Mittwoch, 08.09.2010
CRIO ice: Premiumpartnerschaft für ICEFROCKS mit Aral und Lekkerland
+ ICEFROCKS-Kühltruhen werden in Aral-Tankstellenshops bundesweit aufgestellt
+ Lekkerland bietet ICEFROCKS Eiswürfel & Crushed-Eis über Ordersatz an
CRIO ice, der Spezialist für Convenience-Eis aus dem Schwarzwald, setzt derzeit für seine Premium-Marke ICEFROCKS zwei weitreichende Kooperationen mit renommierten Partnern um. Das Unternehmen präsentiert sich und seine Leistungen auf der Fachmesse InterCool, die vom 12. bis zum 15. September in Düsseldorf stattfindet.
Exklusiv-Partner von ARAL
Im Kerngeschäftsfeld Verkauf von Convenience-Eis über Tankshops hat CRIO ice Ende letzten Jahres Deutschlands größte Tankstellenkette ARAL gewonnen. Die Marke ICEFROCKS ist der exklusive Partner für Eiswürfel & Crushed-Eis von ARAL. Zunächst wurde das Angebot in den Tiefkühlvitrinen der ARAL-Shops auf die gefragte Eismarke mit dem blauen Frosch umgestellt. Anfang Juni ging es dann mit der Auslieferung der ICEFROCKS-Tiefkühltruhen an die ARAL-Stationen los. Diese werden in der Regel gut sichtbar neben dem Shop-Eingang aufgestellt. Im ersten Roll Out wurden bisher rund 250 Tankstellen mit den markanten Eistruhen ausgestattet.
Lekkerland setzt auf ICEFROCKS
CRIO ice ist bereits seit 2007 als Streckenlieferant für den Convenience-Großhändler Lekkerland tätig. Diese langjährige Partnerschaft wird nun weiter ausgebaut. Ab dem 13. September 2010 wird die Premium-Marke ICEFROCKS Eiswürfel & Crushed-Eis zusätzlich in den Ordersatz von Lekkerland aufgenommen. Damit können Lekkerland-Kunden die Eisprodukte aus dem Schwarzwald direkt in dem für sie zuständigen Logistikzentrum bestellen.
Dienstag, 07.09.2010
Altersdrehscheibe der „Schulungsinitiative Jugendschutz“ erleichtert Alterskontrolle bei der Abgabe alkoholhaltiger Getränke!
Wirksame Unterstützung für Kassenkräfte
Mit Hilfe der Alterskontrollscheibe können Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Tankstellen, Handel oder in der Gastronomie mit nur einem kurzen Blick feststellen, ob der Kunde die entsprechende Altersgrenze von 16 Jahren für den Verkauf von Bier, Wein und Sekt bzw. 18 Jahren für den Verkauf von Spirituosen erreicht hat. Die Alterskontrollscheibe zeigt tagesaktuell das Geburtsdatum an, das mindestens auf dem Personalausweis stehen muss, damit ein Kunde 16 bzw. 18 Jahre alt ist. Dazu muss der Mitarbeiter nur einmal täglich den aktuellen Tag einstellen und danach nie wieder rechnen. 
Wo bislang das Alter im Kopf ausgerechnet werden musste, kann ab sofort mit der Alterskontrollscheibe viel Zeit gespart werden: Besonders in Stoßzeiten fehlt den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an der Kasse oft die nötige Ruhe, beim Verkauf von alkoholhaltigen Getränken das Alter auszurechnen und zu überprüfen. In Stresssituationen steigt das Risiko, dass man sich verrechnet. Neben modernen Kassensystemen mit Warnsignal unterstützt und entlastet auch die Altersdrehscheibe die Mitarbeiter bei der Kontrolle des Alters und verringert damit das Risiko, dass trotz Ausweiskontrolle das Jugendschutzgesetz nicht konsequent eingehalten wird. Die Alterdrehscheibe unterstützt einen zügigen und kundenfreundlichen Betrieb in Handel, Gastronomie und Tankstellen. Sie kann ab sofort von interessierten Unternehmen per E-Mail an info@schu-ju.de angefordert werden.
(Quelle und Bild: Arbeitskreis Alkohol und Verantwortung des BSI (Bundesverband der Deutschen Spirituosen-Industrie und -Importeure e. V.)
Montag, 06.09.2010
Brauchen wir das Öl aus der Tiefsee?
Die Ereignisse im Golf von Mexiko anlässlich des unkontrollierten Austritts riesiger Mengen von Rohöl in das Meerwasser hat die Diskussion weltweit entbrannt, ob wir zukünftig auf Tiefseebohrungen verzichten sollten. Wenn wir erheblich steigende Öl- bzw. Treibstoffpreise mit allen ihren Folgen für die Volkswirtschaften vermeiden wollen, brauchen wir das Öl aus der Tiefsee, meint jedenfalls der Chefökonom des BP-Konzerns, Christof Rühl.
Der Rückgang des weltweiten Energie- und auch Ölverbrauches im letzten Jahr sei ein seltenes Ereignis gewesen, meint Christ Rühl, der Trend für 2010 zeige, dass die Nachfrage wieder anzieht. “Wenn die Nachfrage nicht drastisch reduziert wird, wir also nicht effizienter mit dem Rohstoff umgehen, dann benötigen wir sicher das Öl aus der Tiefsee - anders lässt sich der Energiebedarf der Welt nicht befriedigen“ erläutert der BP-Chefvolkswirt. Mit Preissteigerungen sei deshalb zu rechnen, wenn die Tiefseeproduktion ausfällt und das Ölkartell OPEC an ihren Förderquoten festhält. (Foto: Copyright BP)
Österreichische Tankstellen profitieren von hohen Spritpreisen in Tschechien
Tanktourismus verlagert sich in Richtung Österreich
Nach dem Fall des “Eisernen Vorhangs” setzte an der Grenze zwischen Österreich und Tschechien ein reger Tanktourismus ein, bei dem Ströme preisbewusster österreichischer Autofahrer die grenznahen Tankstellen in Tschechien aufsuchten. Die deutlich günstigeren Treibstoffpreise lockten viele Jahre die Österreicher an die Zapfsäulen der tschechischen Tankstellen und begünstigten dort so etwas wie ein “kleines Wirtschaftswunder”. Viele Tankstellen nahe der Grenze zu Österreich investierten in eine gesicherte Zukunft, wie sie glaubten, in dem sie die Tankstellen auf den aktuellen Standard moderner europäischer Stationen brachten. Geschuldet den höheren Spritpreisen, bekamen die Stationen auf österreichischem Gebiet den Tanktourismus ins östliche Nachbarland besonders hart in Form von erheblichen Absatzeinbrüchen zu spüren. Inzwischen ist von dieser Aufbruchstimmung in der Tankstellenbranche entlang der Grenze zu Österreich nicht mehr viel zu spüren. Tschechien ist inzwischen in der EU angekommen; angeregt durch die höhere Wirtschaftsleistung verteuerte sich die tschechische Krone und zusammen mit den gestiegenen Lebenshaltungskosten führte dies zu erheblichen Preissteigerungen beim Treibstoff.
Dass sich das Blatt zum Vorteil der grenznahen österreichischen Tankstellen gewendet hat, belegen Beobachtungen im österreichischen Mühlviertel. Dort kostet der Diesel derzeit rund 1,11 Euro, im tschechischen Budweis hingegen 32 Kronen, was umgerechnet etwa 1,30 Euro entspricht. Die Differenz von acht bis zehn Euro Ersparnis je Tankfüllung veranlasst immer mehr Autofahrer aus Tschechien zu einem Tankstellenbesuch an den grenznahen österreichischen Tankstellen.
Die Richtungsänderung des Tanktourismus zu den österreichischen Stationen beschäftigt inzwischen sogar die verantwortlichen Regierungsstellen in Prag. Wie zu erfahren ist, denkt man dort über eine Senkung der Mineralölsteuer nach, um die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in der Tankstellenbranche entlang der tschechischen Grenzregion wieder zu stärken.
Donnerstag, 02.09.2010
Die Otto Christ Innovationen auf der Automechanika 2010
Für die Otto Christ AG ist die Automechanika 2010 in Frankfurt die wichtigste internationale Leitmesse der Carwash Branche
Unter dem Motto „We know carwash“ stellt die Otto Christ AG ihr vollständiges Produktprogramm und damit die neuesten Anlagen- und Systemkonzepte vor. Hierzu zählen auch die drei neuen Portalwaschanlagenmodelle PRIMUS, VARIUS 1+1 und SIRIUS.
Alle Anlagen erfüllen die Vorgaben des VDA-Siegels für Waschanlagen.
PRIMUS:
Nur die neue Portalwaschanlage PRIMUS hat zustellbare Seitengebläse. Die Energieeffizienz dieser Anlage ist beeindruckend. So konnte durch dieses zustellbare Seitengebläse die Motorenleistung der Seitengebläse von 4 kW auf 3 kW reduziert werden. Weniger Energieverbrauch bedeutet weniger Kosten pro Wäsche und einen erhöhten Ertrag. Ergänzt wird das Trocknungskonzept durch das revolutionäre Trocknungssystem „Opti-Air“ für die Dachgebläseeinheit. Christ hat die erste intelligente Dachgebläsesteuerung entwickelt, die sich individuell an die jeweilige Fahrzeug-/Karosserieform anpasst. Bessere Trocknungsergebnisse bei allen Karosserieformen für eine stärkere Kundenbindung.
Durch die neuen Fahrzeugklassen der SUVs und VANs im Premiumsegment ist es erforderlich, höhere Fahrzeugseitenflächen vollständig zu trocknen. Auch dies ist mit der neuen PRIMUS möglich.
Ein neuer Erweiterungsbaustein für die Fahrzeugtrocknung gibt dem Betreiber die Möglichkeit, dies für genau diese Kundengruppe exklusiv anzubieten. Das eröffnet neue attraktive Kundenpotenziale.
VARIUS 1+1:
Für das Hochgeschwindigkeits-segment stellt Christ die neue Portalwaschanlage VARIUS 1+1 vor. Auch in diesem Bereich stand die Steigerung der Energieeffizienz im Vordergrund. So konnte die Gebläseleistung durch eine optimierte Gebläsegeometrie von 4 x 5,5 kW auf 4 x 4 kW abgesenkt werden. Gleiche Leistung bei geringeren Betriebskosten. Schnellere Betriebsabläufe durch ein neuartiges Schaum- und oszillierendes Hochdrucksystem verkürzt die Waschzeit. Mehr Waschleistung und Umsatz in Spitzenzeiten. Die Maschinenoptik kann individuell angepasst werden. Ob Laufschrift oder Leuchtfelder mit Piktogramm – dies ist alles möglich. Optimale Kundenkommunikation und eine attraktive Maschinenoptik schaffen mit der VARIUS 1+1 Verbrauchervertrauen.
SIRIUS:
Die neue Portalwaschanlage SIRIUS ist für kleine Tankstellen und auch für Autohäuser konzipiert. Der feuerverzinkte und pulverbeschichtete Portalrahmen, die vollständige Anlagenverkleidung in Spezialkunststoff und auch das verfügbare Zubehör werden in der bewährten Christ-Qualität gefertigt. Höchste Qualität für ein langes Maschinenleben.
Durch das völlig neu entwickelte Gebläsekonzept ist es Christ gelungen, die Fahrzeugtrocknung mit nur zwei 5,5 kW – Gebläseeinheiten für die Dach- und Seitentrocknung zu realisieren. So besitzt die SIRIUS bereits im Grundmodell ein konturenfolgendes Dachgebläse und zwei Seitengebläse mit einer Trocknungshöhe von 1.700 mm. Der Trocknungsüberlauf kann mit dieser Gebläsetechnik schnell erfolgen. So ist die SIRIUS mit einer Waschkapazität von bis zu 1.200 Wäschen im Monat auch für hoch frequentierte Betriebe einsetzbar. Ein individuelles Maschinendesign ist über die freie Farbwahl der Frontverkleidung und des Waschmaterials jederzeit möglich.
KUNDENKOMMUNIKATION:
Mit den neuen, attraktiven Bedienterminals werden die Anforderungen einer klareren, einfachen Verbraucherführung umgesetzt. Ferner stellt Christ die neuesten Trends bei den Bedienoberflächen/Bezahlsystemen vor, die sich in den nächsten Jahren zum Standard entwickeln werden. Ebenso können die Besucher das neu entwickelte Anzeigensystem „C-MA“ erleben, das die heutigen Möglichkeiten einer optimalen Kundenkommunikation im Shop zeigt.
Weitere Informationen unter der neuen Web-Plattform www.super-autowaschen.de und www.christ-carwash-shop.de.
Das Messeteam ist während der Automechanika auf dem Christ-Messestand im Freigelände SW, Stand-Nummer B25 zu erreichen.
(Copyright Fotos: Otto Christ AG)
Dienstag, 31.08.2010
Österreich: Kosten sparen bei der OMV
Gratis Konto und 5 % Tankrabatt für ein Jahr
Kunden der Erste Bank und Sparkasse kostet der Liter Treibstoff 2 Cent weniger für drei Monate
Für Neukunden gibt es ein kostenloses Girokonto mit Kreditkarte und 5% Tankbonus für ein Jahr sowie 50 Euro Tankgutschein
Erste Bank und Sparkassen und die OMV haben im Frühjahr 2010 eine strategische Partnerschaft geschlossen. Nach dem erfolgreichen Start der 170 „Bankstellen“ an OMV Standorten mit VIVA ist ab 30. August ein neues Produkt erhältlich: Die Gute-Fahrt-Box mit Gratis-Konto für ein Jahr (mit oder ohne Kreditkarte). Der Gutschein, der in den rund 1.000 Erste Bank und Sparkassenfilialen bis zum 29. Oktober eingelöst werden kann, kostet 4,90 Euro und enthält im Detail:
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Freitag, 27.08.2010
Aral im Shop- und Bistrogeschäft auf Erfolgkurs
Blau-weiße Marke bleibt Nummer 1 im Shopgeschäft – Food Service-Bereich im PetitBistro legt in 2010 weiter zu – Kaffeeumsatz wächst zweistellig
Die zum BP-Konzern zählende Aral-Tankstellenkette verzeichnete nach 2009 auch im ersten Halbjahr des laufenden Jahres eine positive Entwicklung im Shop- und Food Service-Geschäft. Trotz schwieriger Rahmenbedingungen konnte die blau-weiße Tankstellenmarke ihre Marktposition in diesem Bereich behaupten. Im ersten Halbjahr 2010 verzeichnete der Außenumsatz der Tankstellenpartner gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum erneut ein leichtes Plus.
Im Food Service-Bereich sank der Umsatz 2009 erstmals um 1,6 Prozent auf 169,8 Mio. Euro. Positiv entwickelte sich der Food Service-Umsatz an den 1.080 PetitBistro Standorten. Er wuchs auf gleicher Fläche um 1,7 Prozent. Unter den Anbietern der Systemgastronomie belegt Aral damit Platz 10 und in der Sparte Verkehrsgastronomie liegt die blau-weiße Marke auf Rang vier (nach LSG und Tank & Rast und SSP). Im ersten Halbjahr 2010 stieg der Food Service-Umsatz auf gleicher Fläche um 4 Prozent gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum zu.
Freuen können sich die Aral-Tankstellenunternehmer über einen Anstieg bei den Heißgetränken in 2009 um 11,9 Prozent auf 34,8 Millionen Euro. Hauptreiber war der Kaffeeabsatz. In diesem Segment gelang es der blau-weißen Marke, die Kaffeekompetenz weiter auszubauen. Diese Entwicklung setzte sich auch im ersten Halbjahr 2010 fort: Auf gleicher Fläche wuchs er um 12 Prozent gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum. 2009 war die Einführung zeitlich befristet angebotener 'SuperSnacks' im Food-Bereich erfolgreich. Durch eine Ausweitung dieser Angebote konnte die blau-weiße Marke allein im ersten Halbjahr 2010 den Absatz dieser Produkte um 11 Prozent gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum steigern.
(Foto: Wachstum durch Kaffeegenuss - Aral zeigt der Branche den Weg; Copyright: Aral AG)
Weiteres Wachstumspotential erwartet Aral von der in 2010 begonnenen Umsetzung des Menügedankens. Dabei handelt es sich um eine Kombination aus einem 'Super-Snack' mit einem Kaffee oder einem Softdrink. Zusätzlich soll auch die im laufenden Jahr begonnene Ausweitung des warmen Snackangebotes zu weiteren Umsatzsteigerungen beitragen.
Die positive Umsatzentwicklung im Shopgeschäft der letzten Jahre – vor allem im Food Service – geht auf die erfolgreiche Einführung des neuen Shopkonzeptes mit neuem PetitBistro-Ambiente zurück. Zentraler Bestandteil dieses Konzeptes ist die Ausrichtung des Angebots auf die Kaufmotive 'Hunger und Durst' rund um den mobilen Kunden. Aktuell ist dieses Konzept an 901 Stationen umgesetzt. Bis zum Jahresende sollen 35 weitere Tankstellen einen solchen PetitBistro-Shop erhalten kündigt Aral an.
Donnerstag, 26.08.2010
Österreich: SPAR express Tankstellenshops erfolgreich an Tankstellen der Doppler Gruppe
Bis 2013 Roll-out über ganz Österreich mit 70 Standorten
Vor etwa 1 Jahr begann die Zusammenarbeit zwischen der Doppler Gruppe, die in Österreich Tankstellen unter dem Label Turmöl und BP betreibt, und dem Einzelhandelsriesen SPAR, bei dem sechs Tankstellen mit einem SPAR express-Shop ausgerüstet wurden. Ziel dieses Versuches war u. a. zu erkunden, in wieweit Tankstellenshops wirtschaftlich arbeiten können, wenn das angebotene Warensortiment zu den marktüblichen Preisen des klassischen Lebensmitteleinzelhandels angeboten werden.
"Für dieses Projekt wurde gezielt ein neuer Weg eingeschlagen, der sich von den bisherigen Shopkonzepten abhebt: Weg vom bisherigen Tankstellenshop hin zu einer neuen Ladengestaltung, welche dem Konsument vom Lebensmittelhandel her vertraut ist", erklärt Dr. Bernd Zierhut, Geschftsführer von Doppler. Mit diesem neuen Shopkonzept, welches in Zusammenarbeit mit SPAR entwickelt wurde und die Erfahrungen von Lebensmittelhandel und Tankstellengeschäft verbindet, sollen neue Maßstäbe im Tankstellenbereich gesetzt werden.
Den Kunden stehen rund 1.500 unterschiedliche Produkte zur Auswahl – von täglich frisch gebackenem Brot und Gebäck bis hin zu frischem Obst und Gemüse aus der Region. "Bei SPAR express kann man an sieben Tagen in der Woche Lebensmittel deutlich günstiger als in herkömmlichen Tankstellenshops kaufen, “ erläutert SPAR-Vorstandsvorsitzender Dr. Gerhard Drexel. SPAR bietet Eigenmarkenprodukte zu Supermarktpreisen an – zu Preisen, die einzigartig in der österreichischen Tankstellenbranche sind.
(Foto: Expansion von 6 auf 70 SPAR express Tankstellenshops: Dr. Gerhard Drexel (l.), Vorstandsvorsitzender SPAR Österreich, und Dr. Bernd Zierhut, Geschäftsführer Doppler Mineralöle GmbH; Copyright: Spar.at)
Seit September 2009 wurde an den Teststandorten eine laufende Optimierung in den Prozessen, im Design und im Sortiment durchgeführt – diese Verbesserungen werden auch in den zukünftigen Tankstellenshops zum Tragen kommen. "Wir glauben an das Konzept ‚Tankstelle als Dienstleistungszentrum’, wo der Kunde Tanken, Waschen, Einkaufen und die primären Post- und Bankendienstleistungen abrufen kann", so Dr. Bernd Zierhut. Das Tanken soll so zum Einkaufserlebnis werden, wo der Kunde günstig Produkte des täglichen Lebens erstehen kann.
Nach Abschluß des einjährigen Testbetriebes wird die Anzahl der SPAR express Tankstellenshops von 6 auf 70 Standorte erweitert – und das innerhalb der nächsten zweieinhalb Jahre. Mit dem Roll-out werden die SPAR express Tankstellenshops bis 2013 flächendeckend in ganz Österreich ihre Produkte und Dienstleistungen anbieten. "Schon zu Beginn der Tests in sechs Tankstellenshops in Salzburg, Linz und Graz hat es sich gezeigt, dass die Konsumenten das ‚Mehr’ an Dienstleistungen und Warensortiment sehr gut annehmen", erläutert Dr. Bernd Zierhut. "So frequentieren im Schnitt 800 bis 900 Kunden pro Tag die SPAR express Tankstellen der Doppler Gruppe und die Entwicklung bei Produkte- und Treibstoffabsatz ist sehr positiv."
Mittwoch, 25.08.2010
OMV: Schrittweiser Rückzug von Normalbenzin an OMV-Tankstellen mit Viva-Shops
Neue Kraftstoffsorte angekündigt
Die Bedeutung von Normalbenzin an den OMV-Tankstellen in Deutschland und Österreich hat auch im 1. Halbjahr 2010 noch weiter abgenommen - nur noch 7 % der Autofahrer greifen in Deutschland beim Tanken an OMV-Tankstellen zum Zapfhahn mit Normalkraftstoff ; ein ähnliches Bild auch in Österreich, wo sich derzeit nur noch rund 13 % der OMV-Kunden ihre Fahrzeuge mit Regularbenzin versorgen. Diese Entwicklung gab den Ausschlag für die Entscheidung in der OMV-Konzernzentrale, künftig in Österreich und Deutschland die Kraftstoffsorte Normalbenzin aus dem Angebot der OMV-Tankstellen mit Viva-Shops und den Tankstellen an den Autobahnen herauszunehmen.
Nicht betroffen sind OMV-Tankstellen ohne Viva-Shops und die Tankstellen des Avanti-Labels, die ebenfalls zum OMV-Konzern zählen. Als Zeithorizont für die Herausnahme der Grundsorte Benzin 91 Oktan nennt OMV das Jahresende 2010. Bis dahin erfolgt der sukzessive Rückbau an den betroffenen Tankstellen - in Österreich rund 163 Stationen und in Deutschland rund 133.
Als Ersatz für die freiwerdenden Lager- und Abgabekapazitäten kündigt OMV die Einführung einer neuen Kraftstoffqualität an den betroffenen OMV-Tankstellen noch für das laufende Jahr an. Genauere Angaben hierzu sind bisher nicht bekannt.
Montag, 23.08.2010
Elektromobilität für Hamburg und NRW
ORLEN und RWE bringen Autostrom an herkömmliche Tankstellen
Die ORLEN Deutschland GmbH, Betreiberin der star Tankstellen, und der Essener Energieversorger RWE kooperieren im Bereich der Elektromobilität und schaffen ein Netz von 30 Strom-Ladepunkten in Hamburg. Zusätzlich zu den Ladesäulen in der Hansestadt werden 20 weitere star Tankstellen in NRW, z.B. in Städten wie Bochum und Duisburg, ausgestattet.
„Passend zu unserem Slogan „Tank einfach star“ heißt es zukünftig auch „Lad einfach star“.Die Einführung von Elektrofahrzeugen in den Straßenverkehr sehen wir nicht als Gefahr, sondern als willkommene Chance und Ergänzung unseres Angebotes.“, erklärt Dr. Josef Niedworok, verantwortlicher Geschäftsführer der ORLEN Deutschland GmbH und ergänzt: „Wir beobachten gespannt die neuen Entwicklungen am Kraftfahrzeugmarkt und übersetzen sie dann auch in unsere Geschäftspolitik. Für unsere Kunden heißt das: Sie finden bei uns immer die technologisch aktuellste Infrastruktur. Das ist auch gleichzeitig unser Anspruch, den wir durch die Kooperation mit der RWE voll erfüllen.“
„Mit der ORLEN Deutschland GmbH werden wir unser Ladenetz sowohl in unserer Heimatregion NRW, als auch in Norddeutschland weiter ausbauen. Dass die Unternehmensgruppe ORLEN mit über 2.700 Tankstellen auch in Ländern wie Polen oder Tschechien vertreten ist, eröffnet unserer Kooperation eine zusätzliche europäische Perspektive.“, so Carolin Reichert, Leiterin des Geschäftsbereichs Elektromobilität bei RWE. RWE baut derzeit in verschiedenen Regionen und Großstädten ein Netz mit Ladesäulen für Elektrofahrzeuge auf. (Quelle: Orlen)
Donnerstag, 19.08.2010
Automobilverband vergibt erstes Siegel für Waschanlagen an Aral
VDA definiert Kriterien für schonende und wirkungsvolle Wäsche - Bis Jahresende folgen weitere 800 Anlagen der blau-weißen Marke
Der Verband der Automobilindustrie (VDA) hat heute das erste, neu eingeführte Siegel für Waschanlagen an eine Aral SuperWash-Station in Bochum-Langendreer vergeben.
Ausgezeichnet wurde die 'VDA konforme Waschanlage' von Hartmut Ide, verantwortlich für die Einführung des Siegels, und Heinz-Günter Plegniere, Geschäftsführer VDA Qualitäts-Management-Center. Der VDA bescheinigte damit den Einsatz von modernster Waschtechnik sowie wirkungsvoller und gleichzeitig schonender Reinigungschemie. Das strenge Regelwerk des VDA sieht als wichtigste Maxime den Werterhalt des Autos vor.
Da die von Aral betriebenen SuperWash-Anlagen nach eigenen Angaben alle Anforderungen erfüllen, werden noch in diesem Jahr rund 800 Waschanlagen das begehrte Siegel erhalten. Bis Ende des Jahres 2011 wird das Netz der VDA-konformen Anlagen bei Aral auf 1.500 Standorte anwachsen. Der VDA verleiht übrigens nicht nur das Siegel, sondern wacht in Zusammenarbeit mit unabhängigen Prüfern permanent über die Einhaltung der Richtlinien.

(Foto:Aral Waschanlage mit dem VDA-Prüfsiegel ausgezeichnet: v.l.n.r. – Jörg Peter Kubiak, Heinz-Günther Plegniere und Hartmut Ide; Copyright: Aral AG)
Das vom VDA in Zusammenarbeit mit Interessensverbänden wie dem Bundesverband Tankstellen und gewerbliche Autowäsche (BTG) entwickelte Regelwerk soll Autofahrer bei der Suche nach einer gründlichen und gleichzeitig schonenden Autowäsche unterstützen.
"Mit der Einführung des VDA-Siegels wird Autofahrern die Auswahl einer hochwertigen Waschanlage ab sofort erleichtert: Sie können sicher sein, dass ihr Fahrzeug eine VDA-konforme Anlage blitzsauber und natürlich unbeschädigt wieder verlässt. Wir erhalten als erste das Siegel, weil wir schon seit vielen Jahren hohe Qualitätsstandards für unsere Waschanlagen definiert haben", sagt Jörg Peter Kubiak, bei Aral verantwortlich für das Waschgeschäft.
Bei den schwarzen Schafen der Autowasch-Branche müssen Autobesitzer nach Beobachtungen von Fachleuten noch immer matten und stumpfen Lack durch den Einsatz aggressiver Chemikalien befürchten. Auch beschädigte Außenspiegel oder Schäden an Cabrio- und Panoramadächern etwa durch falsch justierte Hochdruckdüsen sind nicht nur optisch ärgerlich, sondern in der Reparatur auch teuer.
Eine Herausforderung für die Betreiber von Waschanlagen ist vor allem die Einführung immer neuer Karosserieformen und Fahrzeugdimensionen. So muss eine Waschanlage sowohl einem Smart als auch einem Geländewagen gerecht werden. Deshalb bietet Aral beispielsweise eine spezielle SUV-Wäsche an, und auch empfindliche Cabriodächer werden mit einer eigens entwickelten Cabriopflege optimal gereinigt und mechanisch so wenig wie möglich strapaziert. Das ist auch eine Forderung des neuen VDA-Bandes 'Autowaschanlagen'.
Bei der Vergabe des Siegels überprüft der VDA die technischen Voraussetzungen jeder einzelnen Waschanlage: Auch bei Anbietern mit mehreren Standorten und identischer Technik muss sich jede einzelne Station separat bewähren. Erfüllt eine Waschanlage alle Voraussetzungen, vergibt der VDA sein Siegel für maximal zwei Jahre. In diesem Zeitraum wird durch Kontrollen überprüft, ob die Waschtechnik und der Einsatz der Waschchemie noch immer auf dem neuesten Stand sind. Jörg Peter Kubiak: "Mit regelmäßigen Kontrollen stellen wir sicher, dass sich eine Waschanlage nicht nur für die einmalige Vergabe eines Siegels herausputzt, sondern auch weiterhin Verbesserungen hin zu schonender Waschchemie und Waschtechnik vornimmt." (Quelle: Aral AG)
Montag, 16.08.2010
Forsa Umfrage: An der Zapfsäule entscheidet der Preis
HEM-Tankstellen sehen sich auf dem richtigen Weg
Die HEM Tankstellen liegen mit ihren günstigen Kraftstoffpreisen bei den Deutschen voll im Trend. Bei der Auswahl der Tankstelle entscheiden die Autofahrer vor allem nach Preis und Lage. Das belegt eine repräsentative Umfrage des Forsa Instituts. Die Meinungsforscher stellten fest, dass 95 Prozent der Deutschen beim Tanken auf den Preis gucken. Darüber hinaus wird großen Wert auf die schnelle Erreichbarkeit der Tankstellen und freundliches Personal gelegt. Das Angebot der Tankstellen-Shops weckt vor allem das Interesse jüngerer Menschen.
Die generelle Annahme, dass Autofahrer ihre Tankstelle nach Markentreue oder Kundenbindungsprogramm auswählen, bestätigt sich nicht. Kundenbindungsprogramme finden überdurchschnittlich häufig Anklang bei den über 60-jährigen und locken weniger die junge Generation an. Im Trend bei jungen Autofahrern liegt das vielfältige Shop-Angebot sowie Snack -und Backwaren an Tankstellen.
(Foto: Das neue Design bei HEM; Copyright Tamoil)
Bereits jeder dritte Autofahrer steuert mindestens einmal pro Woche eine Zapfsäule an. Jeder zweite Autofahrer im Alter von 18 - 29 Jahren kauft andere Produkte wie Getränke, Backwaren oder Zigaretten mehrfach pro Monat ein.
Die Deutsche Tamoil bedient mit ihren HEM Tankstellen die Bedürfnisse der Kunden. Mit ihrem konstanten niedrigen Preisniveau, ausgewählten Standorten, freundlichen und hilfsbereiten Service durch geschultes Personal punktet das Mineralölunternehmen bei den Autofahrern, so das Ergebnis der Forsa Umfrage.
Die HEM Tankstellen fühlen sich auf dem richtigen Kurs.
Über Deutsche Tamoil:
http://www.tamoil.de/DE/Uber+uns/Historie/ Pressekontakt:
Deutsche Tamoil GmbH
Catrin Bedi
Ramskamp 69
25337 Elmshorn
Tel.: 04121-474-0
Fax: 04121-474-130
E-Mail: info@tamoil.de
www.meineHEM.de
Donnerstag, 12.08.2010
BP dementiert Berichte über den geplanten Verkauf von Aral
“Niemand hat die Absicht…..”
Die Kosten für die Beseitigung der Umweltschäden im Golf von Mexiko, ausgelöst durch das Ölbohrinsel-Inferno, sind auch für einen Ölgiganten wie die BP nicht so einfach aus der “Portokasse” zu begleichen. Wie BP selbst mitteilt, will sich das Unternehmen deshalb von Anlagen bzw. Beteiligungen trennen, um aus dem Verkaufserlös die Schadensdeckung zu betreiben.
Schnell kam das Unternehmen Aral AG, das seit 2004 im Besitz des BP-Konzerns steht, in die Schlagzeilen als mögliches Verkaufsobjekt. Selbst der Kaufpreis stünde mit rund 2 Milliarden schon fest. Auch die potentiellen Käufer waren bereits ausgemacht: Der russische Rosneft-Ölkonzern, die Total, die Avia u.v.m.

(Hier laufen die Fäden des Europageschäftes der BP zusammen: Die BP-Zentrale in Bochum - auch Sitz der Aral AG)
Natürlich kam aus der Konzernzentral in London alsbald das Dementi zu diesen Berichten. Wie heute “ftd.de” berichtet, erklärte gestern der Europa-Chef des BP-Konzerns, Dr. Uwe Franke, dass man weder in Deutschland noch in den Nachbarländern Geschäftsbereich abstoßen wolle. Ausdrücklich bezieht Franke die Aral AG in dieses Statement mit ein: “Niemand hat die Absicht, Aral zu verkaufen”.
Aufatmen also in Bochum bei den Mitarbeitern von Aral (die formell BP-Mitarbeiter sind). Auch die Tankstellenunternehmer nebst ihren Mitarbeitern werden über dieses Dementi zufrieden sein.
Warum nur erinnern den Verfasser dieser Zeilen die Worte von Dr. Franke allzu sehr an das größte Fehldementi in der deutsch deutschen Nachkriegsgeschichte: “Niemand hat die Absicht eine Mauer zu bauen”? Wenige Wochen später folgten folgenschwere Taten diesem Dementi.
Montag, 09.08.2010
Deutsche Verbraucher bleiben Aral-Tankstellen treu
Ölkatastrophe im Golf von Mexiko ohne Auswirkungen auf Aral
Trotz eines leichten Rückganges um 0,5 % bleibt Aral im ersten Halbjahr 2010 mit rund 23 % Marktanteil weiterhin die Nummer 1 im deutschen Tankstellenmarkt. Dies berichtet der Hamburger Energie-Informationsdienst EID. Damit liegt Aral mit rund 1 % Vorsprung weiterhin auf der Pole-Position vor der zweitplatzierten Shell. Im vergangenen Jahr betrug der Abstand der beiden „ewigen Rivalen“ noch 1,5 % zugunsten der blauweißen Marke aus Bochum.
Die Ereignisse rund um den Ölunfall vor der US-amerikanischen Küste haben keine Auswirkungen auf das Kundenverhalten gezeigt. Während Tankkunden in anderen europäischen Ländern Boykottaufrufen gegen Tankstellen der BP zumindest zeitweise bzw. in Teilen nachkamen, spürt die BP-Tochter Aral hierzulande keine messbaren Rückgänge im Kauf- bzw. Tankverhalten der Verbraucher. Die zeigt, dass die Marke Aral immer noch im Verbraucherbewusstsein sehr ausgeprägt als „urdeutsche“ Marke verwurzelt ist.
Mit deutlichem Abstand folgen auf Platz 3 ConncoPhillips (Jet) mit 10 Prozent Marktanteil sowie Total auf Platz 4 und Esso auf dem 5. Rang mit jeweils 8 Prozent. Mit nur 9 % dürfen sich die freien Tankstellen nur ein relativ geringes Stück vom deutschen Tankstellenmarktkuchen abschneiden.
(Foto: Nicht zuletzt dank des gelungenen optischen Erscheinungsbildes und der Zugkraft der Marke bleibt Aral weiterhin Marktführer im deutschen Tankstellenmarkt; Copyright: Aral AG)
Die Konzentration auf dem Tankstellensektor ging auch im ersten Halbjahr 2010 unvermindert weiter. Nach EID-Angaben zählt der aktuelle Tankstellenbestand derzeit 14.407 Stationen. Innerhalb von 5 Jahren gingen rund 600 öffentliche Straßentankstellen vom Netz. Dass sich der Rückgang derzeit verlangsamt, belegen die Zahlen der Tankstellenschließungen im ersten Halbjahr 2010 – „nur“ 3 Tankstellen sagten für immer „good bye“.
Ganz entgegen dem Markttrend vergrößerte Aral in den zurückliegenden Monaten sogar ihr Netz um 6 Tankstellen und verfügt aktuell über insgesamt 2481 Tankstellen in Deutschland.
Sonntag, 08.08.2010
40-Säulen-Programm von Westfalen AG und RWE
Erstmalig flächendeckend Elektromobilität an Tankstellen
Deutschlands größter konzernunabhängiger Betreiber von Markentankstellen, die Westfalen AG aus Münster, und der Essener Energieversorger RWE kooperieren ab sofort im Bereich der Elektromobilität. Bis Jahresende werden in 35 Städten an ca. 40 Westfalen-Tankstellen von Bonn bis Münster Stromladesäulen aufgebaut. Vertragskunden der RWE und von deren Roaming-Partnern können dann dort grünen, also regenerativ erzeugten, Strom laden. Diese Kooperation ergänzt das Leistungsangebot der Westfalen AG und erweitert das bundesweite Ladesäulennetz der RWE, das aktuell rund 400 Ladepunke umfasst.
»Die Tankstelle von heute verkauft nicht mehr nur Benzin, sondern bietet auch ein umfassendes Shopping-Erlebnis: Ofenfrische Backwaren, Internet-Café, Restaurant und Supermarkt werden angeboten. Ein ideales Angebot während einer Schnellladung von z. B. 30 Minuten an einer RWE-Säule«, erklärt Reiner Ropohl, Generalbevollmächtigter der Westfalen AG für den Unternehmensbereich Tankstellen, und ergänzt: »Konventionelle Tankstellen und Elektromobilität sind kein Widerspruch, vielmehr ergänzen sie sich. Deswegen kooperieren Westfalen AG und RWE

(Foto: Von links: Thomas Kuhlmann, Leiter Tankstellen-Bau und -Technik, Reiner Ropohl, Leiter Unternehmensbereich Tankstellen (beide Westfalen AG), Carolin Reichert, Leiterin E-Mobility, und Julian Kellermann (beide RWE Effizienz GmbH) kurz nach der Vertragsunterzeichnung. Copyright: RWE AG, Essen)
.« Schon in der Vergangenheit zeigte sich die Westfalen AG gegenüber alternativen Antriebsenergien stets sehr aufgeschlossen. »Die Kooperation mit der Westfalen AG unterstreicht das Ziel, unser Ladenetz – insbesondere in NRW – weiter zu verdichten. Gemeinsam werden wir unseren Kunden demonstrieren, dass Laden schon heute so einfach ist wie tanken«, so Carolin Reichert, Leiterin des Geschäftsbereichs Elektromobilität bei der RWE Effizienz GmbH. Die Effizienz GmbH baut derzeit in verschiedenen Regionen und Großstädten ein Netz mit Ladesäulen für Elektrofahrzeuge auf.
Weitere Informationen:
Freitag, 06.08.2010
Mehr als 2.100 Erdgas-Tankstellen in Europa
Erdgas als Treibstoff für Kraftfahrzeuge ist europaweit auf dem Vormarsch
Immer mehr Autofahrer setzen auf das umweltfreundliche Erdgas - auch bei der Fahrt in den Urlaub. Denn auf langen Strecken merkt der Autofahrer den finanziellen Vorteil von Erdgas besonders deutlich. "Urlauber und Geschäftsreisende mit Erdgasauto können sich in Europa auf ein gut ausgebautes Netz aus Erdgas-Tankstellen verlassen", sagt Wien Energie Vertrieb-Geschäftsführer Wolfgang Altmann. Und es wird ständig besser: Denn in vielen Ländern wird die derzeitige Tankstellen-Dichte noch weiter erhöht.
Wer Österreich-Urlaub bevorzugt, ist mit derzeit 168 Tankstellen sehr gut versorgt. Die Tankstellen-Dichte ist sogar deutlich höher als in Deutschland oder Italien. Wien hält mit 19 Tankstellen eine Spitzenposition und liegt etwa vor Berlin. Unter den Hauptstädten der Nachbarländer Österreichs ist nur Rom mit 24 Erdgas-Tankstellen besser ausgestattet. Deutschland gehört mittlerweile auch zu den Vorbildern in Sachen Erdgas-Tankstellen: 868 Tankstellen gibt es von München bis Hamburg. Im Urlaubsland Italien ist die Versorgungsdichte ebenfalls besonders hoch: 650 Erdgas-Tankstellen findet der Autofahrer hier. Mehr als 600.000 Italiener sind selbst mit Erdgas-Fahrzeugen unterwegs. In der Schweiz bieten 120 Tankstellen die Möglichkeit, günstig und umweltfreundlich zu tanken. Insgesamt gibt es laut der Informationsplattform www.gibgas.de in Europa derzeit 2.165 Erdgas-Tankstellen.
Selbst in Ländern mit wenigen oder keinen Tankstellen kommen Erdgas-Fahrer gut voran - dank eines eingebauten Benzintanks, der bis zu 30 Liter fasst. Wozu Benzin? Das Benzin wird zum Starten des Erdgas-Motors sowie als Treibstoff-Reserve verwendet. Daher kommen Autofahrer in Kroatien oder Ungarn - mit jeweils einer Erdgas-Tankstelle - gut an ihren Urlaubsort und wieder zurück.
Der Treibstoff Erdgas ist nicht nur deutlich günstiger als Benzin oder Diesel, sondern zugleich der umweltfreundlichste fossile Energieträger: kein Feinstaub, bis zu 20 Prozent weniger CO2 und bis zu 90 Prozent weniger Partikel in der Verbrennung (Quelle: http://wienenergie.at/presse).
Donnerstag, 05.08.2010
Oberlandesgericht Düsseldorf kippt Entscheidung des Bundeskartellamtes: TOTAL Deutschland darf OMV-Tankstellen übernehmen
Laut einem Urteil des Oberlandesgerichtes Düsseldorf darf TOTAL Deutschland 59 OMV-Tankstellen in Sachsen und Thüringen übernehmen. Damit hebt das Gericht einen Beschluss des Bundeskartellamtes auf. Dieses hatte den Erwerb der OMV-Tankstellen mit Verweis auf negative Konsequenzen für den Wettbewerb im Kraftstoffmarkt verboten.
„Wir sehen uns durch das Urteil in unserer Rechtsauffassung bestätigt. Wir sind mit knapp 8 Prozent Marktanteil in Deutschland sicher nicht Teil eines Oligopols. Im Gegenteil, durch einen Erwerb der OMV-Stationen und dem damit verbundenen Wachstum werden wir den Wettbewerb auf dem deutschen Tankstellenmarkt stärken", erläutert Hans-Christian Gützkow, Geschäftsführer von TOTAL Deutschland.
Es bleibt abzuwarten ob das Kartellamt von der Möglichkeit der Revision Gebrauch macht (Quelle: total.de).
Mittwoch, 04.08.2010
Österreich: Dieselverbrauch im ersten Halbjahr 2010 steigend, Benzinabsatz rückläufig
Wirtschaftaufschwung wirkt sich fördernd auf den Treibstoffabsatz aus
Die Entwicklung am österreichischen Treibstoffmarkt zeigt im 1. Halbjahr 2010 ein differentes Bild. Der Dieselverbrauch stieg nach Markteinschätzungen des Fachverbandes der Mineralölindustrie (FVMI) auf 2.890.000 Tonnen, einem Plus von 2,4 % gegenüber dem ersten Halbjahr 2009. Das Vorjahr stand noch unter dem Eindruck der Folgen der Wirtschaftskrise. Der konjunkturelle Aufschwung im ersten Halbjahr 2010 führte dagegen zu einem erhöhten Transportaufkommen auf Österreichs Straßen und somit zu einer verstärkten Nachfrage nach Dieselkraftstoff an den Tankstellen. Nach Berechnungen des FVMI entfielen rund 57 % der verbrauchten Mengen an Dieselkraftstoff auf das öffentliche Tankstellennetz, der Rest von 43 % wurde über das Direktgeschäft bzw. Großkundengeschäft abgewickelt.
Ein etwas anderes Bild zeigt sich beim Verbrauch von Ottokraftstoffen (Normalbenzin, Eurosuper, Super Plus), bei dem im ersten Halbjahr 2010 ein leichtes Minus von 1,2 % gegenüber der Vorjahresperiode zu verzeichnen war. Der gesamte OK-Verbrauch lag bei rund 870.000 Tonnen oder 1,15 Milliarden Liter. Davon wurden nahezu 100 Prozent über Tankstellen an die Endverbraucher abgegeben. Aufgrund der andauernden wirtschaftlichen Erholung erwartet der Fachbandes der Mineralölindustrie (FVMI) für das zweite Halbjahr auch beim Ottokraftstoffverbrauch die Rückkehr in die „schwarzen Zahlen“.
Dienstag, 03.08.2010
Commerzbank und Energiekonzern OMV kooperieren bei Bankgeschäften
Autofahrer können künftig an OMV Tankstellen Geld abheben, Kunden der Commerzbank auch Einzahlungen vornehmen
Das sieht eine Kooperation zwischen der OMV und der Commerzbank vor. Insgesamt sollen dafür bis zu 100 OMV Tankstellen mit VIVA Genusswelt in Süddeutschland mit Geldautomaten der Bank ausgerüstet werden. Seit heute stehen die ersten sechs Automaten im Rahmen eines Pilotprojekts im Großraum München zur Verfügung. "Wir bauen unser Serviceangebot aus und stärken unsere Präsenz in der Fläche", sagt Detlev Dietz, Bereichsvorstand Privat- und Geschäftskunden der Commerzbank. "Kunden werden mit diesem Angebot flexibler. Bereits heute bieten wir außerhalb unserer Filialen Selbstbedienungsservices an knapp 200 Standorten wie Einkaufszentren an." (Foto: Commerzbank)
"Mit dieser Kooperation bauen wir unser Kundenangebot weiter aus und etablieren unsere OMV Tankstellen mit VIVA einmal mehr als multifunktionale Servicezentren. Jetzt kann man bei OMV nicht nur tanken, einkaufen und sich stärken, sondern auch Bankgeschäfte erledigen", erläutert Harald Joichl, Leiter des OMV Tankstellengeschäfts in Deutschland und Österreich. "Das Angebot können Autofahrer ab sofort an unseren Tankstellen in Geretsried, Bergkirchen, Kirchheim bei München, München - Ottobrunner Straße, Landshut und am Münchner Flughafen nutzen. Wenn der Service angenommen wird, werden wir im kommenden Jahr weitere Tankstellen mit Geldautomaten ausrüsten."
(Foto: Bald in immer mehr OMV-Viva-Shops: Bankservice der Commerzbank; Copyright: OMV.de)
Die Commerzbank bietet mit 1.200 Standorten das dichteste Filialnetz aller privaten Banken in Deutschland. Im Großraum München ist das Institut mit rund 50 Filialen vertreten. OMV betreibt in Deutschland rund 400 Tankstellen, davon 260 in Bayern. Die 26 Stationen im Großraum München werden täglich von rund 17.000 Kunden frequentiert (Quelle: Commerzbank.de).
Donnerstag, 29.07.2010
Markenauftritt der BP-Tankstellen in Österreich wird internationaler
BP verbessert das Erscheinungsbild ihrer Tankstellen in Österreich
BP in Österreich hat damit begonnen, das Erscheinungsbild der österreichischen BP-Stationen dem internationalen BP-Standard anzupassen. Ziel dieses Vorhabens ist die Verbesserung des Markenauftritts in Österreich - insbesondere an den Tankstellen.
Das Unternehmen wird in den kommenden Monaten eine Vereinheitlichung der bisherigen Co-Brands rund um die Angebotssegmente Shop und Bistro vornehmen, damit die Kunden klarer und übersichtlicher über die Leistungen und das Angebot in diesem Bereich informiert sind. In diesem Zusammenhang werden sämtliche Markenlabel, die auf “BP-Express” und “Petit Bistro” hinweisen entfernt. Wie international üblich wird das Angebot von “Petit Bistro” zukünftig als Teil des Shop-Segmentes gewertet und zukünftig nicht mehr als selbstständiges Label geführt.
(Foto: Internationaler BP-Markenauftritt - das Foto zeigt eine BP-Connect-Station; Copyright BP.com)
“BP Express” wird in diesem Zusammenhang durch ein neues allgemeines “Shop“-Zeichen ersetzt. Dagegen bleibt das Logo “BP-Connect” an den Tankstellen weiterhin sichtbar, die bereits damit ausgestattet sind. Hier verzichtet BP auf den Austausch gegen das neue “Shop-Logo”.
Mittwoch, 28.07.2010
ConocoPhillips Germany entscheidet sich für Systeme von Scheidt & Bachmann
Einen Beweis der Leistungsfähigkeit und Kompetenz im Systemgeschäft konnte Scheidt & Bachmann gegenüber der ConocoPhillips Germany GmbH erbringen. Diese entschied sich, einen Teil ihrer Tankstellen mit dem Scheidt & Bachmann Tankstellen Management System TMS 30 auszurüsten.
Dem Auftrag ging eine halbjährige Testphase voraus. Dazu wurden im letzten Jahr zwei Tankstellen mit dem Scheidt & Bachmann Tankstellen Management System TMS 30 ausgerüstet. Letztendlich konnte das Gesamtkonzept von Scheidt & Bachmann in allen Entscheidungskriterien wie Performance, Zuverlässigkeit und Sicherheit überzeugen.
Über den Systemauftrag hinaus erhielt Scheidt & Bachmann ebenfalls den Zuschlag, einen Teil des Services zu stellen. Zu diesem Leistungspaket gehören unter anderem die Schulungen am System, Helpdesk und Second-Third Level Support.
ConocoPhillips Germany rüstet außerdem bereits einen Teil seiner Tankstellen mit dem Zapfsäulentyp Clou aus dem Hause Scheidt & Bachmann aus. Die Marke Jet gehört zum ConcoPhillips-Konzern.
(Foto: Ein Teil der “ConocoPhillips / Jet-Tankstellen” sind mit der Tanktechnik von Scheidt & Bachmann ausgerüstet - hier als Beispiel die Clou-Zapfsäule von Scheidt & Bachmann)
„Dieser Auftrag ist ein Beweis unserer Leistungsfähigkeit. Wir bedanken uns für das in uns gesetzte Vertrauen und freuen uns, die bislang sehr gute Zusammenarbeit auch in Zukunft weiter fortführen zu dürfen“, betont Martin Kammler, Geschäftsführer Scheidt & Bachmann GmbH. (Quelle und Fotos: Scheidt und Bachmann.)
Freitag, 23.07.2010
Aral erwartet 4,5 Millionen Kaffee-Kunden in der Ferienzeit: Kaffee vertreibt kleine Zwischentiefs, aber nicht die große Müdigkeit
Verkehrsmedizinerin Weimann-Schmitz: Kaffeepausen bewusst genießen
Marathon hinterm Steuer: Viele deutsche Autofahrer legen auf dem Weg in den Urlaub mehrere hundert Kilometer zurück und stellen ihre Konzentrationsfähigkeit auf eine harte Probe. Spätestens nach einigen Stunden zwischen Stau und Höchstgeschwindigkeit erlahmt auch die Konzentration der stresserprobtesten Fahrer. Der Griff zum Kaffee ist dann eine weit verbreitete Methode, um dem müden Geist neues Leben einzuhauchen.
Das zeigt auch der steigende Umsatz an Tankstellen: Aral hat sich mittlerweile als Deutschlands größter Coffee-to-go-Anbieter etabliert. In den Ferienmonaten Juli und August erwarten die 1.080 Petit-Bistros im Bundesgebiet täglich 70.000 Kunden, die einen schwarzen Kaffee oder eine Kaffeespezialität genießen.

(Foto: Pausen sinnvoll gestalten: Spätestens alle zwei Stunden sollten sich Autofahrer eine Auszeit gönnen. Eine Kaffee-Spezialität beim Tankstopp gehört für viele inzwischen zu einem liebgewonnen Ritual und auch Dehnübungen oder ein wenig Bewegung vertreiben aufkommende Müdigkeit; Copyright: Aral AG)
Doch Autofahrer sollten sich nicht nur auf die belebende Wirkung des Kaffees verlassen, wie Verkehrsmedizinerin Dr.med. Christiane Weimann-Schmitz von der ABV Gesellschaft für Angewandte Betriebspsychologie und Verkehrssicherheit mbH betont: "Das Koffein im Kaffee ist ein gutes Mittel gegen aufkommende Müdigkeit, aber gegen Übermüdung völlig ungeeignet. Dann hilft nur noch eine ausreichend lange Pause."
Mit wohldosiertem Kaffeegenuss und angemessener Ernährung lässt sich der Stress für den Körper auf der Urlaubsfahrt deutlich reduzieren:
Donnerstag, 22.07.2010
Österreich: Linzer Mineralölunternehmen Stiglechner sieht Existenzbedrohung für kleine und mittelständische Mineralölhändler
Konkurrenz durch billig anbietende Automatentankstellen belastet die Margen zusätzlich
In einem Pressegespräch mit OÖN-Nachrichten äußert die Geschäftsführerin des Stiglechner-Mineralölhandelsunternehmens, Elsa Dutzler-Stiglechner, ihre Besorgnis, dass die günstig anbietenden Automatentankstellen der neuen Generation, wie sie z. B bei Hofer betrieben werden, den Abwärtstrend der Gewinnmargen an den Tankstellen in Österreich noch weiter forcieren werden. Vor dem Hintergrund, dass rund ein Drittel der Tankstellen in Österreich durch kleine bzw. mittelständige Unternehmen geführt werden, die nicht über die finanziellen Reserven der großen Ölmultis verfügen, sieht die Geschäftsführerin bei Stiglechner für eine Reihe dieser Tankstellen eine existenzielle Bedrohung heraufziehen. Im eigenen Unternehmen verzeichnet Stiglechner in den zurückliegenden drei- bis vier Jahren einen Rückgang der Einkünfte beim Treibstoff um zehn bis zwanzig Prozent. Dennoch konnte Stiglechner in 2009 rund 160 Millionen Euro Gewinn verbuchen, davon 90 % durch das Tankstellengeschäft erwirtschaftet.
Zum Mineralölunternehmen Stiglechner zählen derzeit österreichweit 91 Tankstellen, 70 Tankstellen werden unter dem Label IQ betrieben sowie 21 Stationen in den Farben der Shell. Mit dem Ziel, das Risiko möglichst landesweit zu verteilen, expandiert Stiglechner flächenmäßig inzwischen über das ursprüngliche Kerngebiet von Oberösterreich hinaus auch in Wien, Niederösterreich und in Kärnten. Dieser Geschäftsausrichtung folgend, plant das Unternehmen die Errichtung einer neuen IQ-Autobahntankstelle an der neuen A5 im niederösterreichischen Weinviertel – Inbetriebnahme voraussichtlich 2011/2012. Außerdem beschäftige man sich bei Stiglechner mit der Planung eines IQ-Autohofes an der Südautobahn A2.
Mittwoch, 21.07.2010
GTÜ-Test: Spezielle Reiniger für die Scheibenwaschanlage sorgen im Sommer für optimalen Durchblick
Neun Konzentrate auf dem Prüfstand. Gute Reinigungsleistung muss nicht teuer sein
Je sonniger der Sommer, desto dreckiger die Autoscheibe. Eine einfache Formel mit fatalen Folgen. Insektenreste verkleben das Sichtfeld. Reifenabrieb, Ölpartikel, Bremsstaub und Dieselruß bilden zusätzlich eine hartnäckig haftende Schicht. Jetzt sind leistungsstarke Sommerscheibenreiniger im Wischwasserbehälter des Autos gefragt. Produkte also, die im richtigen Mischungsverhältnis mit Wasser den typischen Schmutz der heißen Saison schnellstens lösen und mit möglichst wenigen Wischvorgängen wieder freie Sicht schaffen.
Die GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung hat gemeinsam mit dem ACE Auto Club Europa neun gängige Sommerscheibenreiniger auf ihre Wirkung hin untersucht und dabei gravierende Unterschiede festgestellt. Sieger nach Punkten wurde cw 1:100 von Dr. Wack, dicht gefolgt vom Sonax Xtreme Scheibenreiniger 1:100 Nano Pro und Aral Klare Sicht Sommer 1:100, allesamt Produkte, die im GTÜ-Test das Prädikat sehr empfehlenswert bekamen.
Dass sehr gute Sommerscheibenreiniger nicht mal teuer sein müssen, beweisen die drei Testsieger. Bezogen auf ihren Preis pro Liter Fertigmischung lagen Aral, Sonax und Dr. Wack mit 26 bis 34 Cent im preisgünstigen Mittelfeld. Diese drei Topprodukte lieferten auf einem speziell dafür eingerichteten Prüfstand die beste Reinigungsleistung.

(Weg mit dem Fliegendreck auf der Autoscheibe)
Als empfehlenswert wurden der Rangfolge nach Nigrin Scheibenklar 1:100 BioTec Super-Konzentrat, RS 1000 Klare Sicht 1:100 Konzentrat Windscreen Cleaner und Jet Scheibenklar Sommer Konzentrat 1:100 eingestuft. Die GTÜ-Prüfer unterschieden bei dem Test zwischen Stadt und Land mit unterschiedlichen Schmutzarten. Bei Stadtfahrten dominieren Staub, Ruß und Partikel, bei Fahrten über Land die noch hartnäckigeren Insektenrückstände.
Die Tester der Stuttgarter Kfz-Prüf- und Sachverständigenorganisation bewerteten neben der Reinigungsleistung der Scheibenreiniger auch deren Anwendung und ihre Verträglichkeit mit Lack, Kunststoff, Hartwasser und Alkohol. Lackschäden richtete keines der getesteten Produkte an. Genauso erfreulich die Prüfung auf Alkoholstabilität. Hier kommt es darauf an, dass bei der in der Übergangszeit nahezu zwangsläufigen Vermischung zwischen Sommer- und alkoholhaltigem Winterscheibenreiniger im Waschwasserbehälter keine Feststoffe ausfallen, die zu Verstopfungen von Scheibenwaschdüsen oder Leitungen führen könnten.
Um die Vermeidung von Schäden geht es auch bei der Hartwasserstabilitätsprüfung. Die soll zeigen, ob Sommerscheibenreiniger in Verbindung mit sehr kalkhaltigem Wasser den Kalk lösen und so die Waschanlage außer Gefecht setzen können. Beim Hartwasser patzten im GTÜ-Test allerdings zwei nicht empfehlenswerte Anbieter, die auch Probleme hinsichtlich ihrer Kunststoffverträglichkeit zeigten. Denn sie verursachten Risse auf Polycarbonat beziehungsweise Plexiglas. Materialien, die für Blinker und Scheinwerferabdeckungen üblich sind. Alle anderen Produkte erhielten bei den Verträglichkeitsprüfungen die volle Punktzahl (Quelle und Foto: gtü.de)
Samstag, 17.07.2010
Autogas: Manche Anbieter sparen an energiereichem und teurerem Butan
Hoher Propan-Anteil kann Flüssiggas-Fahrer früher an die Tankstelle zwingen
Ein höherer Verbrauch und sinkende Reichweiten: Schwankungen von bis zu zehn Prozent sind vielen Autofahrern, die sich für Autogas als umweltfreundliche Alternative zu konventionellen Antrieben entschieden haben, sehr vertraut. Als Gründe werden dann veränderte Fahrbedingungen oder ein nervöser Gasfuß vermutet. Dabei ist es oft die Qualität des Kraftstoffs, die das Autogas-Fahrzeug vorzeitig an die Tankstelle zwingt. Entscheidend für den Verbrauch ist das Mischverhältnis von Propan und Butan.
(Foto: Autogas ist nicht gleich Autogas: Bei Aral gehen Autofahrer auf Nummer sicher und können sich immer auf das optimale Mischungsverhältnis von Propan und Butan verlassen; Copyright: Aral AG)
Nils Schöner, Autogas-Manager bei Aral, hat beobachtet, dass nicht überall die optimale Mischung zur Verfügung steht: "Die europäische Norm regelt den Mindestdampfdruck, aber nicht ausdrücklich das Mischverhältnis. Da Butan einen höheren Energiegehalt hat und entsprechend teuer ist, wird oft der Propan-Anteil erhöht. Das führt dann zu Einbußen bei der Reichweite und zu höheren Kosten."
Was Autofahrer jetzt über Autogas wissen müssen, haben die Experten von Aral zusammen gefasst.
Donnerstag, 15.07.2010
Westfalen AG: Erfolgreich durch die Krise
Mit frischem Obst, Gemüse, Backwaren und Molkereiprodukten im Shopgeschäft erfolgreich
Aufgrund ihrer vielfältigen Produkte und Leistungen ist die Westfalen AG gut durch die Wirtschaftskrise gekommen. Zwar musste das münstersche Unternehmen im Geschäftsbereich Technische Gase spürbare Absatzrückgänge hinnehmen, diese wurden jedoch durch Erfolge in den Geschäftsbereichen Westfalengas und Tankstellen überkompensiert. Der Jahresüberschuss mit 19,0 Millionen Euro (2008: 9,1 Millionen Euro) hat sich im Konzern verdoppelt.
Vor allem für den Kauf sowie den Neu- und Umbau von Tankstellen, den Neubau eines Burger King® Restaurants im niederrheinischen Tönisvorst, die Installationen von Autogaszapfsäulen und -lagertanks sowie Sanierungen im Bestand und Designumstellungen flossen 13,8 Millionen Euro (plus 3,1 Millionen Euro) in den Geschäftsbereich Tankstellen. Im Geschäftsbereich Westfalengas wurden unverändert 5,6 Millionen Euro investiert, überwiegend in die Ausstattung von als Agentur geführten Autogastankstellen anderer Marken und Gesellschaften. Der kalte und lange Winter 2009 sowie ein weiter expandierendes Autogasgeschäft haben dazu geführt, dass das Ergebnis im Geschäftsbereich Westfalengas deutlich über dem Vorjahr und auch über den Planungen lag. Westfalen-Autogas wurde Ende 2009 an 820 Tankstellen unterschiedlichster Marken und Gesellschaften angeboten – darunter an 87 Westfalen-Tankstellen.
Während die Kraftstoffabsätze branchenweit stagnierten, hat der Geschäftsbereich Tankstellen der Westfalen AG seine Absätze an den insgesamt 256 Stationen erneut gesteigert. Der Anteil an Dieselkraftstoff hat weiter zugelegt. Der Autogas-Absatz stieg an den Westfalen-Tankstellen um über 30 Prozent und auch der Durchschnittsabsatz je Station lag weit über dem der Branche. Darüber hinaus können die Autofahrer an 15 Stationen der Westfalen AG den Alternativkraftstoff Erdgas und an sechs Tankstellen Bioethanol E85 tanken.
(Foto: Moderne Westalen-Tankstellen bieten Rundumversorgung für Mensch und Auto; Copyright: westfalen-ag)
Mit Kraftstoffen allein lässt sich eine Tankstelle aber schon lange nicht mehr wirtschaftlich betreiben. Da zeigt sich, dass die Westfalen AG mit ihrem Konzept des Compact-Marktes richtig aufgestellt ist, denn diese Sparte erzielte bei einem deutschlandweit nahezu stagnierenden Shopgeschäft ein beachtliches Umsatzplus. Niedrige, aber kontinuierlich steigende Zuwächse gibt es bei Obst und Gemüse, Molkerei- und Wellnessprodukten.
Textile Bürsten und Nanotechnologie bei neu ausgestatteten Waschstraßen und Portalwaschanlagen sind das Erfolgsrezept der Westfalen AG bei der Autopflege. Verbunden mit Verkaufsfördermaßnahmen konnte sowohl die Zahl der verkauften Autowäschen als auch der Durchschnittserlös erhöht werden.
Die Akquisition weiterer Firmenflotten hat zu abermaligen Steigerungen bei der Westfalen Service Card geführt, die damit ihre Position ausbauen konnte. Die über sie abgerechneten Kraftstoffmengen stiegen absolut wie auch im Vergleich zu Karten anderer Anbieter überdurchschnittlich.
Durch den Bau von drei neuen Tankstellen, so in Kerpen, Düren und Olfen, will die Westfalen AG die Attraktivität ihres Netzes auch 2010 stärken. (Quelle: www.westfalen-ag.de)
Dienstag, 13.07.2010
Österreich: Weiterer Ausbau des Viva-Shop-Netzes an OMV-Tankstellen
In Niederösterreich gehen noch in diesem Jahr neue OMV-Tankstellen ans Netz
Nach gestern veröffentlichten Presseberichten baut OMV ihr Tankstellennetz noch im laufenden Jahr in Niederösterreich aus. Vorgesehen seien Tankstellenstandorte in Schwechat (Kugelkreuz), Kasanwirt an der A5 und Deutsch-Wagram an der S1 Ost. Außerdem lägen Planungen für 3 weitere Neueröffnungen von OMV-Stationen in Niederösterreich vor. Ob die Realisierung noch in diesem Jahr erfolgen, ist allerdings noch nicht abschließend geklärt.
(Foto: Viva-Shops als Haupteinnahmequellen von OMV-Tankstellen)
Selbstverständlich werden die neuen Tankstellen in Niederösterreich mit Viva-Shops ausgerüstet. Das Konzept der Viva-Shops an OMV-Tankstellen hat sich nach eigenen Angaben äußerst erfolgreich bewährt. Die Idee, die dahinter steckt, begreift die OMV-Tankstellen als „Service-Center für Mensch und Auto rund um die Uhr“. Diesem Leitsatz folgend will OMV nach Angaben von Harald Joichl, Leiter des OMV-Tankstellengeschäftes für Österreich und Deutschland, an den vorhandenen OMV-Tankstellenstandorten sukzessive Viva-Shops nachrüsten, soweit die örtlichen bzw. wirtschaftlichen Gegebenheiten diese Erweiterungen zulassen. In Niederösterreich sind derzeit von den aktuell 79 OMV-Tankstellen insgesamt 17 mit Viva-Shops ausgestattet. Da der Großteil der Tankstelleneinnahmen über die Viva-Shops generiert werden, kündigt Harald Joichl an, das „Service-Angebot der Viva-Shops laufend zu erweitern“. Erst vor kurzer Zeit ging OMV mit der Möglichkeit, Bargeld an der Tankstelle abzuheben, in die Service-Offensive.
Samstag, 10.07.2010
Ein unschlagbares Team
Porsche und Mobil 1
Porsche verlässt sich im Porsche Mobil 1 Supercup oder im Carrera Cup auf Mobil 1 Motoröle. Doch geht die Partnerschaft zwischen Porsche und ExxonMobil geht über eine Kooperation im Motorsport oder gemeinsame Marketingaktivitäten hinaus. "Viel wichtiger ist uns die enge Zusammenarbeit mit ExxonMobil bei der Forschung und Entwicklung", bekennt Dr. Dipl. Ing. Heinz-Jakob Neußer, Leiter Entwicklung Antrieb bei Porsche. "Da Motorenschmierstoffe ein Konstruktionselement sind, ist der Schulterschluss mit den Ingenieuren aus der Öltechnologie für beide Seiten eine wissenschaftliche Bereicherung, zumal die Unternehmen dasselbe Ziel verfolgen: Perfektion."
Dabei ist hilfreich, dass neue Entwicklungen abgeglichen und im Motorsport getestet werden können, zumal die hochaufgeladenen Motoren ganze Leistung bringen sollen. So setzt Porsche aus Überzeugung Mobil 1 bereits für die Erstbefüllung ein und empfiehlt ihren Kunden, Schmierstoffen aus dieser Produktfamilie auch beim Service zu vertrauen.
"Wir sind sehr stolz darauf, dass wir nicht nur ein Sponsor bei den Motorsport-aktivitäten von Porsche sind, sondern während der letzten 15 Jahre eine vertrauensvolle Partnerschaft aufgebaut haben. Die werden wir intensiv fortsetzen. Wir haben Porsche immer wieder mit unseren technischen Entwicklungen überzeugen können und haben mit den Innovationen bei Porsche Schritt gehalten", freut sich Michael Wallek, Leiter Autoschmierstoffgeschäft bei ExxonMobil. (Quelle und Foto: Esso.de)
Mittwoch, 07.07.2010
Betrugsschäden im Zahlungsverkehr
Zahl der Notenfälschungen gestiegen – Kartenbetrug nimmt ab
Kartenzahlung ist nach wie vor das Zahlverfahren der Wahl, wenn es um Sicherheit vor Betrug geht. Denn während das Aufkommen von Falschgeld in Deutschland 2009 zunahm, tragen die Maßnahmen der deutschen Kreditwirtschaft zur Eindämmung der Zahlungskartenkriminalität Früchte: Der Betrug mit Debitkarten ist deutlich rückläufig. In erster Linie ist dies dem entschlossene Handeln aller beteiligten Parteien zu verdanken. Es sorgte mithin dafür, dass Schäden durch betrügerische Kartenkriminalität minimiert wurden. Dies bestätigen eine aktuelle Untersuchung der im Auftrag der deutschen Kreditwirtschaft agierenden EURO Kartensysteme GmbH (EKS), Zahlen der Deutschen Bundesbank sowie die Polizeiliche Kriminalstatistik 2009.
Falschgeldbetrug nimmt zu
Die Polizeiliche Kriminalstatistik meldet für das Jahr 2009 eine Zunahme der in Verkehr gebrachten Blüten um 21,5%.1 Laut Bundesbank verursachten diese mit 3,1 Mio. Euro einen nominell um 0,4 Mio. EUR geringeren Schaden gegenüber 2008; die Fälschungen waren im Vergleich zum Vorjahr mehrheitlich Scheine mit geringerem Nennwert. Zu den beliebtesten Fälschungen gehören demnach 50- sowie 20-Euro-Scheine.
Maßnahmen gegen Kartenbetrug zeigen Wirkung
Schäden durch Kartenbetrug im Handel konnten im gleichen Zeitraum erfolgreich bekämpft werden. So nahm die Zahl der von der Polizei erfassten Fälle von Debitkartenbetrug ohne PIN um 14%, der Betrug mit PIN um 2,2% im Vergleich Vorjahresniveau ab.1 Zwar stieg die Anzahl der Angriffe auf Geldautomaten und Türöffnersysteme. Doch die enge und nachhaltige Zusammenarbeit der Kreditinstitute und der Zahlungsdienstleister, wie beispielsweise dem Marktführer easycash, trug Früchte: Im Vergleich zum starken Anstieg 2008 stagnierte 2009 die Zahl der Betrugsdelikte – und das, obwohl der Anteil der Kartenzahlung am Gesamtumsatz des Einzelhandels um 1,5% auf 37,5% zunahm.3
1 Quelle: Polizeiliche Kriminalstatistik 2009
2 Quelle: Deutsche Bundesbank, 2010
3 Quelle: EHI Retail Institute, „EHI-Research: Zahlung und Kundenbindung per Karte“, 2010
4 Kriminalitätsbekämpfung im Unbaren Zahlungsverkehr unter Nutzung nichtpolizeilicher Organisationsstrukturen
5 Quelle: EHI Retail Institute, 2010
Weitere Informationen erteilen:
easycash Holding GmbH
Marketing / Communication
Simone Bruder
Tel. +49-2102/973 – 307
Fax +49-2102/973 – 226
E-Mail: simone.bruder@easycash.de
Dienstag, 06.07.2010
Sparkassen wollen Vorreiter bei kontaktlosem Bezahlen werden
Bargeldanteil im Handel wird weiter deutlich sinken
Die Sparkassen-Finanzgruppe führt als erste Kreditinstitutsgruppe in Deutschland flächendeckend das kontaktlose Bezahlen mit der girocard ein: Ab dem zweiten Halbjahr 2011 statten die Sparkassen schrittweise ihre rund 45 Millionen SparkassenCards mit der neuen Bezahltechnologie aus. Kontaktlos bezahlen heißt: Die Karte muss nicht mehr in ein Kartenterminal gesteckt werden. Es reicht, sie vor ein entsprechendes Lesegerät zu halten. Die Zahlung erfolgt in Sekundenschnelle. Unterschrift oder PIN-Eingabe sind nicht mehr nötig. Die Wartezeiten an der Kasse verkürzen sich damit um bis zu 25 Prozent.
„Das kontaktlose Bezahlen eignet sich vor allem bei kleineren Beträgen. Hier ist der Bargeldanteil im Handel noch überdurchschnittlich hoch. Die Möglichkeiten für Einsparungen und Beschleunigungen sind daher besonders groß“, sagte Bernd M. Fieseler, Geschäftsführendes Vorstandsmitglied des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes (DSGV).
Der Handel zeigt Interesse am kontaktlosen Bezahlen. Die Sparkassen-Finanzgruppe führt mit mehreren bundesweiten Filialisten, etwa aus dem Lebensmittel- und Drogeriehandel, Gespräche über einen flächendeckenden Einsatz der Kontaktlos-Technologie. Mit der Akzeptanz von Kontaktlos-Zahlungen könnten Handelsunternehmen vor allem die durch Kleinbeträge verursachten Münzberge und deren kostspieligen Umtausch vermeiden.
(Foto: Auch im Bistro an der Tankstelle wäre das bargeldlose Bezahlen eine willkommene Vereinfachung; Copyright: Sparkassenverband)
„Wir sehen eine Vielzahl von neuen Einsatzgebieten in Branchen, die in kurzer Zeit viele Bargeldzahlungen abwickeln müssen“, sagte Bernd M. Fieseler. „Dazu gehören sowohl Handelsunternehmen mit einem großen Anteil niedriger Bons, aber auch Veranstaltungsorte wie zum Beispiel Sport-Arenen oder Mehrzweckhallen, Kantinen und Mensen in Unternehmen, Schulen und Universitäten. Aber auch Festivals und andere Großveranstaltungen, Vergnügungs- und Tierparks, Schnellrestaurants oder Cafés können von dem neuen Bezahlverfahren profitieren.“(Quelle: Sparkassenverband)
Anmerkung der Redaktion: Wo bleiben die Tankstellen in den Überlegungen der Sparkassen? Soll dieses wichtige Segment den Banken überlassen werden?
Montag, 05.07.2010
BP-Geschäftsbericht 2009
Aral Tankstellennetz bleibt das größte in Deutschland
Das Aral Tankstellennetz wuchs gegenüber dem Vorjahr um 82 Straßentankstellen und 2 Autobahnstationen und war Ende 2009 mit 2.513 Stationen inklusive 106 Autobahntankstellen nach wie vor das größte Netz in Deutschland. Das Netz ist gewachsen, weil Händlerstationen im Rahmen von Verträgen mit mittelständischen Mineralölhändlern auf die Marke Aral gewechselt sind. Dadurch konnte Aral seine Position als Nummer eins im deutschen Tankstellenmarkt ausbauen.
(Foto: Eine von insgesamt 2513 Aral-Tankstellen in Deutschland; Copyright: “Tankstelle heute“)
Der Absatz aller Kraftstoffe an Aral Tankstellen legte entgegen dem Markt deutlich zu. Er stieg um rund 5 % auf 8,3 Mio. Tonnen, der Absatz von Ottokraftstoff betrug 3,7 Mio. Tonnen, der von Dieselabsatz 4,6 Mio. Tonnen. Trotz des anhaltenden extremen Preiswettbewerbs erzielte Aral im vergangenen Jahr ein positives Ergebnis im Kraftstoffgeschäft, das wieder auf dem Niveau des Vorjahres lag.
Auch im Shopgeschäft an Tankstellen konnte die deutsche BP – trotz schwieriger Rahmenbedingungen – ihre Marktführerschaft behaupten. Im Food Service-Bereich sank der Umsatz der insgesamt 1.200 Bistros in 2009 erstmals um 1,6 % auf 169,8 Mio. Euro. Besonders positiv entwickelte sich aber erneut der Food Service-Umsatz an den 1.080 PetitBistro-Standorten. Er wuchs um 1,7 %. Unter den Anbietern der Verkehrsgastronomie belegt Aral damit Platz 4 (hinter LSG, Tank & Rast und SSP).
(Foto: Verwaltungsgebäude der BP-Zentrale in Bochum: Von hier aus werden die Geschicke der Aral-Tankstellen gelenkt; Foto: Copyright “Tankstelle heute”)
Wichtige Erfolgsfaktoren des Tankstellengeschäftes waren das 'Accelerator'-Programm zur Steigerung der Qualität und Effizienz der Tankstellen, Maßnahmen zur Energieeinsparung, die Payback-Karte mit über drei Mio. ausgegebenen Karten unter der Marke Aral, das Shop-, Bistro- und Waschgeschäft sowie die Aral Card für gewerbliche Flotten.
Für das Jahr 2010 erwartet BP, dass sich der internationale Rohölpreis etwa auf Vorjahresniveau zwischen 60 und 90 US-Dollar je Barrel bewegen wird. Franke: "Wir gehen davon aus, dass die Ölnachfrage aufgrund der sich eher schleppend erholenden Weltwirtschaft nur leicht ansteigen wird.
Besonders erfreulich ist die Entwicklung im Autogas-Markt. Autogas für Pkw ist derzeit in Deutschland die alternative Antriebsenergie mit den höchsten Wachstumsraten. Dementsprechend plant die deutsche BP die Zahl der Tankstellen mit einem entsprechenden Angebot von derzeit 110 bis Ende 2011 auf 220 Standorte zu erhöhen. (Quelle: Deutsche BP)
Österreich: Diskont-Tankstellen Hofer - OMV plant mit eigener Diskontmarke die Marktstellung zu sichern
25 weitere Hofer-Tankstellen österreichweit in diesem Jahr geplant
Das Szenario ähnelt sich, wenn in Österreichs Tankstellen-Teilmärkten Hofer-Diskonttankstellen neu eröffnen und sich Spritpreisgefüge nach unten bewegt. Schon 14 Tage vor den Neueröffnungen war zuletzt zu beobachten, dass die etablierten Mitwerbewerber nervös reagieren und den Spritpreis um bis zu 13 Cent/l senken. Markus Friesacher, der Mann, der hinter den Hofer-Tankstellen steht, sieht in dem Verhalten seiner Mitwettbewerber eine „Panikreaktion, die die Glaubwürdigkeit seiner Konkurrenten in der Bevölkerung des Dreiländerecks Salzburg, Steiermark und Kärnten nachhaltig erschüttert“ (Foto: Markus Friesacher belebt mit seinen neuen Hofer-Tankstellen den Spritpreiswettbewerb im österreichischen Tankstellenmarkt).
Zwar sieht OMV Presseberichten zufolge derzeit noch keinen direkten Handlungsbedarf, jedoch wird der neue Wettbewerber Hofer von Österreichs größtem Mineralölunternehmen OMV genau beobachtet. Unter allen Umständen sollen Verluste im Marktanteil verhindert werden. Als wirksame Waffe gegen die Billigpreisangriffe der Hofer-Tankstellen steht OMV die eigene Tankstellenkette Avanti zur Verfügung, die sie im Jahr 2003 übernommen hatte. Sowohl nach der Ausstattung der Tankstellen als auch nach den Standorten beurteilt, könnte OMV mit dem Avanti-Netz den Hofer-Tankstellen Paroli bieten. Pläne, die Avanti-Tankstellen stärker in den Niedrigpreis-Sektor einzubinden, sollen nach Presseberichten bereits in den Schubladen bei OMV bereit liegen.
Wie intensiv Markus Friesacher seine Expansion auf dem österreichischen Tankstellenmarkt vorantreibt, belegt die für dieses Jahr geplante Anzahl von Neueröffnungen: 25 Hofer-Tankstellen sollen heuer noch hinzukommen, zunächst in Hartberg in der Steiermark, danach St. Johann im Pongau und anschließend Wien, Bereich der Westeinfahrt.
Mittwoch, 30.06.2010
Das Geschäft mit dem Geschäft
Tank& Rast verbessert den Service und die Qualität ihrer sanitären Einrichtungen
Tank & Rast ist gegenwärtig dabei, mit einer Reihe von qualitätsverbessernden Neuerungen das SANIFAIR System weiter zu entwickeln („SANIFAIR 2.0”). Damit sichert das Unternehmen auch zukünftig die hohen Standards von SANIFAIR bei Hygiene, Sauberkeit und Komfort. Im Mittelpunkt der Neuerungen stehen zusätzliche Maßnahmen zur Qualitätssicherung und auf vielfachen Kundenwunsch ein weiterer Ausbau der Services:
Die SANIFAIR Anlagen durch neue Babywickelräume mit besonders kinderfreundlicher Raumgestaltung aufgewertet und dort, wo es baulich möglich ist, mit Kindertoiletten und Kinderwaschbecken ausgestattet.
Das Qualitätsmanagement wird durch zusätzliche Qualitätsbeauftragte weiter verbessert.
Ferner bietet Tank & Rast jetzt eine „Zufriedenheitsgarantie”. Kunden können über eine kostenlose Telefon-Hotline und eine Internetplattform Anregungen geben und Vorschläge machen, wie SANIFAIR noch weiter verbessert werden kann. Bei Qualitätsbeschwerden können Kunden einen Ausgleich erhalten.
Außerdem bietet Tank & Rast in immer mehr SANIFAIR Anlagen moderne Laien-Defibrillatoren für lebensrettende Maßnahmen bei plötzlichem Herzstillstand. Mit diesen Geräten kann jeder schnell und unkompliziert in lebensbedrohlichen Situationen helfen. Dadurch kann wertvolle Zeit gewonnen werden.
Eine Zertifizierung der SANIFAIR Anlagen in den Autobahnbetrieben durch den TÜV-Rheinland ist als Maßnahme des aktuellen Qualitätsprogramms kürzlich abgeschlossen worden. Diese garantiert den Kunden eine dauerhaft gesicherte und gleichbleibend hohe Qualität.
Qualität hat jedoch ihren Preis – das ist die Kehrseite der Medaille. Die Zeiten in denen man mit wenig „Klimpergeld“ das „Stille Örtchen“ an den Raststätten der Autobahnen besuchen konnte, sind vorbei. Wie Tank & Rast mitteilt ist mit dem deutlich verbesserten Leistungsumfang von SANIFAIR eine Anpassung der Entgeltstruktur verbunden. Verantwortlich hierfür seien die hohen Aufwendungen für die Instandhaltung der Anlagen sowie die in den vergangenen Jahren stark gestiegenen Unterhaltungskosten, durch die SANIFAIR mit seinen hohen Standards nicht mehr kostendeckend betrieben werden kann, erklärt Tank & Rast. Künftig entrichten die Nutzer von SANIFAIR ein Entgelt von bis zu 70 Cent. Davon können weiterhin 50 Cent bundesweit in den teilnehmenden Rastanlagen für Essen, Trinken und im Shop eingelöst werden.
Montag, 28.06.2010
Tankstelle des Jahres gesucht
Zeitschrift tankstelle sucht in Kooperation mit Zukunftsforum UNITI die „Tankstelle des Jahres" - mitmachen lohnt sich.
Für die Wahl zur „Tankstelle des Jahres" sowie für die Kategorien
- Bester Shop
- Beste Waschanlage
- Bester Gastro / Bistro
können sich alle Tankstellenunternehmer und -pächter in Deutschland bewerben. Hier geht's zum Fragebogen. Alle weiteren Infos gibt es unter der Rubrik „Tankstelle des Jahres".
Sonntag, 27.06.2010
Österreicher tanken im europaweiten Vergleich günstig
Eurosuper ist um 14,69 Cent und Diesel um 7,03 Cent pro Liter billiger als im EU-Schnitt
Auch wenn Österreichs Autofahrer über die gestiegenen Spritpreise klagen, tanken sie in Österreich dennoch vergleichsweise günstig. Gemäß dem vom Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend in Wien veröffentlichten Treibstoffpreis-Monitors der Europäischen Kommission, bei dem die Treibstoffpreise vom 21. Juni 2010 europaweit verglichen werden, liegen die durchschnittlichen Kraftstoffpreise an Österreichs Tankstellen für Eurosuper 95 bei 1,217 Euro pro Liter. Damit tanken Österreichs Autofahrer im Durchschnitt um rund 14,7 Cent /l günstiger im Vergleich zum Durchschnittspreis der übrigen europäischen Staaten (1,364 Cent/l). Auch beim Dieselkraftstoff liegen die österreichischen Tankstellenpreise rund 7 Cent/l unter den Durchschnittspreisen der europäischen Nachbarn.
Beim Abgleich der reinen Nettokraftstoffpreise in Österreich mit denen des europäischen Auslands (d.h. ohne Steuern und Abgaben) kommt man zu dem Schluss, dass der Sprit in Österreich im europäischen Vergleich mit niedrigeren fiskalischen Aufschlägen behaftet ist.: Sowohl beim Superbenzin als auch beim Diesel liegt der Nettopreisvorteil zum europäischen Durchschnitt bei (nur) rund 2 Cent/l.
Donnerstag, 24.06.2010
1.200 Shell Bargeld Tankstellen am Netz
Postbank, Shell und Wincor Nixdorf melden Projektvollzug
Ab sofort sind mehr als 1.200 Shell Tankstellen mit „bedienten“ Geldautomaten ausgerüstet und an das Bargeld-Netz der Postbank angeschlossen. Somit konnte die Bonner Bank gemeinsam mit ihren Partnern Shell und Wincor Nixdorf den ehrgeizigen Zeitplan termingerecht umsetzen. Im Juli 2009 wurde die erste Shell Tankstelle in Hamburg auf die neue Technologie umgestellt. An dem von Wincor Nixdorf entwickelten ICM-System (Integrated Cash Management System) können Kunden mit ihrer Giro- oder SparCard in Verbindung mit der persönlichen Geheimzahl kostenlos Geld von ihrem Konto abheben. Dieser Service stand in der Startphase zunächst den etwa 7,5 Millionen Postbank Girokonto- und SparCard-Inhabern zur Verfügung. Seit Herbst 2009 profitieren Kunden aller Banken von diesem Angebot. Postbank und Shell testen darüber hinaus in acht Shell Tankstellen aufgestellte SB-Terminals. Hier können Postbank Kunden in Zukunft Kontoauszüge drucken und Überweisungen tätigen.
Kein teures Fremdgehen nötig
Das in Deutschland bisher einzigartige Verfahren ist für die Kunden der Postbank sowie die Kunden der an der Cash Group beteiligten Kreditinstitute entgeltfrei. Den Cash Group-Kunden stehen somit aktuell bereits 9.000 Standorte für die Bargeldbeschaffung zur Verfügung. Das Geldabheben an Shell Tankstellen ist unabhängig vom Tanken oder einem Einkauf in der Tankstelle möglich. Es funktioniert mit allen gängigen Girocards (ehemals ec-Karte) sowie der Postbank SparCard. Die Kunden benötigen dafür nur ihre persönliche Geheimzahl.
(Quelle: Shell.de)
Mittwoch, 23.06.2010
OMV-Tankstellen bieten Geldüberweisungsdienste von Western Union an
Western Union® Money TransferSM Service in Zukunft an über 1.800 Tankstellen der OMV in Zentral- und Osteuropa
Western Union (NYSE: WU) und die OMV, der führende Energiekonzern im europäischen Wachstumsgürtel mit Konzernsitz in Wien, sind übereingekommen Western Union® Money TransferSM Service künftig an OMV Tankstellen anzubieten. Die internationalen Geldüberweisungsdienste von Western Union werden an mehr als 1.800 Tankstellen der OMV in Österreich, Rumänien, Bulgarien, Tschechien, Deutschland, Ungarn, der Slowakei und Slowenien zur Verfügung stehen. Der Service wird in den kommenden 18 Monaten eingeführt.
OMV Tankstellen entwickeln sich zunehmend zu multifunktionalen Servicezentren und stellen die Bedürfnisse des modernen und mobilen Menschen in den Mittelpunkt. Bei VIVA können Kunden nicht nur Erfrischungen und vor Ort zubereitete Snacks in hochwertiger Qualität genießen, das auf die Kundenbedürfnisse abgestimmte Serviceangebot wird auch laufend erweitert. Im April 2010 wurde in Österreich das OMV Tankstellennetz mit VIVA mit speziellen Geldautomaten ausgestattet, die Barbehebungen, Überweisungen und Einzahlungen ermöglichen. Mit dem Geldüberweisungsdiensten von Western Union baut die OMV ihr Serviceangebot in ihrem Marktgebiet in Zentral-, Ost- und Südosteuropa erheblich aus. In Zukunft können Kunden auch Bargeld von einer Tankstelle zur nächsten und innerhalb des Western Union Vertriebsnetzes versenden.
Gerhard Roiss, Generaldirektor-Stv. der OMV: "Western Union ist für die OMV ein idealer Partner. Die Geldüberweisungsdienste von Western Union sind ein weiterer wichtiger Baustein in unserer Strategie, Kunden eine möglichst breite Palette an Serviceleistungen anzubieten. Wir freuen uns auf den Start der Kooperation mit Western Union und die Umsetzung in den kommenden 18 Monaten."
Hintergrundinformationen:
Western Union
Die Western Union Company (NYSE: WU) ist ein führender Anbieter von weltweitem Geldtransfer. Gemeinsam mit Vigo, Orlandi Valuta, Pago Fácil und Custom House bietet Western Union die Möglichkeit, Geld rund um den Globus zu transferieren. Das Unternehmen verfügt gemeinsam mit Orlandi Valuta, Vigo und Pago Fácil über ein Netzwerk von mehr als 420.000 Vertriebsstandorten in über 200 Ländern und Territorien. 2009 wurden weltweit über 196 Millionen consumer-to-consumer Transaktionen durchgeführt und damit 71 Milliarden US-Dollar transferiert. Zudem wurden 415 Millionen geschäftliche Transaktionen veranlasst.Mehr Informationen finden Sie unter www.westernunion (Quelle: OMV.at)
Dienstag, 22.06.2010
Untersuchung von Aral, Deutschlands größtem Coffee-to-go-Anbieter: Frauen mögen es cremig, Männer lieben es schwarz
Kaffeegenuss an der Aral Tankstelle gehört zum Ritual vieler Autofahrer
Weibliche Trendsetter und männliche Traditionalisten: Bei der Wahl des bevorzugten Kaffees trennt ein tiefer Graben die beiden Geschlechter. Eine Untersuchung von Aral hat ergeben, dass Frauen eher zu neuen Kreationen greifen. Ganz hoch im Kurs stehen beispielsweise Latte Macchiato oder neue Geschmacksrichtungen des flavoured Coffee. Fast 60 Prozent dieser Spezialitäten werden von Frauen getrunken, obwohl sie nur knapp 30 Prozent aller Käufer stellen. Männer vertrauen dagegen eindeutig auf die konventionellen Muntermacher: Bei Aral, Deutschlands größtem Coffee-to-go-Anbieter, entscheiden sich 70 Prozent der männlichen Kunden für einen schwarzen Kaffee. Dagegen können sich nur 30 Prozent der Frauen für den kleinen oder den großen Schwarzen erwärmen.
Insgesamt nimmt Aral mit seinen 1.080 PetitBistros im Bundesgebiet eine Sonderstellung ein, denn der Gesamtmarkt des Außer-Haus-Geschäfts inklusive aller Speisen und Getränke schrumpfte nach Angaben des Deutschen Kaffeeverbandes gegenüber dem Vorjahr. Beim Marktführer stieg der Umsatz mit Heißgetränken im gleichen Zeitraum dagegen um 12,7 Prozent. "Kaffee-Trinker erwarten höchste Qualität, achten aber auch auf ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Bei uns stimmt beides und deshalb ist der Kaffeegenuss dort für viele Autofahrer zum lieb gewonnenen Ritual geworden", sagt Matthias Pape von Aral.

(Foto: Mehr Vielfalt im Becher: Der klassische schwarze Kaffee ist nur noch bei Männern der klare Favorit. Frauen greifen bei Aral dagegen verstärkt zu den Spezialitäten)
72 Prozent der täglich rund 60.000 Kaffee-Kunden bei Aral sind Männer. In der Gesamtverteilung der Heißgetränke ist deshalb der schwarze Kaffee auch das führende Heißgetränk, denn es ist schließlich der klare Favorit der Männer. Insgesamt 71 Prozent aller Kunden entscheiden sich für den traditionellen Kaffee. Allerdings sind die unterschiedlichsten Spezialitäten auf dem Vormarsch. Ihr Anteil wuchs im vergangenen Jahr auf rund 25 Prozent (fünf Prozent im Vorjahr). Im Segment der Spezialitäten griffen 9,2 Prozent der Autofahrer zum Cappuccino, für einen Milchkaffee entschieden sich 7,6 Prozent, Latte Macchiato kam auf einen Anteil von 6,6 Prozent und 1,6 Prozent machten sich mit einem kräftigen Espresso frisch für die Weiterfahrt.
Ihren Siegeszug haben die Kaffee-Spezialitäten vor allem den Frauen zu verdanken. Fast 60 Prozent der bei Aral georderten Latte Macchiato werden von Frauen konsumiert, obwohl sie nur knapp 30 Prozent der Kunden stellen. Auch neue Geschmacksrichtungen beim 'flavoured Coffee' werden als willkommene Abwechslung wahrgenommen: 59 Prozent aller Kaffeessorten mit Vanille-, Haselnuss-, Karamell- oder Amaretto-Sirup werden von ihnen getrunken. Männer stehen diesen aromatischen Alternativen eher reserviert gegenüber und bestellen dagegen eher einen Cappuccino (Verkaufsanteil 65 Prozent) oder einen Milchkaffee (59 Prozent). Eine untergeordnete Rolle bei den Heißgetränken spielen Kakao mit einem Anteil von drei Prozent und Tee (1 Prozent). (Quelle und Foto: Aral.de)
Montag, 21.06.2010
Convenience 2010 – Teil 6
Tankstellen-Convenience-Shops im Urteil der Kunden
Markttransparenz und die Wünsche der Tankstellenshop-Kunden
Wer die ersten 5 Teile dieses Features verfolgt hat, ist nunmehr über die aktuelle Lage auf dem Convenience-Sektor an der Tankstelle informiert. Die diesem Bericht zugrunde liegende Studie der Convenience-Fachfirma MCS zeigt auf, dass es schwieriger geworden ist, sich als Tankstellenshop im Haifischbecken des Einzelhandelsmarkts zu behaupten. Längere Öffnungszeiten und moderne Shopaufrüstungen bei den Supermärkten haben entscheidende Standortvorteile der Tankstellen gegenüber dem klassischen Einzelhandel zum Teil egalisiert. Es gehört heute mehr dazu, einen modernen Tankstellenshop zu betreiben, als nur darauf zu warten, dass der Kunde zum Warenangebot greift. Wer es als Unternehmer als gottgegeben ansieht, dass die Umsätze der Shops weiterhin stimmen werden, kann aus diesem Traum alsbald unsanft erwachen. Wer eine rechtzeitige Anpassung an veränderte Kaufgewohnheiten und Marktgegebenheiten versäumt, den bestraft das Leben.
Die Bedürfnisse der Verbraucher wandeln sich; das zeigen die Ergebnisse der Studie besonders, wenn man sie mit den zurückliegenden Ergebnissen aus den Jahren 2006 und 2000 vergleicht. Zählten bislang beispielsweise die Presserzeugnisse noch zu den Rennern im Verkaufsgeschäft der Tankstellen, so ist aktuell zu erkennen, dass die Bedeutung dieses Segments im Tankstellenverkaufsportefeuille deutlich abnimmt. Dagegen hat in den letzten Jahren ein Run auf Erfrischungsgetränke an den Tankstellen-Stores eingesetzt. Dies zeigen die Untersuchungen von MCS. Um diesem Trend gerecht zu werden, müssen die Tankstellen in diesem Artikelsegment aufrüsten, sei es beim Sortiment oder in den Gestaltungen der Regal- und Kühleinheiten.
Dem einzelnen Tankstellenunternehmer wird es schwer fallen, diese vielfältigen Marktveränderungen rechtzeitig zu erkennen und Konzepte für die Zukunftsfähigkeit des Tankstellenshops zu entwickeln. Es ist nicht die schlechteste Lösung, auf diesem Gebiet sich der Erfahrungen von Convenience-Fachleuten zu bedienen. Viele Tankstellenunternehmer begeben sich aus diesem Grunde beispielsweise unter das Dach des Convenience-Unternehmens MCS und profitieren von deren Kenntnissen über Markt und Verbraucher.
Die Studie der MCS belegt, dass rund ein Drittel der befragten Verbraucher bei ihrem Einkauf an der Tankstelle es vorzieht, zu neuen Produkten zu greifen. Hier schlägt die Stunde der Convenience-Shop-Sortimentsbestücker, wie z. B. MCS, die den Markt nach Produktinnovationen durchforsten und die Sortimente entsprechend auf die Bedürfnisse der Tankstellenshopkunden anpassen. Einen regelmäßigen Blick in die linke Spalte auf dieser Webseite „Tankstelle heute“ hilft den Tankstellenbetreibern darüber hinaus, sich über neue Produkte brandaktuell zu informieren.
Bitte lesen Sie ebenfalls die vorhergehenden Teile dieses kleinen Convenience-Breviers.:
Freitag, 18.06.2010
ARCD kürt Am Fichtenplan Nord zur besten Autobahn-Raststätte Deutschlands
Langzeit-Verbrauchertest statt Experten-Stichprobe
Exakt 32 750 Besucher der bundesdeutschen Autobahn-Raststätten haben ihre Favoriten gewählt: Beim bereits zum 14. Mal vom ARCD Auto- und Reiseclub Deutschland und dem Deutschen Verkehrssicherheitsrat (DVR) durchgeführten ARCD-Raststättentest „Das Goldene R" konnten die Gäste in der Auflage „2010/2011" vom 13. März bis zum 16. Mai 2010 auf Stimmkarten die 143 an diesem Test teilnehmenden Rastbetriebe in Deutschland kritisch unter die Lupe nehmen, und zwar in den vier Wertungsbereichen Küche und Service, Sauberkeit und Hygiene, Preis-Leistungs-Verhältnis sowie Ausstattung und Familienfreundlichkeit. Unterstützt und beratend begleitet wird die Aktion durch die Autobahn Tank & Rast, die Union der Pächter von Autobahn-Service-Betrieben UNIPAS e.V. und die Zeitschrift „Guter Rat".
ARCD: Das sind Deutschlands beste Autobahn-Raststätten
Rang, Name, BAB und Fahrtrichtung, Note
1, Am Fichtenplan Nord, A10 Frankfurt/Oder-Potsdam, 1,33
2, Hirschberg Ost, A9 Nürnberg-Leipzig, 1,40
3, Im Hegau Ost, A81 Singen-Stuttgart, 1,43
4, Fläming West, A9 Berlin-Leipzig, 1,45
5, Fläming Ost, A9 Leipzig-Berlin, 1,50
6, Im Hegau West, A81 Stuttgart-Singen, 1,51
7, Dresdner Tor Süd, A4 Chemnitz-Dresden, 1,54
8, Holmmoor Ost, A7 Hamburg-Flensburg, 1,69
9, Eichelborn Süd, A4 Erfurt-Gera, 1,74
10, Zweidorfer Holz Süd, A2 Hannover-Braunschweig, 1,75
Sieger-Raststätte 2010/2011 ist Am Fichtenplan Nord. Hirschberg Ost, der Sieger des vorangegangenen Tests, liegt nach drei ersten Plätzen nacheinander nur knapp geschlagen auf Rang zwei. Mit einem dritten Platz wie beim letzten Mal bestätigt Im Hegau Ost ebenfalls seine Stellung unter den Spitzen-Raststätten in Deutschland. Insgesamt dürfen sich alle drei Betriebe auf dem Siegertreppchen über die Gesamtnote „Sehr gut" freuen - ein äußerst erfreuliches Ergebnis.
(Foto: Der Sieger beim ARCD-Raststättentest)
Bemerkenswert auch, dass viele Häuser ihren Standard halten konnten. Von den zehn besten Kandidaten des vorangegangenen Tests haben es beim „Goldenen R 2010/2011" ganze sieben Betriebe wieder in die Top Ten geschafft: Hirschberg Ost, Im Hegau West und Ost, Fläming West und Ost, Dresdner Tor Süd sowie Zweidorfer Holz Süd.
Die Ergebnisse dieser Langzeit-Untersuchung unterstreichen nach Ansicht des ARCD das nach wie vor hohe Qualitätsniveau deutscher Autobahn-Raststätten. Zum einen wird - im Vergleich mit der vorangegangenen Veranstaltung - bei der Betrachtung der in den Top Ten gelandeten Häuser deutlich, dass die Betriebe in der Lage sind, dauerhaft auf einem konstant anspruchsvollen Level zu arbeiten. Zum anderen haben alle in den Wertungsrängen liegenden Raststätten ein mindestens „gutes" Endergebnis erzielt. Selbst der Letztplatzierte, Ohrenbach Ost auf Rang 14, erreicht mit 1,97 eine respektable Gesamtnote.
Ein weiteres Merkmal des seit 1982 durchgeführten ARCD-Raststättentests ist die große Bedeutung, die ihm von den Pächtern der Raststätten beigemessen wird. Mit 41,1 Prozent blieb die Teilnehmerquote der sich freiwillig an diesem Test beteiligenden Betriebe auch bei der aktuellen Auflage annähernd stabil.
Im Durchschnitt schneidet die Gesamtheit der in die Wertung gekommenen Betriebe in den Kategorien Küche und Service sowie Sauberkeit und Hygiene jeweils mit „Sehr gut" bzw. 1,49 ab. Knapp mit „Gut" bzw. 1,54 wurde die Kategorie Familienfreundlichkeit bewertet. Das Urteil der Verbrauch über das gebotene Preis-Leistungs-Verhältnis liegt bei durchschnittlich 2,0 und ist damit eindeutig als „Gut" zu bezeichnen. Somit dürfte es den Autofahrern gelingen, für ihre Pausen auf der Autobahn eine saubere, serviceorientierte und familienfreundliche Raststätte mit angemessenen Preisen zu finden. Denn aus Gründen der höheren Verkehrssicherheit, für die sich der ARCD und sein Wettbewerbspartner einsetzt, sind regelmäßige Pausen auf längeren Fahrten dringend notwendig, um Ermüdungen vorzubeugen und die Konzentrationsfähigkeit zu erhalten.
Die Auszeichnungsfeier für die zehn bestplatzierten bundesdeutschen Raststätten mit der Verleihung des „Goldenen R 2010/2011" fand am 17. Juni um 11:00 Uhr im SIGNAL IDUNA-Park in Dortmund statt. Eine Übersichtskarte zu den Standorten der Siegerraststätten erhalten Sie unter dem nachstehenden Link: Karte-Raststätten.
(Quelle und Fotos: arcd.de)





















(Das neue Bitburger Cola ist auch in der Stubbi-Flasche erhältlich)
Ausbildung zum Anfassen bietet am Samstag, dem 11. September 2010, die BP Gelsenkirchen im
Werk Scholven.
Schülerinnen und Schüler sowie deren Eltern können sich individuell von Auszubildenden und
Ausbildern beraten
lassen. Die Veranstaltung findet zwischen 9 Uhr und 13 Uhr statt. Interessenten sollten
zum Tor Ost an der
Pawiker Straße 30 kommen.
Vorgestellt werden
Wer es lieber traditionell mag, wird sich besonders über die neuen Produkte aus Europa
freuen. In Deutschland
erwartet die Geschmacksreisenden ein köstliches Hühnerfrikassee mit Reis: Saftiges
Hühnchenfleisch mit erlesenem
Spargel, knackigen Karotten und Erbsen in heller Sauce – verfeinert mit einer leichten
Weißwein-Note. Und in
Italien und Spanien wartet iglo u.a. mit Tortelloni Käse-Sahne, Penne Creme Spinaci und
Hähnchen Paella auf.
Alle Fertiggerichte gibt es im praktischen 500 g Beutel – genug Proviant für eine
kulinarische Reise der besonderen
Art. Mit der unverbindlichen Preis-empfehlung von 2,99 Euro sind die Viva-Fertiggerichte
von iglo bei identisch
hoher Qualität übrigens deutlich preiswerter als vergleichbare Wettbewerbsprodukte. Ein
Verkaufsargument
mehr.
Nicht einmal jede zweite der 75 untersuchten Auto-Werkstätten hat alle präparierten Fehler
gefunden. Während die Vertragswerkstätten
teilweise vorbildlich arbeiten, schlampen viele freie Werkstätten. Zu diesem Ergebnis
kommen der ADAC und die
Stiftung Warentest in einem Gemeinschaftstest von Auto-Werkstätten von fünf
Fahrzeugherstellern, einer freien
Werkstattkette und einer Kooperation freier Werkstätten. Veröffentlicht ist das Ergebnis
in der
September-Ausgabe der Zeitschrift test.
Trotz anhaltender allgemeiner Wirtschaftskrise verzeichnete der Faire Handel im vergangen
Jahr zweistellige
Zuwachsraten. Grundlage für die seit Jahren positive Entwicklung ist das hohe Vertrauen,
das der Faire Handel in
Deutschland genießt. „Gerade in der aktuellen Vertrauenskrise der Wirtschaft zeigt sich,
dass die Stärke des
Fairen Handels in seiner hohen Glaubwürdigkeit liegt", betont Volkmar Lübke,
Verbraucherexperte und Betreuer der
Studie zum Fairen Handel 2010. So ist für zwei Drittel der Käufer die „richtige
Verwendung des Geldes" ein sehr
wichtiger Grund, fair gehandelte Produkte zu kaufen. Noch wichtiger ist ihnen der
Ausschluss von
ausbeuterischer Kinderarbeit bei der Produktion . Viele Verbraucher lassen sich auch
ganz einfach von der
hohen Qualität fair gehandelter Lebensmittel, wie Kaffee, Wein, Fruchtsäfte oder
Schokolade überzeugen, die
immer wieder in unabhängigen Tests bestätigt wird. „Für den Verbraucher ist der
Faire Handel somit ein
Garant für hohe Produktqualität zu hohen ethischen und sozialen Standards", fasst
der Marktforscher diesen
Trend zusammen (Quelle und Foto: Forum Fairer Handel).
Die Bierdose feiert in Deutschland ein Comeback – und die Warsteiner Brauerei sorgt für
eine neue, frische Optik im
Dosenregal. Ab September erstrahlt Warsteiner Premium Verum in der 0,5-Liter Dose im neuen
glänzenden Gold-Design.
Warsteiner will mit dieser Verpackungsinnovation eine Vorreiterrolle im Dosenmarkt
einnehmen.
"Niemand zeigt seine Preise so riesig an wie die Tankstellen. Die sieht man von ein paar
100 Metern Entfernung. Wo da
der Wettbewerb fehlt und was da intransparent sein soll, weiß ich nicht. Spritpreise sind
völlig transparent" - OMV-Chef
Wolfgang Ruttenstorfer in einem Interview (wwww.kurier.at)
Wenn es draußen langsam kälter wird, gibt es einen guten Grund zur Freude, denn sie ist
wieder da: die EisCreation des
Winters . Jedes Jahr neu überraschen die Eis-Spezialisten von Mövenpick Eis den
Eisliebhaber mit einer raffinierten
Sorte. 2010 heißt sie Mövenpick Rum Rosine Chocolate , eine Kreation, die den Geschmack
der kalten Jahreszeit exakt
trifft.
Von der Familienpackung bis zur handlichen 0,5-Liter-Flasche, dank vielfältiger
Verpackungsgrößen gibt es für jede
Situation das passende Getränk. Vor allem die praktischen Kunststoffflaschen aus
Polyethylen (PET) sind beliebt. Aber
was passiert mit den robusten Leichtgewichten, wenn sie im Pfandautomaten verschwinden?
Denn egal welche Größe, ob
Einweg oder Mehrweg, PET-Flaschen befinden sich in einem Materialkreislauf.
Deutschlands meistgekaufter Kaugummi geht im September mit einer neuen Variante an den
Start. Extra Professional
Polar-Frisch kombiniert spürbar frischen Atem mit dem bewährten Zahnpflegenutzen. Was
genau dahintersteckt? Extra
Professional mit Mikrogranulaten ab jetzt mit einer neuen, spürbar erfrischenden Minz-
Formel.
Sonax hat in den vergangenen Jahren ein umfassendes Profi-Sortiment mit hocheffizienten
Produktlösungen für die
professionelle Fahrzeugaufwertung entwickelt. Speziell für die Beseitigung von
Lackierfehlern und Lackschäden im
Lackfinish-Bereich von Lackierereien und in der Industrie bietet der Neuburger Hersteller
jetzt die silikonfreien
Spezialprodukte Profiline Cut & Finish und Profiline Perfect Finish an.


