Angebot an Neuwagen, Jahres- und Gebrauchtwagen, das auf Pkw.de zu finden ist, garantiert fündig. Für gewerbliche oder private Verkäufer hingegen bietet das Portal hervorragende Möglichkeiten, schnell und problemlos Käufer zu finden.

 

Montag, 01.03.2010

Postbank Kunden sparen bei Shell

 

Ein Cent Rabatt pro Liter Kraftstoff

 

 Ein BildAb sofort können Postbank Kunden bei Shell Geld sparen. Wer mit seiner Postbank Girokarte bezahlt, bekommt an allen teilnehmenden Shell Stationen in Deutschland einen Sofort-Rabatt von einem Cent pro Liter getanktem Kraftstoff. Nach der erfolgreichen Einführung des „bedienten Geldautomaten“ bei Shell, mit dem seit Sommer vergangenen Jahres an immer mehr Tankstellen Geld abgehoben werden kann, erweitern Postbank und Shell damit das Angebot für ihre Kunden.

 

Shell Kunden, die zukünftig die Vorteile des Postbank Girokontos nutzen wollen, können über einen Coupon die entsprechenden Eröffnungsanträge bei der Postbank anfordern. Diese Coupons sind in den teilnehmenden Shell Shops erhältlich. Nach erfolgter Kontoeröffnung durch die Postbank profitieren dann auch Neukunden von dem Sofort-Rabatt beim Tanken und erhalten zusätzlich einen Tankgutschein in Höhe von 50 Euro.

 

„Mit unserem differenzierten Kraftstoffangebot und dem eigenständigen Bonusprogramm Shell Clubsmart sowie unserem gelebten Bekenntnis zu umfassendem Kundenservice ist Shell Innovationsführer auf dem deutschen Tankstellenmarkt“, sagt Jörg Wienke, Leiter des Shell Tankstellengeschäftes in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Wir freuen uns, dass wir den Postbank Girokunden unsere Vorteile in besonderer Weise anbieten können.

 

„Für die Postbank ist die Intensivierung der Partnerschaft mit Shell ein wichtiger Schritt für den Ausbau unseres Privatkundengeschäftes“, so Dr. Michael Meyer, Vorstand Retail der Postbank. Durch die kostenlose Bargeldversorgung unserer Kunden an bald 1.300 Shell Stationen und die ab 1. April abgesenkte monatliche Geldeingangsgrenze beim Girokonto auf 1.000 Euro sehen wir neue Wachstumspotenziale im hart umkämpften Privatkundensegment.“

 

Eine Übersicht der Shell Tankstellen mit Bargeldversorgung finden Kunden im Internet unter www.postbank.de/geldautomaten und der neuen App iPostbank für iPhone und iPod.

 

Eine Kumulierung mit anderen Shell Rabatt Angeboten ist nicht vorgesehen.

 

(Quelle und Foto: Postbank)

 

Samstag, 27.02.2010

Tabakindustrie und Einzelhandel befürchten Restriktionen beim Tabakwarenverkauf

 

In vielen EU-Ländern verschwinden bereits heute schon die Zigaretten unter der Shopkassentheke

 

Viele unter unseren Lesern können sich sicherlich noch an die Zeiten erinnern, als der Verkauf von Verhütungsmitteln möglichst diskret abgeschirmt von der Öffentlichkeit zwischen Kioskbesitzer und Kunden abgewickelt wurde. Inzwischen werden Befürchtungen laut, dass in absehbarer Zeit Tabakwaren in ähnlich konspiritativer Weise über die Kassentheke gereicht werden müssen. Noch ist Deutschland bezüglich der Warenpräsentation und des Marketings von Zigaretten und Co. im Vergleich zu den europäischen Nachbarn von verhältnismäßig wenig restriktiven Einschränkungen durch den Gesetzgeber behindert. Auf den britischen Inseln und in Teilen Skandinaviens gibt es dagegen bereits Verbote, die die Plakatwerbung für Tabakwaren am POS unterbindet – die Waren selbst sind aus den Regalen der Shops verschwunden und dürfen nur noch unter der Ladentheke unsichtbar für die Kunden gelagert und von dort abgegeben werden. Wer schon einmal z. B. in England, Belgien oder in Rumänien war, wird sicherlich die abschreckenden Bilder auf Zigarettenverpackungen beobachtet haben, die die gesundheitlichen Folgen nicht nur wie in Deutschland in Schriftform beschreiben, sondern fototechnisch so aufbereitet sind, dass dem Betrachter die Lust am Rauchen mit der Holhammermethode vergrault wird: Verfaulte Zähne oder zugeteerte Lungen zieren dort die Schachteln Zigaretten.

 

Aus den Erfahrungen der EU-Gesundheits- bzw. Verbraucherpolitik befürchtet man inzwischen in der Branche, dass die drastischen Einschränkungen im Marketing der Produktpalette Tabak in den zuvor beschriebenen Ländern Vorbild für eine EU-weite Gesetzeslage  werden könnte. Gegenüber „Welt online“ beklagt Reemtsma-Manager Gretler diese Wettbewerbsbehinderungen und kündigt an, zu prüfen, ob juristische Schritte eingeleitet werden gegen diese „Politik der Nanny-Kultur, die den Erwachsenen die Fähigkeiten zu vernünftigen Entscheidungen abspräche.

 

Unabhängig von den kommenden Entwicklungen in dieser Hinsicht, erwartet der Reemtsma Manager einen rückläufigen Tabakkonsum in Deutschland. Wenn die Umsatzentwicklung im  deutschen Tabakwarenhandel ähnlich verläuft wie bei unseren „Nachbarn auf der Insel“, werden die Verdienstmöglichkeiten auch für Tankstellenunternehmer  bzw. Shopbesitzer zukünftig drastisch sinken: In Großbritannien ist innerhalb weniger Jahre der Absatz im Zigarettensegment von 90 auf 50 Mrd. Stück eingebrochen. Gesellt sich zu der Diskussion um Verkaufsbeschränkungen für Alkoholika nun auch noch die Sorge im Einzelhandel um die Verdienstmöglichkeiten rund um das Rauchen?

 

Donnerstag, 25.02.2010

Freitags wird Kasse gemacht

 

ADAC: Preisspannen zwischen Montag und Freitag werden immer größer

 

Autofahrer, die am Montag tanken, zahlen einen im Vergleich zu anderen Wochentagen besonders niedrigen Preis. Freitagstanker werden dagegen mit wesentlich höheren Preisen von den Mineralölkonzernen abkassiert. Dies ist das Ergebnis der aktuellen ADAC-Untersuchung aller durchschnittlichen Tageskraftstoffpreise des Jahres 2009. Danach kostete ein Liter Superbenzin an Montagen im Schnitt 1,250 Euro. Freitags lag der Benzinpreis dagegen bei 1,285 Euro je Liter und damit 3,5 Cent über dem Montagswert. Exakt dieselbe Differenz hat der Club auch für Diesel ermittelt. Für einen Liter mussten die Autofahrer montags im Schnitt 1,055 Eure je Liter bezahlen. Bis zum Freitag hatten sich die Preise dann um 3,5 Cent auf 1,090 Euro je Liter hochgeschaukelt. Den größten Preisanstieg registriert der ADAC von Montag auf Dienstag. Jeweils nach bundesweiten Preisrunden verteuerte sich Benzin im Schnitt um 2,6 Cent, Diesel um 2,5 Cent.

 

 

Die Preisspanne zwischen dem günstigsten und dem teuersten Wochentag hat sich gegenüber den Vorjahren weiter vergrößert. Während die Differenz 2006 und 2007 noch rund zwei Cent betrug, lag sie 2008 bereits bei 3,2 (Benzin) beziehungsweise 3,1 Cent (Diesel), 2009 schließlich bei 3,5 Cent. Der ADAC führt diese lebhafte Marktentwicklung im Wochenverlauf nicht zuletzt auf das Gewinnstreben der Mineralölkonzerne zurück. Diese nutzten das an Freitagen häufig starke Verkehrsaufkommen und die deshalb hohe Kraftstoffnachfrage für meist kräftige Preisaufschläge an den Tankstellen.

 

Der Club rät den Autofahrern, die Preisentwicklung an den Zapfsäulen mitzuverfolgen und nach Möglichkeit nur dann zu tanken, wenn die Gelegenheit günstig ist. Das Sparpotenzial ist beachtlich: Bei einer Jahresfahrleistung von 15 000 Kilometer und einem Durchschnittsverbrauch von 8 Litern hätte ein Autofahrer im Vorjahr 42 Euro sparen können, wenn er statt am Freitag ausschließlich montags getankt hätte. Weitere Informationen zum Kraftstoffmarkt findet man unter www.adac.de/tanken.

 

 

Mittwoch, 24.02.2010

BP Austria: Neuer Convenience-Manager

 

Schwerpunkte: Shop, Wild Bean Café und CarWash

 

EinDr. Marc Gosewinkel (36) ist neuer Leiter des Tankstellen-Convenience Geschäfts der BP Austria AG, das die Bereiche Food, Non-Food, Getränke und Autowäsche umfasst. Der gebürtige Salzburger ist Doktor der Rechtswissenschaften und Absolvent des Lehrgangs für Export und internationale Geschäftstätigkeit an der Universität Salzburg. Er startete seine Karriere bei BP im Jahr 2001 und ist seit 2004 im Tankstellengeschäft tätig. Gosewinkel hatte mehrere Positionen im Verkauf- und Marketing sowie in der Geschäftsentwicklung inne. Er zeichnete unter anderem für Kundenbindungsprogramme und Kooperationen verantwortlich, führte sehr erfolgreich die Premium-Kraftstoffmarke „BP Ultimate“ in Österreich ein und entwickelte als Projektleiter das innovative Konzept der „BP Express“-Automatentankstellen für den heimischen Markt. Als Convenience Trading Manager konzentriert er sich nun auf Ausbau und Weiterentwicklung der Bereiche Shop, Wild Bean Cafe und CarWash.

 

Sonntag, 21.02.2010

www.super-autowaschen.de - So finde ich die richtige Autowaschanlage

 

Hier stellen Tankstellen- und Waschanlagenbetreiber Ihre Autowaschanlage ins Internet. Die neutrale Internetplattform für alle Fahrzeugwaschanlagenbetreiber und Autofahrer

   

Die neutrale Endverbraucherplattform www.super-autowaschen.de möchte allen Fahrzeugwaschanlagen-betreibern ermöglichen sich in der neutralen Webplattform www.super-autowaschen.de zu veröffentlichen. Endverbraucher haben so die Möglichkeit, für sich das passende Waschangebot in der direkten Umgebung aufzufinden. Informationen wie Waschprogramme, Angebote, Öffnungszeiten, Waschmaterialien, Durchfahrtshöhe und Durchfahrtsbreite der Waschanlage können hier eingesehen werden.

 

 

Das Portal soll in Kürze herstellerunabhängig alle Waschanlagenstandorte in Deutschland erfassen. Auf der Oberfläche befinden sich zwei Ebenen. In der ersten Ebene kann sich jeder Waschbetrieb als Basis-Mitglied kostenlos eintragen. In der zweiten Ebene kann sich der Betreiber für einen geringen Monatsbeitrag als Premium-Mitglied eintragen. In der Premium-Version können Waschprogramme und Aktionsangebote dargestellt werden.

 

 

Zielgruppe des Portals: Betreiber von Fahrzeugwaschanlagen, Endverbraucher, sowie Fahrzeughalter

 

Quelle: Otto Christ AG • Wash Systems • 

Freitag, 19.02.2010

Baden-Württemberg: Alkoholverkaufsverbot tritt am 1. März in Kraft

 

Tankstellen dürfen künftig nach 22:00 Uhr keinen Alkohol verkaufen

 

Nächtliche Alkoholgelage in der Öffentlichkeit sind sehr häufig Ursache für Pöbeleien, Schlägereien und andere gewalttätige Straftaten. Der Innenminister von Baden-Württemberg,  Heribert Rech, hofft, dass das nächtliche Alkoholverkaufsverbot  einen wichtigen Beitrag leisten wird, um den Alkoholmissbrauch und damit Gewalt und Aggression einzudämmen und die Sicherheit zu erhöhen.

 

Ab dem 1. März 2010 dürften an sämtlichen Verkaufsstellen - wie im Gesetz über die Ladenöffnung ausgeführt - in Baden-Württemberg in der Zeit von 22.00 Uhr bis 5.00 Uhr keine alkoholischen Getränke mehr verkauft werden. Zu den Verkaufsstellen zählten Ladengeschäfte aller Art, Tankstellen, aber auch sonstige Verkaufsstände oder Kioske. „Mit dem Gesetz haben wir die Voraussetzungen geschaffen, nächtlichen alkoholbedingten Straftaten und Ordnungsstörungen im öffentlichen Raum wirksamer entgegenzutreten. Gleichzeitig wollen wir besonders junge Leute vor alkoholbedingten Gesundheitsgefahren schützen, die gerade auch vom in den Nachtstunden jederzeit möglichen Erwerb von Alkohol ausgehen“, so Rech.

 

Ausgenommen von dem Verbot seien Hofläden, Verkaufsstellen von landwirtschaftlichen Betrieben und Genossenschaften und auf Verkehrsflughäfen innerhalb der Terminals. Die Regierungspräsidien könnten auf Antrag weitere Ausnahmen, beispielsweise bei örtlichen Festen, Märkten und ähnlichen Veranstaltungen wie etwa „langen Verkaufsnächten“ zulassen, wenn dabei die Ziele des Gesetzes gewahrt blieben. Der Verkauf alkoholischer Getränke in Gaststätten werde durch das Alkoholverkaufsverbot nicht berührt. Das gelte auch für den sogenannten Gassenschank.

Quelle: Innenministerium BW

 

Gegen diese Regelung laufen die Tankstellenunternehmer und deren Verbände schon seit Bekanntwerden Sturm, weil sie erhebliche Umsatzeinbußen im Shopgeschäft befürchten.  

 

Dienstag, 16.02.2010

Mars: Wie von starken Marken und Konzepten Shopper, Konsumenten und Einzelhandel profitieren

 

Mars Chocolate nutzt umfangreiches Wissen über den Shopper für gemeinsamen Mehrwert mit dem Handel

 

 Ein BildDer Shopper, die Person, die die Kaufentscheidung am Point of Sale trifft, steht im Fokus von Handel und dem Süßwarenhersteller Mars. Darum hat Mars 2009 tiefgehendes Wissen über den Shopper gesammelt und in Vermarktungsansätze übertragen. Sein Verhalten im Geschäft sowie über die Impulse, die sich in Kaufanreize umsetzen lassen, wurden umfangreich analysiert. Ziel der Analyse ist es, Käufer und Verbraucher gemeinsam mit den Partnern in Lebensmitteleinzelhandel und Impulsgeschäft mit starken Marken und Produkten anzusprechen. Diese umfassenden Kenntnisse über die Shopper sind dafür die wichtigste Basis. Elementar dabei ist die hohe Emotionalität der Kategorie Schokolade. Denn Schokoladenmomente durchziehen das Leben von Konsumenten und Käufern. Aus diesem Grund schafft Mars Chocolate starke Promotions rund um seine Marken. Bereits am Point of Sale können die Shopper die ikonischen Marken erleben.

 

 

Wie Tankstellenunternehmer von dem Wissen dieser Mars-Studie für ihr Shop-Geschäft profitieren können, lesen Sie in dem nachstehenden Bericht, wenn Sie auf "weiterlesen" klicken:

 

 

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Samstag, 13.02.2010

VIVA Genusswelt der OMV Tankstellen Nr. 1 in puncto Angebotsvielfalt, Frische und Sauberkeit

 

  • VIVA Genusswelt im Test des Deutschen Instituts für Service-Qualität Klassenprimus bei Angebotsvielfalt, Qualität und Frische des Gastronomieangebots sowie Sauberkeit

  • VIVA Genusswelt der OMV Tankstellen einer der besten Tankstellenshops Deutschlands

  • VIVA bietet Genuss- und Ruhemomente auf qualitativ höchstem Niveau für die moderne, mobile Generation

 

Der Tankstellenshop und die Tankstellengastronomie nehmen mit ihrem 24 Stunden-Angebot in der modernen, mobilen Generation mittlerweile einen hohen Stellenwert ein. Bei der Wahl der Tankstelle sind für den Kunden immer häufiger Service und Qualität die ausschlaggebenden Kriterien. Für den   n-tv „Ratgeber – Test“ untersuchte das Deutsche Institut für Service-Qualität jetzt die Shops von zehn überregionalen Tankstellenketten in Deutschland. Besonders punkten konnte die VIVA Genusswelt bei der Vielfalt des Angebots, Qualität und Frische der Speisen und Getränke sowie Sauberkeit der Tankstelle. Dort setzte sie sich vor allen anderen klar an die Spitze. Damit wird einmal mehr der Erfolg des innovativen VIVA Konzepts bestätigt, das auf höchste Standards bei Ambiente, Qualität, Service und Sauberkeit setzt.

 

 

(Foto: Copyright OMV)

 

Wiederkehrende Qualitätsanalysen in den Medien beweisen die immer wichtiger werdende Rolle der Tankstellenshops im alltäglichen Leben.

 

Das Deutsche Institut für Service-Qualität testete nun im Auftrag von n-tv zehn deutsche Tankstellenketten auf die Kompetenz und Freundlichkeit der Mitarbeiter, das Erscheinungsbild sowie das Angebot der Tankstellenshops. Die OMV Tankstellen belegen dabei in den Einzelkategorien Warenvielfalt, Frische und Qualität des Gastronomieangebots und Sauberkeit der Geschäftsräume jeweils den ersten Platz und im Rahmen der Gesamtstudie Platz zwei.

 

Bereits Ende 2009 wurde die OMV Tankstelle am Münchner Flughafen zum „Shop des Jahres“ ausgezeichnet. Das Fachmagazin für New Channels, Convenience Shop, vergibt diese Auszeichnung in Hinblick auf Shop-Layout, Warenpräsentation, Kundenservice, Preispolitik und Gastronomie-Konzept.

 

Harald Joichl, Leiter des OMV Tankstellengeschäfts Österreich und Deutschland, zieht sein Fazit: „Die VIVA Genusswelt steht für höchsten Standard bei Ambiente, Qualität, Service und Sauberkeit. Wir sehen unser innovatives Konzept der VIVA Genusswelt bestätigt, das durch die erstklassige Arbeit unserer Tankstellenpartner und deren Mitarbeiter diese Qualität erreicht.“ Die VIVA Genusswelt bietet der modernen, mobilen Generation in Zusammenarbeit mit ihrer Botschafterin Sarah Wiener besondere Genussmomente. Höhepunkte im Angebot sind beispielsweise Bio-Gebäck, Bio-Leberkäse oder vielfältige VIVA Kaffeespezialitäten. Die helle, saubere und freundliche Innenarchitektur lädt zum Verweilen ein und schenkt dem Kunden in der alltäglichen Hektik einen Moment der Ruhe und Entspannung.

 

Die guten Ergebnisse aus dem Test sieht Joichl als Auftrag und Ansporn zugleich.„Wir sind auf dem besten Weg, mit unseren ebenso intensiven wie erfolgreichen Mitarbeitertrainings in den beiden Kategorien „Freundlichkeit“ und „Kompetenz“ in der Fläche schnell aufzuholen“, erläutert Joichl sein klares Ziel, die absolute Nummer 1 im Markt zu sein. „Service und Freundlichkeit spielen auch bei der VIVA Genusswelt eine elementare Rolle. Unsere ausgezeichnete OMV Tankstelle am Münchener Flughafen ist dabei Vorbild.“

 

Freitag, 12.02.2010

Sonax Ergebnis 2009 über den Erwartungen

 

Produktinnovationen für 2010 angekündigt

 

  Ein BildMit rund 70 Millionen Euro Umsatz konnte die Sonax GmbH (Neuburg a. d. Donau) ihre Marktführerschaft in 2009 deutlich ausbauen und übertraf im Jahr der Krise sogar noch das Vorjahresergebnis, erklärte die Unternehmensleitung. Wie in diesem Jahr begann auch das Geschäftsjahr 2009 mit einem Wintereinbruch, was dem führenden Hersteller von Autopflegeprodukten einen guten Start ins Autopflegejahr bescherte. Ein Jahresanfang mit Kälte, Schnee und Eis ist daher genau nach dem Geschmack von Manfred Hoffmann jr., Geschäftsführer der Sonax GmbH und Inhaber der Unternehmensgruppe Hoffmann: „Das Wintergeschäft hat uns sehr gut getan. Die erfolgreiche Entwicklung aus den ersten Monaten 2009 konnte Sonax im gesamten Geschäftsjahr fortsetzen. Hier hat uns sicher auch die Umweltprämie geholfen. Die vielen Neuwagenbesitzer haben zu einer Belebung der Nachfrage nach unseren Produkten in 2009 beigetragen“, analysiert Manfred Hoffmann jr. (Foto: Stark gefragt im Winter 2009/2010: Winterscheibenreiniger Sonax Xtreme Antifrost & Klarsicht Konzentrat; Quelle Sonax).

 

„Wachstumsimpulse im Markt“

 

 Ein Bild„Natürlich können wir im Jahr 2010 keine Wunder erwarten“, erklärt Manfred Hoffmann jr. „Wir sind aber sehr gut aufgestellt und werden mit vielen Neuheiten und Aktivitäten weiterhin Wachstumsimpulse im Markt setzen. Wir liefern ausgezeichnete Qualität ‚Made in Germany‘ und investieren weiterhin in Forschung und Entwicklung. Das sichert uns langfristig eine hohe Wettbewerbsfähigkeit.“ Mit einigen Innovationen im Autopflegebereich werde Sonax deshalb auch im laufenden Jahr das Interesse der pflegebewussten Autofahrer wecken. Dazu gehört zum Beispiel das neue „Saphir Power Polish“ eine Premium-Lackpolitur, die strapazierte Autolacke mit Nano-Saphir-Polierkörpern wieder zum Glänzen bringt. (Foto: Manfred Hoffmann jr., Geschäftsführer der Sonax GmbH und Inhaber der Unternehmensgruppe Hoffmann, freut sich über einen guten Start ins Geschäftsjahr 2010; Quelle Sonax).

 

Ob die Umsätze 2010 wieder auf Vorjahresniveau liegen oder das Ergebnis sogar übertroffen wird, hänge jedoch von vielen Faktoren ab – maßgeblich auch von der Kaufbereitschaft breiter Konsumentengruppen, weiß der Sonax Geschäftsführer: „Deshalb ist für uns auch die Entwicklung am Arbeitsmarkt bedeutsam. Wir schätzen die Chancen des vor uns liegenden Jahres daher als vorsichtig optimistisch ein.“

 

Mittwoch, 10.02.2010

SafePayTM sorgt für Sicherheit beim Bezahlen an der Tankstelle

 

 Ein BildDas Cashhandling-System SafePayTM des Retail-Sicherheitsexperten Gunnebo ermöglicht einen geschlossenen Bargeldkreislauf in Tankstellen & Co.. Scheine und Münzen sind zu keinem Zeitpunkt mehr frei zugänglich - SafePay™ bietet somit Schutz gegen Raub und Diebstahl und vermeidet Gelddifferenzen.

 

Fast täglich lesen wir in den Medien von Raubüberfällen an Tankstellen. Der Bargeldsicherheit fällt im Tankstellenalltag eine immer größere Bedeutung zu. Es gilt die Unversehrtheit des Kassenpersonal zu schützen und die sichere Aufbewahrung der eingenommenen Bargeldbestände zu gewährleisten. In den Konzernzentralen der Tankstellenmultis arbeitet man schon seit geraumer Zeit an Konzepten für einen wirksamen Schutz.

 

Einen bemerkenswerten Weg beschreitet in diesem Zusammenhang die dänische Tankstellenkette Statoil an ihren 329 Tankstellen, in dem sie auf das von Gunnebo entwickelte und dort vertriebene SafePayTM-System setzt. „Unser Ziel ist es, Überfälle auf unsere Tankstellen zu verhindern“, erläutert Sören Bjelka Gesundheits- und Sicherheitschef für die Bereiche Energy & Retail bei Statoil Dänemark.

 

 

Um das zu erreichen, muss das Geld im Geschäft unzugänglich sein. Das bedeutet mehr Schutz für die Beschäftigten, besonders für jene, die am Abend und in der Nacht arbeiten. „Deshalb haben wir uns dafür entschieden, unsere Tankstellen mit Cash-Handlingsystemen auszustatten“, ergänzt er. Die Tankstellenkette setzt in ihren Niederlassungen den komplett geschlossenen Bargeldkreislauf bis zur Bank um: Dazu gehören Münz- und Bargeldeinheit plus zugehöriger Transportkassetten, Cash-Transfer-Unit und die neu entwickelte Sicherheitslösung Secure Cash Logistics (SCL). Mit SCL werden die Einnahmen aus den Transportkassetten der Münz- und Scheineinheiten direkt in einen Sicherheitsbehälter für den Werttransport zur Bank deponiert. So ist Bargeld im gesamten Kreislauf zu keinem Zeitpunkt mehr frei zugänglich.

 

 

So funktioniert SafePayTM:

 

Kunden zahlen Hartgeld selbstständig in die Münzeinheit ein, Geldscheine werden vom Kassierer in die Banknoteneinheit eingegeben.

 

 

Nachdem der Betrag beglichen wurde, gibt das System automatisch das passende Wechselgeld aus.

 

 

Eine Kassenschublade muss nicht mehr geöffnet werden - Kassengrabscher und Räuber haben keine Chance mehr. In den Einheiten werden die Einnahmen in Transportkassetten mit Farbpatronen aufbewahrt. Bei widerrechtlichem Öffnen platzen die Patronen und machen das Geld unbrauchbar. Die gesicherten Transfereinheiten des Systems bieten zusätzlichen Schutz für den Transport der Einnahmen in den Backoffice-Bereich. Mit den Kassetten kann das Geld sicher ins Backoffice transportiert und dort in die SafePayTM-Cash-Transfer-Unit oder in ein anderes System entleert werden. Mit der Lösung Secure Cash Logistics (SCL) von Gunnebo wird der Bargeldkreislauf komplett geschlossen: SCL ist eine Transfereinheit, über die das Geld aus den Transportkassetten direkt im Backoffice in einen farbgeschützten Sicherheitsbehälter gegeben wird. In dem Behältnis lagern Münzen und Banknoten bis zum sicheren Transport zur Bank durch das beauftragte WTU, dessen Mitarbeiter einfach den vollen Behälter durch einen leeren austauschen. Bargeld ist so von der Kasse über das Backoffice bis zur Bank zu keinem Zeitpunkt mehr frei zugänglich.

 

SafePayTM sorgt nicht nur für mehr Sicherheit, sondern entlastet auch die Mitarbeiter: Das System gibt automatisch das richtige Rückgeld, Mitarbeiter an der Kasse müssen das Wechselgeld nicht mehr abzählen und haben mehr Zeit für den Kundenkontakt. Es kann zu keinen Differenzen kommen, denn das System führt den Kassenbestand automatisch, der Tagesumsatz ist immer im Blick. Darüber hinaus vereinfacht und beschleunigt SafePayTM die Bezahlung mit Kleingeld, da die Münzeinheit gleichzeitig bis zu 20 unsortierte Geldstücke auch schon während des Scanvorgangs annimmt.

 

 

Vorteile, die überzeugen: Mit über 600 installierten SafePayTM-Einheiten ist Gunnebo Marktführer bei Cash-Recyclingsystemen im deutschsprachigen Retailbereich. SafePayTM kann problemlos in jedes vorhandene Kassensystem eingebaut und in moderne Point-of-Sale- und Backoffice-Software integriert werden.

 

Weitere Informationen:

Gunnebo Deutschland GmbH

Siemensstraße 1

85716 Unterschleißheim

www.gunnebo.de, www.safepay.org

 

Dienstag, 09.02.2010

Hofer Tankstellen bald auch in ganz Österreich

 

Kunden werden schnell mit der Automatenhandhabung vertraut

 

 Ein BildDer Versuch, sich mit einem neuen Diskonttankstellen-Netz vornehmlich auf den Parkflächen des Lebensmitteldiscounters Hofer erfolgreich auf dem österreichischen Markt zu etablieren, war für die FE-Trading GmbH, die dem Salzburger Markus Friesacher (80 Prozent) sowie dem Niederösterreicher Stephan Pröll (10 Prozent) und der Salzburgerin Elisabeth Eder (10 Prozent) gehört, zunächst auf den Salzburger Raum beschränkt. Die Idee, in einem Stop Diskont zu tanken und günstig Lebensmittel einzukaufen, fand beim österreichischen Autofahrer, wie man nun nach Abschluss der 6-monatigen Testphase weiß, nachhaltig großen Anklang. Aus diesem Grunde hat FE-Trading angekündigt, bald in ganz Österreich mit insgesamt 27 ähnlichen Tankstellen vertreten zu sein.

 

Das Konzept der  Diskonttankstellen auf den Parkflächen von Hofer-Filialen hat sich bewährt. Das zeigen die Entwicklungen der drei derzeitigen Standorte im Großraum Salzburg - Airportcenter, Schallmoos und Obertrum. Kunden jeder Altersgruppe fühlten sich ab dem ersten Tag mit der Automatenhandhabung vertraut. Die Bezahlung erfolgt bequem und einfach mittels Bankomat- oder Kreditkarte: Karte einschieben, Code eingeben, bestätigen, tanken. Den Erfolg des Konzepts erklärt FE-Trading Mehrheitseigentümer Markus Friesacher mit der Krise: "Lebensmittel und Treibstoff sind genau jene zwei Budgetposten, die am stärksten auf das private Haushaltseinkommen durchschlagen." Die Erweiterung des Tankstellennetzes auf gesamt Österreich wird demnach ab sofort eingeleitet.

 

Freitag, 05.02.2010

Convenience ist fester Alltagsbestandteil

 

Wie, wann, wo und was essen und trinken die Deutschen, die Österreicher und die Schweizer unterwegs?

 

 Ein BildWelche Produkte bevorzugen die Konsumenten, wo kaufen sie diese Produkte ein, sind diese Vorlieben an bestimmte Tageszeiten gebunden? Fragen, denen sich die Studie „Convenience in Europa“ widmet, die 2009 zum zweiten Mal vom Stiftungslehrstuhl für Convenience & Marketing an der European Business School (EBS) in Oestrich-Winkel durchgeführt wurde. Die Ergebnisse zeigen, dass es vielfältige Anlässe für die Unterwegsversorgung gibt. „Ziel der zweiten Convenience Studie war es, auf Basis der Vorjahresergebnisse noch mehr ins Detail zu forschen“, erklärt die Lehrstuhlinhaberin Prof. Dr. Sabine Möller. „Bereits die erste Studie aus dem Jahr 2008 hat uns umfangreiche Informationen über den Convenience-Konsumenten und seine Motive geliefert. Unsere Studienreihe ’Convenience in Europa’ gibt Anbietern von Convenience-Produkten die Möglichkeit, sich noch besser auf die Wünsche und Bedürfnisse ihrer Kunden einzustellen. Beispielsweise lieferte die erste Studie Informationen darüber, ob der typische Unterwegsversorger männlich oder weiblich ist, eher jung oder alt und ob er auf dem Land oder in der Stadt wohnt. In der zweiten Untersuchung wollten wir genauer wissen, bei welchen Gelegenheiten sich der Konsument unterwegs versorgt und welche Produkte er wann und wo kauft“, so Prof. Dr. Möller.

 

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Donnerstag, 04.02.2010

Aral erfolgreich im Tankstellengeschäft 2009

 

 Ein BildBP-Tochter steigerte Kraftstoffabsatz und Marktanteil in 2009 und bleibt Nummer 1 im Kraftstoff- und Shopgeschäft – Ausbau der Marktposition durch neue Partnerschaften mit Mineralölhändlern

 

Aral, die Tankstellenmarke der deutschen BP, blickt – trotz herausfordernder Marktbedingungen – wieder auf ein erfolgreiches Jahr im Tankstellengeschäft zurück. Zum Jahresende 2009 umfasste das Aral Tankstellennetz 2.407 Straßentankstellen und 106 Autobahnstationen. Gegenüber dem Vorjahr hat sich das blau-weiße Netz um 82 Straßenstationen um 2 Autobahnstationen vergrößert. Grund hierfür war die Umstellung von Händlerstationen auf die Marke Aral im Rahmen von Verträgen mit mittelständischen Mineralölhändlern. Damit hat Aral seine Position als Nummer 1 im deutschen Tankstellenmarkt ausgebaut.

 

Der Kraftstoffabsatz im gesamten Tankstellenmarkt 2009 stabilisierte sich gegenüber dem Vorjahr mit einem leichten Plus von 0,2 % auf 35,2 Mio. Tonnen. Der Ottokraftstoffabsatz über Tankstellen sank nur leicht um 0,5 % auf 19,9 Mio. Tonnen. Der Dieselabsatz über Tankstellen stieg gegenüber dem Vorjahr in deutlich geringerem Maße um 1,1 % auf 15,4 Mio. Tonnen.

 

 Ein BildDer Kraftstoffabsatz an Aral Tankstellen legte entgegen dem Markt kräftig zu und stieg um rund 5 % auf 8,3 Mio. Tonnen. Der Ottokraftstoffabsatz stieg auf 3,7 Mio. Tonnen und der Dieselabsatz auf 4,6 Mio. Tonnen. Gemessen am Kraftstoffabsatz konnte die blau-weiße Marke mit gut 23,5 % Marktanteil ihre Position als Marktführer im Tankstellengeschäft erfolgreich ausbauen. Trotz des weiterhin extremen Preiswettbewerbs erzielte Aral erneut ein positives Ergebnis im Kraftstoffgeschäft an Tankstellen, das in etwa auf Vorjahresniveau lag.

 

Im Shop- und Bistrogeschäft behauptete Aral – trotz schwieriger Rahmenbedingungen – erfolgreich ihre Marktposition. Der Außenumsatz der Tankstellenpartner im gesellschaftseigenen Netz (rund 1.400 Stationen) lag 2009 bei rund 1,53 Mrd. Euro. Gegenüber dem Vorjahr ist der Außenumsatz in absoluten Zahlen jedoch um 1,4 % gesunken. Auf gleicher Fläche lag der Umsatz aber um 0,2 % über dem Vorjahresniveau.

 

Im Food Service-Bereich sank der Umsatz der insgesamt rund 1.200 Bistros in 2009 erstmals um 1,6 % auf 169,8 Mio. Euro. Positiv entwickelte sich aber erneut der Food Service-Umsatz an den 1.080 PetitBistro Standorten. Er wuchs auf gleicher Fläche um 1,7 %. Unter den Anbietern der Verkehrsgastronomie belegt Aral damit den dritten Platz (nach LSG und Tank & Rast).

 

Außerordentlich erfreulich entwickelte sich der Umsatz von Heißgetränken: Insgesamt stieg er gegenüber dem Vorjahr um 12,7 % auf 39,9 Millionen Euro. Hauptreiber war der Kaffeeabsatz. In diesem Segment gelang es der blau-weißen Marke, die Kaffeekompetenz deutlich zu untermauern.

 

 

Die positive Umsatzentwicklung im Shopgeschäft der letzten Jahre – vor allem im Food Service – geht auf die erfolgreiche Einführung des neuen Shopkonzeptes mit neuem PetitBistro-Ambiente zurück. Zentraler Bestandteil dieses Konzeptes ist die Ausrichtung des Angebots auf die Kaufmotive 'Hunger und Durst' rund um den mobilen Kunden. Das PetitBistro trägt mit Umsatzsteigerungen von bis zu 30 % zum Erfolg des neuen Shopkonzeptes bei. (Quelle und Fotocopyright: Aral AG)

 

 

Mittwoch, 03.02.2010

Shell optimiert Produktpalette der Shell Helix Motorenöle

 

11 Prozent weniger Kunststoff bei Verpackungen

 

Seit dem 1. Februar kommen die Shell Helix Motorenöle mit neuen Namen und neuer Verpackung auf den Markt. Damit geht die Shell Deutschland Schmierstoff GmbH einen weiteren wichtigen Schritt in Richtung nachhaltiger Mobilität. Denn: Der neue Produktauftritt ist Teil der größten Umstellung, die Shell bei Verpackungen je vorgenommen hat.

 

Unterm Strich konnte der Kunststoffverbrauch dadurch um 11 Prozent gesenkt werden. Das entspricht 2500 Tonnen Kunststoff oder 48 Millionen 1-Liter-Gebinden, die, hintereinander aufgestellt, eine Strecke von 5616 Kilometern ergeben, der Entfernung von London nach New York oder auch dem Gewicht von 1785 VW-Käfern.

 

Die neuen Flaschen der 1- und 5-Liter Gebinde sind nicht nur optisch ansprechender, sondern auch einfacher zu handhaben: Das Öl lässt sich besser und sauberer ausgießen und die neuen Flaschen sind aufgrund der optimierten Standfläche einfacher zu lagern und zu präsentieren.

 

Einfacher für den Handel und für die Verbraucher wird es künftig auch durch die neue Namensgebung: Durch aufsteigende Zahlen werden die unterschiedlichen Leistungsstufen der Shell Helix Motorenöle noch transparenter. Dabei gilt: Je höher die Zahl, desto besser sind die technischen Eigenschaften in puncto Reinigungswirkung, Scher- und Oxidationsstabilität. Die Spitzenprodukte werden dabei weiterhin Shell Helix Ultra heißen und reinigen bis zu 5 Mal effektiver als ein herkömmliches Motorenöl. Für höchste Leistung und maximalen Schutz.

 

 

Dienstag, 02.02.2010

Neue Lifestyle-Marke 5 GUM liegt bei Verbrauchern voll im Trend

 

Weitere Wrigley Produktneuheiten für 2010 angekündigt

 

Auch unter schwierigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen investiert Wrigley in seine Marken und setzt auf seine Innovationskraft. Dieses Konzept hat sich im vergangenen Jahr aufs Neue bewährt: Das Traditionsunternehmen bleibt auf Erfolgskurs: Lut Nielsen erzielt es im Kaugummibereich ein Umsatzwachstum von deutlich über zwei Prozent und wächst damit stärker als das Kaugummisegment insgesamt.(1)

 

Innovation als Wachstumsmotor

 

 Wrigleys_5Gum_Flood 5 GUM ist ein Lifestyle-Kaugummi von Wrigley, das mit seinem minimalistischen Design vor allem trendbewusste, junge Erwachsene anspricht. “Mit der Trendmarke 5 GUM hat Wrigley 2009 eine Innovation auf den Markt gebracht, die die Verbraucher im Handumdrehen für sich gewinnen konnte“, erklärt Kai Panholzer, Geschäftsführer der Wrigley GmbH. Alle drei im Handel erhältlichen Varianten gehörten im letzten Quartal des Jahres 2009 – wenige Monate nach Einführung – bereits zu den Top 10 der Kaugummi-Produkte in Deutschland.(2)

 

Erfolgsgaranten für 2010

 

Auch im neuen Jahr verspricht Wrigley einzigartige Sinneserfahrungen und besondere Geschmackserlebnisse. Ein Höhepunkt: 5 GUM Flood  als zweite Fruchtvariante im 5 GUM-Sortiment mit rotem Beerengeschmack.. Mit Orbit Pina Colada bringt Wrigley außerdem zum ersten Mal eine Limited Edition im deutschen Standardsortiment heraus. Die exotische Mischung mit dem Aroma von Ananas und Kokosnuss ist nur für begrenzte Zeit verfügbar und soll mit Karibik-Feeling auf den Sommer einstimmen.

 

Neuigkeiten gibt es daneben nicht nur bei Airwaves mit der neuen Sorte Passionfruit Menthol und bei Hubba Bubba mit einer leckeren Apfel-Variante, sondern auch bei der größten deutschen Kaugummimarke Wrigley’s Extra: Ein überarbeitetes Packungsdesign im Zusammenspiel mit einer neuen Werbekampagne sorgen bei allen Sorten der Zahnpflegemarke dafür, dass die besondere Kompetenz von Wrigley’s Extra im Bereich der Mundgesundheit noch deutlicher zum Ausdruck kommt. Immerhin leistet der zuckerfreie Kaugummi seit Jahrzehnten einen nachgewiesenen Beitrag zur Zahngesundheit: Regelmäßiges Kauen nach dem Essen oder Trinken stellt den optimalen pH-Wert im Mund wieder her und hilft so, das Kariesrisiko um bis zu 40 Prozent zu senken.(3)

 

Erfolgsfaktor Vertrieb

 

Neben Produktinnovationen setzt Wrigley traditionell auf eine hohe Vertriebskompetenz, die zum einen auf der optimalen Betreuung der Handelskunden durch ein professionelles Key Account und Category Management und auf einer hohen Lieferqualität beruht. Zum anderen konnte die im vergangenen Jahr weiter aufgestockte Außendienstmannschaft das sehr breite Distributionsnetz 2009 durch die Installation zehntausender neuer Kassendisplays weiter vergrößern. Die innovative Neugestaltung der Kasseneinheiten sorgt dabei für zusätzliche Stellflächen und erhöht zudem die Sichtbarkeit der Produkte.

 

Erfolg nachhaltig gestalten

 

Innovation bedeutet bei Wrigley auch, Produkte unter dem Aspekt der Nachhaltigkeit zu entwickeln und zu gestalten. Jüngstes Beispiel: die Traditionsmarke Orbit, die 2010 in einer neuen Verpackung für Begeisterung sorgen wird. Eine besonders hochwertige, geprägte Folie macht eine zusätzliche Papierumhüllung der Orbit-Einzelstreifen in Zukunft entbehrlich. Durch diesen Schritt werden voraussichtlich etwa 300 Tonnen Papier pro Jahr eingespart.

  

 1 Quelle: AC Nielsen, Deutschland gesamt, Kalenderwoche 1-52/09

2 AC Nielsen, Deutschland gesamt, distributionsbereinigter Umsatzanteil,4. Quartal 2009

3 D. Kandelman und G. Gagnon: J Dent Res 69 (11): 1771-1775, November 1990.

 

 

Österreich: Kraftstoffverbrauch 2009 stagniert

 

Als Folge der Wirtschaftkrise gab der Dieselabsatz um 3,9 % nach

 

Nach Angaben des österreichischen Fachverbandes der Mineralölindustrie (FVMI) wurde in 2009 in Österreich rund 7 Millionen Liter Diesel abgesetzt, was im Vergleich zum Jahr 2008 einem Rückgang von 3,9 % entspricht. 57 % dieser Mengen flossen über das öffentliche Tankstellennetz zum Verbraucher.

 

Der Absatz von Ottokraftstoffen lag in 2009 in Österreich bei rund 2,4 Millionen Liter und erreichte damit nahezu das Niveau des Vorjahres (minus 0,3 %). Rund 1,83 Millionen Liter fanden den Weg in die Tanks der Autofahrer über die öffentlichen Tankstellen. Der Anteil von EuroSuper betrug 89,2 %, 8 % Normalbenzin und 2,8 % SuperPlus.

 

"Die österreichische Mineralölindustrie ist auch in wirtschaftlich turbulenten Zeiten ein stabiler Wirtschaftspartner und garantiert eine verlässliche Versorgung der Autofahrer mit hochqualitativen Treibstoffen. Die negative Verbrauchsentwicklung spiegelt aber dieWirtschaftskrise insbesondere im gewerblichen Bereich wider und ist Ausdruck eines gesättigten Mineralölmarktes, der durch harten Wettbewerb gekennzeichnet ist", so Dr. Christoph Capek, Geschäftsführer des Fachverbandes der Mineralölindustrie (FVMI). 

 

 

Samstag, 30.01.2010

Tankstelle heute - Nachrichten für Tankstellenunternehmer, Tankstellenpersonal und Tankstellenkunden

 

Seit einem halben Jahrzehnt berichtet das Online-Portal “Tankstelle heute” über die Tankstellenbranche und das Convenience-Shop-Geschäft

 

“Tankstelle heute” feiert gerade seinen fünften Geburtstag. Wer zu den zahlreichen Stammlesern dieses Online-Mediums zählt, weiß die obersten Prioritäten dieses Tankstellenportals zu schätzen: Aktualität und Seriösität! Unsere Leser erhalten täglich die neuesten Nachrichten und Entwicklungen aus dem breitgefächerten Spektrum der Tankstellenbranche aufgearbeitet zu lesen. Wir nehmen Ihnen die Arbeit ab und durchsuchen für Sie das Netz der Netze nach Meldungen, die Ihnen Ihre tägliche Arbeit an der Tankstelle erleichtert. Vor allem erhalten Sie das Rüstzeug, damit Sie stets die richtigen unternehmerischen Entscheidungen treffen und neue Ideen in wirtschaftlich erfolgreiche Aktivitäten umsetzen. Als Tankstellenpersonal erhalten Sie das detaillierte Hintergrundwissen für Ihre sachkundigen Beratungsgespräche mit der Kundschaft. Als Kunde erfahren Sie, worauf Sie bei Ihrem nächsten Tankstellenbesuch besonders achten sollten.

 

Wie wir an den sprunghaft angestiegenen Leserzahlen ablesen können, ist das Bedürfnis an brandheißen News aus dem Shop-Segment besonders hoch. Die seit ungefähr 2 Monaten eingerichtete linke Spalte für Produktnachrichten aus dem Convenience-Bereich wird von den Lesern sehr gut angenommen. Auch hier ist die Tagesaktualität oberste Richtschnur unserer Bemühungen. In welchem anderen Medium werden Ihnen die Neuigkeiten von den Herstellern der Produkte, die Sie täglich verkaufen, so aktuell und umfassend präsentiert? Hier kann das Internet-Online-Magazin “Tankstelle heute” seine Trümpfe z. B. gegenüber den Printmedien voll ausspielen, weil Sie auf wichtige Nachrichten nicht wohlmöglich wochenlang bis zur nächsten Ausgabe warten müssen, sondern sie bei uns tagesfrisch präsentiert bekommen.

  

Noch ein kleiner Hinweis: Wer alle hier erschienen Shop- und Convenience- Produktnachrichten, gepaart mit tankstellenrelevanten Wirtschafts- und Verbrauchernachrichten kompakt und umfassend dargestellt noch einmal nachlesen will, sollte unserer Webseite “Shop-aktuell 24” einen Besuch abstatten. 

 

Wir freuen uns auf weitere erfolgreiche Jahre gemeinsam mit Ihnen als unsere geschätzten Leser. Bitte empfehlen Sie “Tankstelle heute” weiter - an Ihre Mitarbeiter, Ihren Chef, Ihre Kollegen und Ihre Kunden.

 

 

Mittwoch, 27.01.2010

Dialog mit der Jugend: Raus aus dem Klassenzimmer, rein in die Welt der Energie

 

Dialog mit der Jugend bei BP/Aral in Bochum – Schüler besuchen Raffinerie in Gelsenkirchen und Forschung in Bochum – Gespräche mit dem Vorstand 

 

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe 'Dialog mit der Jugend', die vom Initiativkreis Ruhrgebiet durchgeführt wird, konnten rund 70 Schülerinnen und Schüler aus Bochum und Dinslaken auch 2010 Wirtschaft hautnah erleben und sich bei BP und Aral über die Möglichkeiten und Anforderungen der Berufswelt in einem Energieunternehmen informieren. Nach einer Führung durch die Raffinerie in Gelsenkirchen Scholven und die Forschung in Bochum stellten sich Uwe Franke, Vorstandsvorsitzender Deutsche BP AG und Michael Schmidt, Personalvorstand, den Fragen der Schüler, die gut vorbereitet waren und auch kritische Fragen stellten. Besonders interessierten sich die Schülerinnen und Schüler für Ausbildungsberufe bei BP, Tätigkeitsfelder in einer Raffinerie oder der Forschung. Auch Themen wie Energieversorgung und Klimawandel standen ganz oben auf der Fragenliste. Der 'Dialog mit der Jugend' hat sich bei BP als feste Einrichtung etabliert. Seit Jahren engagiert sich BP für Bildung und Ausbildung. Diese Tradition wird auch in Zukunft fester Bestandteil bei BP sein. 

 

 

(Foto: Vorstandsvorsitzender der Deutsche BP AG, Uwe Franke (2. von rechts) und Personalvorstand Michael Schmidt (3. von links) im Dialog mit der Jugend; Copyright Deutsche BP AG)

 

Tankstelle heute meint:

 

Ein Meeting wie dieses ist der richtige Weg, junge Menschen an das Thema Energiegewinnung und Energieversorgung heranzuführen und vielleicht den einen oder anderen Schulabsolventen als Nachwuchs innerhalb „unserer Branche“ zu gewinnen. Auf diese Weise können schon frühzeitig Vorurteile abgebaut werden, die sich so überaus hartnäckig auch in Teilen der Presse halten, wie z. B., dass die Unternehmen horrende Gewinne am Verkauf des Treibstoffes erzielen, wie die Kraftstoffpreise entstehen  oder verdeutlicht werden, dass ein  akademisch ausgebildeter Hochschulabsolvent mit der Übernahme einer Tankstelle keinesfalls überqualifiziert ist. Das Beispiel der BP/Aral sollte in der Branche Schule machen und Meetings dieser Art mit jungen Menschen auch auf den Besuch von Tankstellen ausgedehnt werden. Wichtig dabei, dass auch die Tankstellenbetreiber in die Diskussionen mit dem zukünftigen Nachwuchs eingebunden werden. Die Schüler von heute sollen wissen, dass die Zeiten der „Schmiermaxe“ an Tankstellen lange vorbei sind und dass moderne Tankstellen längst einem mittelständigen Unternehmen gleichen, für die als Führungs- und Leitungskräfte zunehmend  betriebswirtschaftliche Hochschulabsolventen bevorzugt werden.  In diesem Sinne hofft auch dieses Medium, in dem Sie jetzt gerade stöbern, dass über das Internet eine Vielzahl junger Menschen an die Fragen unserer Branche herangeführt werden können.

 

 

Montag, 25.01.2010

Volkswagen Motorsport holt bei der Rallye Dakar 2010 im zweiten Jahr in Folge den Sieg ein

 

Nach 14 Tagen, mehr als 9.000 Kilometern und den strapaziösesten Fahrbedingungen der Welt belegte Volkswagen Motorsport, exklusiv durch BP Ultimate angetrieben, den ersten, zweiten und dritten Platz in der Rallye Dakar 2010. Das von BP Ultimate gestützte Team von Volkswagen Motorsport nahm am 2. Januar 2010 den Kampf auf, als es sich einem der schwierigsten Veranstaltungen des Motorsports stellte, um die Rallye Dakar in einem dieselbetriebenen Wagen zu gewinnen.

 

Volkswagen Motorsport ist bei der Dakar keine unbekannte Größe, hatte das Team doch bereits seit 1980 am berühmten Wettbewerb teilgenommen. Aber mit dem Wechsel der härtesten Off-Road-Veranstaltung des Motorsports aus seiner 30 Jahre währenden Heimat Afrika nach Südamerika änderte sich alles. Bei keinem anderen Motorsport-Event wird eine größere Distanz zurückgelegt und keines dauert länger, als die 9.500 km Strecke durch Argentinien und Chile. Die Dakar stellte einige neue schwierige Herausforderungen, so zum Beispiel zwei Überquerungen durch die Anden und die furchteinflößende Atacama-Wüste.

 

Dies ist auf zweierlei Weise ein historischer Sieg:

  • Das von BP Ultimate gestützte Volkswagen Motorsport-Team bleibt in der südamerikanischen „Dakar“ ungeschlagen.

  • Im Jahr 2009 war dies der erste Dieselmotor, der in der Klasse der Autos bei der Dakar gewann und das Team bewies die Fähigkeiten der Dieseltechnologie 2010 ein zweites Mal.

 

ZapfpistoleEs ist eine äußerst schwierige Aufgabe, die „Dakar“ zu gewinnen, und bei dem südamerikanischen Gelände ist es nicht möglich, eine Vorhersage zu treffen. Volkswagen – mit seiner TDI-Technologie – und BP Ultimate – mit seiner Kraftstofftechnologie – bewiesen erfolgreich ihre Diesel-Kompetenz. Der speziell entwickelte BP Ultimate-Dieselkraftstoff, anhand dessen die Leistung, das Drehmoment und die Kraftstoffeffizienz gesteigert werden, katapultierte Volkswagen auf die ersten drei Plätze in der Endwertung der Dakar und nutzt die gleiche fortschrittliche Technologie wie der BP Ultimate-Diesel, der an Tankstellen in der ganzen Welt verkauft wird.

 

Neben Volkswagens langjähriger Dakar-Erfahrung und BPs umfangreicher Expertise führte die Fahrer/Co-Pilot-Aufstellung das Team auf das Sieger-Podium.

  • 1 Carlos Sainz (Spanien) / Lucas Cruz (Spanien)

  • 2 Nasser Al-Attiyah (Qatar) / Timo Gottschalk (Deutschland)

  • 3 Mark Miller (USA) / Ralph Pitchford (Südafrika)

 

Kris Nissen, Teamdirektor, erklärte: „Mit einem kleinen, leistungsstarken TDI-Dieselmotor, einem hochentwickelten Chassis und einer weltführenden Dieselkraftstoff-Technologie schufen wir das technische Potenzial, das uns den besten Vorteil sicherte. Die technische Mannschaft und die technische Entwicklung von Volkswagen Motorsport sowie die BP Ultimate-Kraftstoffexperten in Wolfsburg waren der Schlüssel für einen zweiten Erfolg.“

Diese bemerkenswerte Leistung über einige der höchsten Berge der Welt und durch die unwirtlichsten Wüsten sieht BP als Zeugnis für die technische Spitzenleistung von Volkswagen und der weltführenden Kraftstofftechnologie von BP. (Quelle und Foto: bp.com)

 

Samstag, 23.01.2010

Amicelli sorgt mit neuem Look für Umsatzimpulse

 

Amicelli startet mit neuem Design und einer neuen innovativen Verpackung in das Jahr 2010

 

 Seit Januar können die Kunden in den Tankstellen- / Convenience-Shops die Waffelröllchen mit der feinen Haselnusscreme in einer neuen praktischen Verpackung mit einem neuen Design kaufen.

 

Das überarbeitete Design wird von hellen und strahlenden Farben dominiert, die deutlich die Aufmerksamkeit im Regal stärken. Auffällig sind die floralen Designelemente, die die Verpackung verzieren und der prominente pinkfarbene Streifen auf der großen 225g Packung. Die verwendeten Farben und Designelemente liegen bei der modernen, weiblichen Zielgruppe von Amicelli voll im Trend, denn sie sind die Kernkonsumenten der Waffelröllchen. „Mit dem neuen Design ermöglichen wir Amicelli den charmanten und modernen Auftritt, den unsere weibliche Zielgruppe bereits heute im Markenkern verankert sieht.“, erläutert Kirsten Brückner, Brand Managerin Pralinenportfolio.

 

 

Der pinkfarbene Streifen hebt den großen Vorteil der ebenfalls neuen Packung in den Vordergrund. Sie ist nämlich an einer Seite aufreißbar, um sie danach aufrecht auf den Tisch zu stellen, so dass von allen Seiten zugegriffen werden kann. „Damit kommen wir dem Konsumententrend nach gemeinsamen Teilen und Genießen nach“, so Kirsten Brückner (Foto: Copyright Ferrero).

 

Amicelli gibt es in drei verschiedenen Packungsgrößen, dem 25g Doppelfinger, der 150g Packung, sowie der neuen 225g Packung. Die mit Schokolade umhüllten Waffelröllchen werden in 2010 mit neuen Geschmacksvarianten überraschen, die den Konsumenten als „Limited Edition“ angeboten werden. Kirsten Brückner: „Amicelli ist damit bestens auf das neue Jahrzehnt vorbereitet und wird kräftig für Umsatzimpulse sorgen.“

 

Freitag, 22.01.2010

Österreich: Verkauf des Tankstellengeschäftes der Esso an Agip offenbar perfekt

 

Agip wird drittgrößter Tankstellenkonzern in Österreich

 

Nach Berichten der österreichischen Wirtschaftspresse hat der Agip-Mutterkonzern Eni gestern den Ankauf des österreichischen Tankstellengeschäftes des  Esso-Konzerns bestätigt. Insgesamt wechseln 135 Esso-Stationen den Besitzer und zusätzlich weitere 36 Partnerstationen, die bisher unter der Marke Esso geführt wurden. Ebenso gehört zum Deal das Flugbenzin-Geschäft von ExxonMobil an den Flughäfen in Wien/Schwechat und Linz; in Wien übernimmt  Agip den bisher von ExxonMobil gehaltenen 28,6-Prozent-Anteil am Betankungslogistikunternehmen am Flughafen Wien/Schwechat. Außerdem geht eine Drittel-Beteiligung der Esso an einem Tanklager in Salzburg in die Zuständigkeit des Eni-Konzerns über.  Damit wird Agip mit einem Marktanteil von rund 15 % Österreichs drittgrößtes Tankstellenunternehmen  hinter BP und OMV.  Das Geschäft steht allerdings noch unter dem Zustimmungsvorbehalt durch die Wiener Wettbewerbsbehörde.

 

Donnerstag, 21.01.2010

Aral: Weltweit erste LED-Tankstelle

 

Blau-weiße Marke stellt in Bochum erste Tankstelle komplett auf LED-Beleuchtung um – Stromeinsparung über 20 Prozent

 

In Bochum an der Herner Straße hat Aral, die Tankstellenmarke der deutschen BP, weltweit erstmalig die komplette Beleuchtung einer Tankstelle auf moderne energiesparende LED-Leuchtmittel umgestellt. Im Einzelnen umfasst die Umrüstung die Außenbeleuchtung einschließlich Tankfeld, Preistransparent, Staubsauger und Luftdruckbereich, die Beleuchtung im Shop einschließlich der Kühlmöbel und Backöfen sowie die Waschanlage. LED sind gegenüber herkömmlichen Glühlampen nicht nur Strom sparender, sondern auch wesentlich langlebiger. Sie erreichen eine bis zu fünffach höhere Betriebsdauer. Zudem haben Sie eine sehr niedrige Wärmeabstrahlung. Dadurch senken sie beispielsweise zusätzlich den Stromverbrauch von Klimaanlagen und Kühlmöbeln. Die Stromeinsparung der Tankstelle in Bochum durch die Umstellung auf LED summiert sich auf 40.000 Kilowattstunden (kWh) im Jahr. Das sind über 20 Prozent des gesamten Stromverbrauchs der Tankstelle. Die Kohlendioxid-Emissionen sinken entsprechend um rund 25 Tonnen pro Jahr.

 


(Foto: Auch in der Nacht bereits von weitem gut erkennbar: Die weltweit erste Aral Tankstelle mit LED-Beleuchtung in Bochum. Copyright Aral AG)

"Wir sind stolz auf diese Bilanz", erklärt Roland Schleyer, verantwortlich bei Aral für dieses Projekt. "In vielen Bereichen mussten die LED-Leuchten zusammen mit Herstellern neu entwickelt werden und wegen des Einsatzes auf dem Tankfeld durch die Physikalisch-Technische Bundesanstalt zugelassen werden."

Bei einem geschätzten durchschnittlichen Stromverbrauch einer Tankstelle von rund 200.000 kWh liegt das Einsparpotential bei den rund 15.000 Tankstellen in Deutschland bei insgesamt rund 600.000 Megawattstunden (MWh) im Jahr. Umgerechnet könnten dadurch jährlich rund 377.000 Tonnen CO2-Emissionen vermieden werden.

 

 

Mittwoch, 20.01.2010

ÖAMTC-Scheibenwischer-Test: Bosch Aerotwin eindeutiger Sieger, Billigprodukt an letzter Stelle

 

Club-Experte fordert Ablaufdatum für Scheibenwischer 

 

Der ÖAMTC (Österreichische Automobil- und Touring Club) hat zehn Scheibenwischer auf Wischqualität und Befestigung getestet. Im Test waren fünf gelenklose, so genannte Flachbalken- oder Aerowischer sowie fünf herkömmliche Bügelwischer. "Das Ergebnis ist eindeutig, Testsieger mit dem ÖAMTC-Urteil 'Sehr gut' ist der Bosch Aerotwin (A927S), der in allen Einzelwertungen überzeugt hat", erklärt ÖAMTC-Techniker Steffan Kerbl. Der Vergleich zwischen den beiden Gruppen zeigt, dass die Flachbalkenwischer sowohl bei der Wischqualität als auch bei der Montage deutlich besser abschneiden als die Bügelwischer. "Als einziger Bügelwischer hat der Bosch Twin Spoiler (584 S) an dritter Stelle ein 'Gut' in der Bewertung erreicht", hält Kerbl fest. Ein Umrüsten auf die qualitativ besseren Aerowischer ist aber bei den meisten Autos mit Hilfe eines Umrüstesystems möglich. Ein "Gut" erreichten im ÖAMTC-Scheibenwischer-Test auch der SWF Visioflex (319) am zweiten Platz, der Valeo Silencio X-trm (VM300) auf Platz vier und der Cartrend UB 4 als Fünfter. Mit "Befriedigend" beurteilt wurden der Champion Aerovantage (KF53B), der Bosch Basis 8, der SWF Duotec (617/192) und der Valeo Compact (C5348).

 

Testkriterien beim ÖAMTC-Scheibenwischer-Test waren die Wischqualität, die 80 Prozent der Gesamtnote ausmachte, sowie die Montage am Fahrzeug (20 Prozent). Die Wischqualität wurde bei zwei unterschiedlichen Temperaturen (+20 Grad Celsius, -8 Grad Celsius) überprüft, und zwar jeweils im Neuzustand, nach Sonnensimulation und nach Verschleiß.

 

Gute Qualität hat ihren Preis

 

Beim ÖAMTC-Test zeigte sich auch, dass teuer nicht unbedingt gut sein muss. Aber gute Qualität hat ihren Preis. "Der mit 42 Euro teuerste Wischer liegt insgesamt an sechster Stelle. In der Gruppe der gelenklosen Scheibenwischer ist er - als einziger mit einer durchschnittlichen Bewertung - sogar abgeschlagen an letzter Stelle", sagt der ÖAMTC-Techniker. Die sehr guten oder guten Wischer kosten zwischen 26 und 36 Euro. Für Bügelwischer zahlt man vier bis 36 Euro. "Sparen zahlt sich beim Scheibenwischer aber nicht aus. Das einzige wirkliche Billigprodukt liegt im Test abgeschlagen an letzter Stelle", sagt Kerbl.

 

ÖAMTC-Experte fordert Kennzeichnung der Scheibenwischer mit Verfalls- oder Herstellungsdatum

 

Auffällig war beim ÖAMTC-Test auch, dass die Qualität der gleichen Wischer im Neuzustand oft sehr unterschiedlich ist. "Die festgestellten Abweichungen lassen sich nur durch ein unterschiedliches Alter erklären. Um zu vermeiden, dass man einen Ladenhüter erwischt, wäre es dem Konsumenten gegenüber fair, die Scheibenwischer mit einem Verfalls- oder Herstellungsdatum zu kennzeichnen", fordert der ÖAMTC-Techniker abschließend.

 

Nähere Informationen zum ÖAMTC-Scheibenwischer-Test findet man online unter www.oeamtc.at/tests 

  

Dienstag, 19.01.2010

Neuer Service der AralCard Plus: Leicht gemacht: Führerschein-Kontrolle für Fuhrparks

 
Bequeme Fern-Überprüfung der Führerscheine von Flottenfahrern an über 2.500 Aral Tankstellen in ganz Deutschland
 
Flottenbetreiber haben jetzt eine Sorge weniger: Die lästige aber gesetzlich vorgeschriebene Führerscheinkontrolle ihrer Flottenfahrer kann nun bequem, sicher und kostengünstig an den rund 2.500 Aral Tankstellen in Deutschland durchgeführt werden. Möglich wird dies durch eine Kooperation von Aral und dem automatischen Führerschein-Check der fleet innovation GmbH. Für Inhaber von Deutschlands beliebtester Tankkarte, der Aral CardPlus, fallen dabei keine zusätzlichen Monatsgebühren an.

Geldstrafen oder sogar eine Freiheitsstrafe drohen im Ernstfall Fahrzeughaltern – und damit auch Flottenbetreibern – die nicht mindestens zweimal im Jahr die Führerscheine ihrer Fahrer prüfen. In der Praxis war die Kontrolle bisher mit erheblichem Aufwand und Kosten verbunden. Aral und die fleet innovation GmbH bieten nun eine bequeme und kostengünstige Führerscheinkontrolle durch die so genannte fleet iD an. Sie erfolgt zuverlässig über einen fälschungssicheren Hologramm-Barcode, der auf dem Führerschein befestigt wird. 
 

 

(Foto: Der fälschungssichere Barcode wird einfach mit dem Kassenscanner eingelesen. Copyright: Aral AG)

Nach Eingabe der Fahrerdaten in das leicht bedienbare Fleet iD System, kann der Fuhrparkmanager Kontroll-Frequenz und Kontroll-Zeitraum für den Führerschein-Check festlegen. Das System fordert dann zum gegebenen Zeitpunkt den Fahrer per E-Mail oder SMS auf, seinen Führerschein überprüfen zu lassen. Dazu kann er seine Fahrerlaubnis vom Barcode-Scanner an der Kasse jeder Aral Tankstelle in Deutschland einlesen lassen. Die Daten werden dem fleet iD System übermittelt, wo der Fuhrparkmanager stets den aktuellen Stand der Überprüfungen einsehen kann. Der Fahrer erhält noch an der Kasse einen Beleg. Bis zum Ablauf des nächsten Prüfintervalls sind keine weiteren Aktionen notwendig. Und sollte ein Fahrer ausnahmsweise seinen Pflichten nicht nachkommen, wird der Fuhrparkmanager automatisch informiert.

Für Neukunden und Inhaber des Aral CardPlus Komplettpakets sind die Kosten für diesen Service in der monatlichen Kartengebühr von 2,50 € inbegriffen. Lediglich ein Erstbetrag für den Hologramm-Aufkleber ist zu entrichten. Die Führerscheinkontrolle soll ab Februar an den deutschen Aral Tankstellen verfügbar sein.
 

Montag, 18.01.2010

Österreich: Frisst der Hund den Tiger?

 

Spekulationen um neuen Tankstellenriesen in Österreich

 

Die Spekulationen über eine bevorstehende Aufsehen erregende Tankstellenübernahme auf dem österreichischen Tankstellenmarkt reißen nicht ab. Wie an dieser Stelle bereits berichtet wurde, halten sich hartnäckige Gerüchte, dass die zum italienischen ENI-Energiekonzern zählende Agip die Tankstellen der Esso in Österreich übernimmt. Sollten diese Pläne realisiert werden, wäre Agip Österreich (bisher 183 Stationen) zukünftig in Österreich mit insgesamt 360 Tankstellen vertreten. Dies entspräche einem Marktanteil von rund 15 % und nach Tankstellenanzahl dem dritten Platz hinter BP (463) und OMV (399).  Neue Nahrung erhalten die Debatten durch einen jüngsten Zeitungsbericht in der italienischen Zeitung "Il Messaggero", wonach ENI mit Esso Austria über den Erwerb der Esso-Stationen verhandelt. Die beiden betroffenen Unternehmen hüllen sich jedoch zu dieser Problematik bisher in Schweigen. Gegenüber „Wirtschaftsblatt.at“ erklärte ein Esso-Sprecher, dass er Marktgerüchte grundsätzlich nicht kommentiere. Agip verweigere bisher jede Stellungnahme zu den Übernahmediskussionen, so„Wirtschaftsblatt.at“.

 

DNA-Dusche für Einbrecher an star Tankstellen


 
Zwei star Tankstellen in Bremen setzen bei der Verbrechensbekämpfung zukünftig auf die Täterabschreckung und -ermittlung durch DNA-Spuren
 

Um die Anzahl der Einbrüche möglichst gering zu halten und potentielle Täter abzuschrecken, setzen die star Tankstellen an der Waller Heerstraße sowie an der Hollerallee zukünftig auf die sogenannte DNA-Dusche. Der Einbrecher wird dabei mit einem Spray besprüht, welches tagelang an der Haut und der Kleidung haftet. Diese Spuren sind mit bloßem Auge nicht sichtbar, können aber unter UV-Licht kenntlich gemacht werden. Das Spray enthält eine für den Menschen unschädliche, sogenannte synthetische DNA. Der Code jeder DNA-Spray-Flasche ist einmalig und kann dem Herkunftsort genau zugeordnet werden. Die Polizei sucht im Verdachtsfall nach diesen Spuren und ermittelt bei Fund anhand einer DNA-Analyse, von welchem Ort die Spuren kommen. Somit kann eindeutig nachgewiesen werden, ob sich eine Verdachtsperson am Tatort aufgehalten hat.
 


(Foto: Copyright Orlen)


Willi Winckel, HSSE Manager bei der ORLEN Deutschland GmbH, zu der die star Tankstellen gehören: „Es handelt sich bei der DNA-Dusche um eine Präventations-Strategie. Natürlich wollen wir durch diese Maßnahme nicht nur Täter ausfindig machen, sondern auch die Anzahl der Einbrüche reduzieren, indem wir potentielle Täter abschrecken.“ Auf den Einsatz des DNA-Sprays wird mit Aufklebern an der Tankstelle hingewiesen. „Wir wollen die Täter abschrecken, nicht überraschen.“ so Mete Isik, Pächter der star Tankstelle an der Waller Heerstraße. Die Polizei in Bremen ist mit UV-Lampen ausgestattet und fahndet aktiv nach DNA-Spuren. Die „SelectaDNA-Spray-Initiative“ ist Teil des Projekts „Künstliche DNA“, mit dem die Polizei in Bremen und Bremerhaven führend ist. In den Niederlanden (Rotterdam) wird SelectaDNASpray bereits eingesetzt. Die Einführung in Amsterdam ist geplant.
 

Samstag, 16.01.2010

AGIP: Tankstelle des Wirtschaftswunders – Ausstellung im Deutschen Architekturmuseum Frankfurt


 
Architektonische Markenzeichen – Tankstellenkultur im „Bella Italia“ der Wirtschaftswunderjahre   
 
 Ein BildDie Agip-Tankstelle der 1950er Jahre weckt in vielen sehnsüchtige Erinnerung an die ersten Italienurlaube. Als durchaus „schick“ galt damals die Tankstelle - man fuhr sie nicht nur zum Auftanken an, sondern auch, um an der Bar einen Espresso zu trinken und dabei modernes Flair zu genießen. Nicht selten war das dazugehörige Ristorante  das Ziel des sonntäglichen Ausflugs der Familie im fabrikneuen Cinquecento. Die Ausstellung „Agip. Tankstelle des Wirtschaftswunders“ präsentiert vom 16. Januar  bis 14. März 2010 zahlreiche historische Fotografien sowie weitere Zeitdokumente, die nicht allein die Architektur, sondern auch die Kultur und das Lebensgefühl einer motorisierten Aufbruchszeit vorstellen.

Dem italienischen Mineralölkonzern Agip kommt das Verdienst zu, den Bedeutungswandel der Tankstelle in Europa eingeleitet zu haben - fort von einem rein funktionell geprägten, unwirtlichen Ort hin zu einem mondänen Treffpunkt, der neben dem Tanken auch Shopping und Gastronomie bietet. Auch sprachlich hat das seine Spuren hinterlassen: hieß die Tankstelle ursprünglich stazione di rifornimento  (Tankstelle), so sollte sie in den 1950er Jahren zur stazione di servizio  (Servicestelle) nobilitiert werden.
 


 
Das Neuartige an dem Konzept, das Agip Anfang der 1950er Jahre vorlegt, ist die Koppelung der Tankstellenarchitektur an die Corporate Identity des Konzerns. Parallel zur Entwicklung des weltweit bekannten Logos - dem sechspfotigen, feuerspeienden Hund - lässt Enrico Mattei, Vorstandvorsitzender des Agip-Mutterkonzerns Eni, einen Prototyp für die standardisierte Tankstelle entwerfen. Vom kleinen Kiosk für Innenstadtbereiche über die mittelgroße Tankstelle mit Bar bis hin zur Großtankstelle mit Restaurantbereich entlang der großen Verkehrsadern wie der Autostrada del Sole  folgen alle Typen denselben Parametern: Die Architektur mit dem dynamisch nach oben geschwungenen, fliegenden Dach zeichnet die Gebäude bereits von weitem klar als Agip-Tankstelle aus. Der hohe Wiedererkennungswert lässt die Tankstelle zu einem markanten architektonischen Markenzeichen werden.

Mit großem Expansionsdrang entstehen im darauffolgenden Jahrzehnt allerorten mehrere Hundert Tankstellen, die als Ausdruck von Modernität und Fortschritt, und damit auch als „Botschafter“ des Unternehmens fungieren. Und das mit unübersehbarem Erfolg: Die dynamische Architektur und die schwarz-gelben Werbeplakaten mit dem Agip-Hund haben das Straßenbild Italiens in den Zeiten des Wirtschaftswunders der 1950er und 1960er Jahre nachhaltig verändert.
 


 
Die Ausstellung in der Galerie im Erdgeschoss des Hauses beleuchtet nicht nur die architektonischen und bautechnischen Aspekte der Tankstelle mit Planzeichnungen und Skizzen. Die erzählstarken Schwarz-Weiß-Fotografien aus dem Konzernarchiv von Eni, Rom eröffnen die Tür zu einer vergangenen Welt, einem Land voller Hoffnung und Optimismus auf eine bessere Zukunft. Exkurse in das neuartige Servicedenken der Zeit sowie zu dem Initiator des Programms Enrico Mattei (1906-62) runden die Schau ab.
 
16. Januar – 14. März 2010,
Galerie im Erdgeschoss
Deutsches Architekturmuseum, Frankfurt am Main
 

Scheidt & Bachmann GmbH und Schenk Systeme AG bündeln die Kräfte im Schweizer Tankstellenmarkt


 
 Einsatz eines innovativen Tankautomatensystems geplant
 
Die Scheidt & Bachmann GmbH hat per sofort 26% der Anteile an dem Schweizer Familienunternehmen Schenk Systeme AG mit Sitz in Küssnacht am Rigi erworben. Ferner wurde ein Kooperationsvertrag unterzeichnet, in welchem beide Unternehmen eine exklusive Zusammenarbeit hinsichtlich der Produktentwicklung, Vertrieb und Service von Systemen und Zapfsäulen für den Markt Schweiz vereinbart haben.

Seit zwei Jahren kooperieren beide Unternehmen bereits erfolgreich im Vertrieb von Zapfsäulen. Die Firma Schenk Systeme AG ist darüber hinaus mit über 1.000 Installationen von Point-of-Sale, Backoffice-Systemen und Tankautomaten einer der führenden Lösungsanbieter im Schweizer Tankstellenmarkt. Mit Niederlassungen in der Westschweiz und im Tessin leistet die Schenk AG flächendeckenden Service in den drei Landessprachen. Im Rahmen der Kooperation wird Schenk exklusiv Scheidt & Bachmann Zapfsäulen und Tankstellen Management Systeme auf Basis der bewährten internationalen Scheidt & Bachmann Systemplattform vertreiben. Um den strategischen Charakter zu unterstreichen, erwirbt die Scheidt & Bachmann GmbH 26% der Anteile am 45-jährigen Familienunternehmen.

„Unser Fokus liegt auf dem Systemgeschäft. Wir werden unsere neue hochmoderne und innovative Tankautomaten-Generation, die speziell für die marktspezifischen Anforderungen entwickelt wurde, in der Schweiz einsetzen. Mit der Schenk Systeme AG haben wir einen kompetenten Partner gefunden, um auch unseren Kunden in der Schweiz das komplette Leistungspaket in gewohnter Qualität bereitstellen zu können. Die Schweizer Kunden profitieren dabei von modernster Technologie mit exzellentem Service und Schweizer Know-how“, sagt Martin Kammler, Geschäftsführer der Scheidt & Bachmann GmbH.

„Die Systeme der neuesten Generation erfüllen die höchsten Ansprüche und wir sind stolz, mit einem der Branchenführer zusammenarbeiten zu können“, sagt Firmenchef und Besitzer Stefan Keller. „Durch die Erweiterung und Modernisierung des Produktportfolios können wir den Kunden in der Schweiz ein einmaliges Produkt- und Servicekonzept anbieten und streben die Marktführerschaft im Schweizer Tankstellenmarkt an“, sagt der 45-jährige Stefan Keller.
 

Donnerstag, 14.01.2010

Gastro-Cool: Innovativer Kassenkühlschrank als attraktiver Umsatzbringer

 

Ideal für den Kassenbereich von Tankstellen-Shops

 

 Ein BildVielseitig in seiner Funktion und attraktiv im Design präsentiert sich der neue Kassenkühlschrank von Gastro-Cool. Das Gerät ist als kompakter und multifunktionaler Kühlschrank konzipiert und unterstützt den Verkauf von Getränken, Snacks und Knabbereien im umsatzstarken Kassenbereich Ihres Tankstellen-Shops. Durch seine kompakte Bauweise eignet sich der Kassenkühlschrank ideal für den Einsatz in Tankstellen- und Convenience-Shops erfüllen die Geräte ihre Funktion als zusätzliche Umsatzbringer: „Rücken an Rücken“ aufgestellt, bilden zwei Kühlschränke beispielsweise eine attraktive Verkaufsinsel.

 

Der Kassenkühlschrank verfügt über ein Kühlvolumen von 150 Liter und findet mit seinen Maßen von 128 × 76 × 53 cm (H x B x T) fast überall Platz. Durch zwei transparente Glastüren laden die gekühlten Waren gut sichtbar zum Kauf ein. Da die Türen gegenüberliegend angebracht sind, können sich die Kunden von zwei Seiten zeitgleich bedienen. Die geschlossene Kühllösung (Kühlbereich 0-10 Grad) spart Energie, da nur beim Öffnen der Tür eine geringe Menge Kühlkälte nach außen gelangt. Eine Abstellfläche auf dem Gerät und drei höhenverstellbare Gitterkörbe machen den Kassenkühlschrank überaus flexibel: Ihre Höhe kann an die Größe der Produkte und das oftmals begrenzte Platzangebot im Kassenraum angepasst werden. Mit dem innovativen Kassenkühlschrank stellt Gastro-Cool dem Tankstellen-Einzelhandel ein durchdachtes, umsatzsteigerndes Vermarktungsinstrument für den Point of Sale zur Verfügung.

 

Gastro-Cool im Kurzportrait

 

 Ein BildGastro-Cool ist eines der führenden Unternehmen für kommerzielle Werbekühlgeräte. Das Unternehmen entwickelt, produziert und vertreibt aufmerksamkeitsstarke Kühlgeräte auf dem europäischen Markt. Die Kaarster Ideenschmiede berät zugleich ihre Kunden bei der Umsetzung ihrer Marketingkampagne.

 

Gastro-Cool bietet seinen Kunden individuell zugeschnittene Kühllösungen, die vornehmlich in Handel und Gastronomie eingesetzt werden. Auf Kundenwunsch gebrandet, dienen sie als perfekte Marketinginstrumente am Point-of-Sale (PoS) und Point-of-Drink (PoD). Sie unterstützen Kampagnen und wirken verkaufsfördernd. International renommierte Markenartikler wie Tchibo, Granini, Afri-Cola und Ed Hardy bauen auf das Leistungsangebot von Gastro-Cool. Die Kaarster Ideenschmiede Gastro-Cool verfügt über ein außerordentliches Marketing Know-how und intensive Branchenkenntnisse. Der eigene Anspruch ist es, mit neuen Ideen zu überraschen und die Produkte und Marken der Kunden effizient und budgetfreundlich zu vermarkten. Dazu nutzt das Unternehmen neueste technische Kommunikationstechnologien, greift aktuelle Branchentrends auf und entwickelt bedarfsgerechte Lösungen. Quelle: www.Gastro-Cool.com.

 

 

Mittwoch, 13.01.2010

Winterdiesel trotzt der Eiszeit: Kältefest bis minus 20 Grad

 

Freier Kraftstofffilter und geschützter Standplatz halten zusätzlich mobil

 

Der Winter hat Deutschland fest im Griff. Und nach besonders strengen Frostnächten beschert er manchem Autofahrer ein böses Erwachen: Das Fahrzeug springt nicht an. Besitzer von Dieselfahrzeugen haben dann neben der Starterbatterie als Evergreen der Pannenstatistik schnell den Kraftstoff als Ursache im Verdacht. Meist zu unrecht. Winterdiesel wie ihn z. B.  die Aral zwischen Mitte November und mindestens Ende Februar an seinen rund 2.500 Tankstellen in Deutschland anbietet, ist bis minus 22 Grad Celsius winterfest und übertrifft damit sogar die von der DIN-Norm vorgeschriebene Frostsicherheit bis minus 20 Grad.

 

 

 (Foto: Beispiel Aral Winterdiesel: Auch in der kalten Jahreszeit auf der sicheren Seite – auch bei Temperaturen von bis zu Minus 20 Grad; Copyright AralAG)

 

Bei arktischen Temperaturen bieten Hochleistungsdieselkraftstoffe, wie z. B. Aral Ultimate Diesel noch mehr Schutz vor ausflockenden Parafinen als Ursache für einen verstopften Kraftstofffilter. Der Hochleistungskraftstoff, der sogar ganzjährig winterfest ist, bleibt garantiert bis zu minus 24 Grad einsatzfähig. Bei einem Test des Kraftfahrerverband ÖAMTC (Österreichische Automobil-, Motorrad- und Touring-Club) ermittelten die Prüfer sogar eine Kältefestigkeit bis minus 33 Grad. Neben der Wahl des richtigen Kraftstoffs können Dieselfahrer mit diesen Tipps die Pannen-Wahrscheinlichkeit weiter senken.

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Dienstag, 12.01.2010

Tankstellenkassierer aufgepasst: Falschgeldaufkommen im Jahre 2009 weiter gestiegen

 

Besondere Vorsicht vor „falschem Fuffziger“

 

Die Bundesbank hat im Jahr 2009 rund 52.500 falsche Euro-Banknoten registriert. Die Zahl der Fälschungen ist damit gegenüber dem Vorjahr um 28 Prozent gestiegen. Das Aufkommen liegt aber weiterhin deutlich unter dem Spitzenwert von über 80.000 Fälschungen im Jahre 2004.  Der durch Falschgeld verursachte Schaden hat sich hingegen weiter verringert. Da die Bundesbank weniger falsche Banknoten mit hohem Nennwert registrierte, sank die Schadenssumme im Jahr 2009 im Vorjahresvergleich von 3,5 auf 3,1 Millionen Euro.

 

Im 2. Halbjahr 2009 wurden 28.216 falsche Euro-Banknoten im deutschen Zahlungsverkehr registriert. Dies ist ein Anstieg von rund 16 Prozent im Vergleich zum 1. Halbjahr. Am meisten werden 50-Euroscheine gefälscht (13.841 Stck. = jede 2. Fäschung) gefolgt vom 20-Euroschein (8.028 Stck.) und 100-Euronote (4.905 Stck.).

 

Falsche Banknoten erkennen

Banknoten sollten stets aufmerksam geprüft werden, denn für Falschgeld gibt es bekanntlich keinen Ersatz. In die Prüfung sollten mehrere Sicherheitsmerkmale einbezogen werden, denn die Sicherheit der Euro-Banknoten liegt im Zusammenspiel der verschiedenen Merkmale:

 

  • Auf der Vorderseite der Banknoten sind z.B. erhabene Teile des Druckbildes (Schriftzug „BCE ECB EZB EKT EKP“ am oberen Rand) zu fühlen.

  • Das Wasserzeichen lässt sich im unbedruckten Bereich in Durchsicht erkennen.

  • Die Hologrammelemente verändern sich beim Kippen der Banknote.

  • Auf der Rückseite kann der Perlglanzstreifen (Stückelungen bis 20 Euro) oder der Farbwechsel der rechten Wertzahl (Stückelungen ab 50 Euro) beim Kippen der Noten geprüft werden.

  • Alle Fälschungen, die bisher aufgetreten sind, lassen sich zweifelsfrei erkennen. Empfehlenswert ist es, bei der Prüfung einer verdächtigen Banknote eine zweifelsfrei echte Banknote zum Vergleich heranzuziehen, etwa eine Banknote, die von einem Geldausgabeautomaten ausgezahlt wurde. 

 

Bei der Prüfung von Banknoten mit Lupen, Prüfstiften oder UV-Lampen lässt sich nicht immer ein eindeutiges Prüfergebnis erzielen. Diese Hilfsmittel sollten deshalb besser in Kombination mit der Prüfung anderer Sicherheitsmerkmale genutzt werden. Damit wichtige Hinweise auf Personen, die Falschgeld in Umlauf bringen, nicht verloren gehen, rät die Bundesbank dringend, falsche Banknoten und Münzen umgehend der Polizei anzuzeigen und dort abzugeben. (Quelle: Deutsche Bundesbank)

 

Montag, 11.01.2010

Service-Wüste Deutschland: Unzufriedenheit der Verbraucher wächst

 

Zu niedrige Servicequalität kostet Unternehmen im vergangenen Jahr mehr Kunden als jemals zuvor

 

Noch nie waren Verbraucher so unzufrieden mit der Qualität des Kundenservices wie im Jahr der Wirtschaftskrise. Frustriert durch lange Wartezeiten und schlechte Betreuung wechselten deutlich mehr Kunden zu einem anderen Anbieter als in den Jahren davor. Auch wenn der typisch deutsche Kunde genau auf das Preisschild achtet, dürfen  Unternehmen ihren Service keinesfalls zugunsten von Preissenkungen vernachlässigen. Dies ist das Ergebnis der fünften internationalen Studie zur Verbraucherzufriedenheit von Accenture ( Managementberatungs-, Technologie- und Outsourcing-Dienstleister).

 

Zwei Drittel (64 Prozent) der deutschen Verbraucher verließen laut Studie mindestens einen Anbieter wegen mangelhafter Servicequalität. Eine größere Rolle für den Wechsel spielte hierzulande im vergangenen Jahr nur das Preis-Leistungs-Verhältnis (83 Prozent).

„Hohe Servicequalität ist selbst in Zeiten schlecht gefüllter Geldbeutel ein Schlüsselfaktor für Kaufentscheidung und Kundenbindung“, sagt Irmgard Glasmacher, Geschäftsführerin im Bereich Customer Relationship Management bei Accenture. „Immer mehr Verbraucher nutzen zudem die Möglichkeiten des Internets, um Freunden und Bekannten von ihren Erfahrungen mit dem Kundendienst zu berichten. Damit vergrößert sich die Reichweite des individuellen Serviceerlebnisses um ein Vielfaches.“

 

Mehr als drei Viertel der Deutschen sprechen laut Studie mit anderen über negative Erfahrungen (82 Prozent). Bereits ein knappes Fünftel (17 Prozent) warnt in sogenannten Social Media wie Internetforen oder Online-Netzwerken vor schlechter Betreuung. Ganz oben auf der Beschwerdeliste stehen dabei lange Wartezeiten. Mehr als drei Viertel (84 Prozent) empfinden Warteschleifen am Telefon als „frustrierend“ oder „sehr frustrierend“. Als ebenso nervig empfinden es Verbraucher, wenn sie den Kundendienst wegen der gleichen Angelegenheit mehrfach kontaktieren (84 Prozent) oder ihre Angaben wiederholen müssen (82 Prozent). Auch unfreundliches und schlecht geschultes Servicepersonal stößt die Kunden ab (79 Prozent bzw. 82 Prozent).

 

„Die Studie zeigt, dass sich die Erwartungen der Kunden und die Realität des Serviceerlebnisses im vergangenen Jahr noch weiter voneinander entfernt haben“, sagt Glasmacher. „Diese Servicelücke müssen deutsche Unternehmen zügig schließen. Wer nur mit niedrigen Preisen wirbt, ist für den Verbraucher leicht austauschbar. Mangelnde Kundenloyalität ist auch eine Folge von einseitiger Preispolitik.“Laut Studie müssen Unternehmen den Kunden und seine Bedürfnisse daher jetzt wieder stärker in den Vordergrund stellen, um im kommenden Aufschwung wachsen zu können. Wer dabei allerdings nur unspezifisch versucht, mit einheitlichen Serviceangeboten sämtliche Verbraucher anzusprechen, werde langfristig nicht erfolgreich sein. (Quelle: Accenture,Campus Kronberg 1,61476 Kronberg im Taunus)

 

Sonntag, 10.01.2010

Die Kaffeetrends des Jahrzehnts „Nuller Jahre“

 

Die Nuller Jahre gehen zu Ende. Kein Jahrzehnt zuvor hat die Kaffeekultur in Deutschland derart verändert, obwohl Kaffee in Deutschland schon seit über 300 Jahren getrunken wird

 

KaffeetasseIn diesem Jahrzehnt ist die Getränkevielfalt durch Latte Macchiato & Co. revolutioniert worden. „Gab es noch vor zehn Jahren zu Hause und unterwegs ausschließlich nur Filterkaffee, so kann man heute aus einer Vielzahl von Kaffeegetränken aussuchen, die vor wenigen Jahren kaum einer kannte“, so Holger Preibisch, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Kaffeeverbandes. Das Wort ‚Latte Macchiato‘ steht heute sogar im Duden.

 

Auch die Kaffeegastronomie mit vielen verschiedenen Coffeeshops hat sich deutlich geändert. „Wenn man die Entwicklung der Innenstädte betrachtet, dann kann man sagen, dass die Nuller Jahre das ´Coffee-to go-Jahrzehnt` sind“, so Preibisch. Doch die letzten zehn Jahre haben auch noch viele andere Kaffeetrends hervorgebracht:

 

Espresso & Co:

Ende der Neunziger und Anfang der Nuller Jahre gab es überall fast nur Filterkaffee und in der Gastronomie wurde höchstens Milchkaffee in einer Schale serviert. Heute sind Espresso, Cappuccino und Latte Macchiato der große Trend. „Wir schätzen, dass allein im Jahr 2009 mehr Espressobohnen abgesetzt wurden als in den gesamten Neunziger Jahren“, erklärt Preibisch.

 

Coffee to go:

Als Symbol und Wegbegleiter der modernen Gesellschaft haben sich Kaffeespezialitäten zum Mitnehmen etabliert. Vor allem junge Großstädter haben den Trend geprägt. Rund 1600 Coffeeshops haben in den letzten zehn Jahren die Innenstädte und Einkaufszentren Deutschlands erobert.

 

Einzelportionen Pads und Kapseln:

Lifestyle und Convenience waren die Schlagworte der Nuller Jahre und haben auch die Kaffeezubereitung revolutioniert. Mit Kapsel- oder Padmaschinen kann der Konsument heute auf Knopfdruck schnell und einfach seine Lieblingskaffeespezialität kreieren. Das Segment weist in diesem Jahrzehnt durchschnittliche jährliche Wachstumsraten von über 25 Prozent auf.

 

Zertifizierte Kaffees und Bio-Kaffee:

Waren diese Produkte früher zum Teil belächelte Nischenprodukte, die nur in speziellen Läden zu finden waren, so sind sie in diesem Jahrzehnt geradezu populär geworden. Der Konsument kauft zunehmend Kaffee bewusst ein und will bestimmte Standards in Anbau und Handel durch Siegel und Zertifikate bestätigt haben. Heute gibt es fast überall zertifizierte, fair gehandelte und Bio-Kaffees zu kaufen, im Discounter genauso wie im Feinkostgeschäft.

 

Eines ist Kaffee während des gesamten Jahrzehnts geblieben: Das meist getrunkene Getränk in Deutschland.

 

Quelle:  Deutscher Kaffeeverband e.V.

Foto: emotive images!